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MultiProvider-vs-CompositeProvider

MultiProvider vs. CompositeProvider

Willkommen zur Fortsetzung unserer Artikelserie. Unser letzter Artikel widmete sich den Unterschieden zwischen den alten Objekten in SAP und den neuen Objekten in SAP BW auf HANA und handelte vom klassischen DSO (DataStore Object) und dem neuen ADSO (Advanced DataStore Object), welches vier der klassischen Objekte in SAP ersetzt: InfoCube, DSO, Hybrid Provider und PSA.

Wir wollen nun einen anderen Schwerpunkt betrachten und zwar den Unterschied zwischen dem MultiProvider und dem CompositeProvider:

Der klassische MultiProvider

Was ist ein klassischer Multiprovider?

Ein MultiProvider ist ein InfoProvider, der Daten aus mehreren InfoProvidern kombiniert und diese für das Reporting zur Verfügung stellt. Der MultiProvider selbst enthält keine Daten, da seine Daten vollständig aus den ihm zugrunde liegenden InfoProvidern stammen.

Der MultiProvider wird häufig für die Erstellung von Queries auf Basis mehrerer InfoProvider verwendet.

SAP BI unterstützt lediglich Queries, die auf einem einzigen InfoProvider basieren.  Um das Laden von Daten von einem InfoProvider in einen anderen usw. zu vermeiden, legt man am besten einen MultiProvider an, der genau auf dem Provider basiert, den man für die Query benötigt.

In einem MultiProvider verwendete Operationen

Es gibt zwei wesentliche Operationen, welche mit Hilfe von einem MultiProvider durchgeführt werden können.

  1. Die UNION-Operation

Sie wird verwendet, um Daten aus InfoProvidern in einen MultiProvider zusammenzuführen. Das System baut einen Datensatz aus den eingebundenen Datensätzen auf. Alle Werte dieser Datensätze werden kombiniert. Die MultiProvider basieren auf der Kombination zweier Typen von InfoProvidern:

  • InfoProvider, die Daten enthalten: InfoObject, InfoCube, DataStore Object
  • InfoProvider, die keine Daten enthalten: InfoSet, Aggregation Levels, Virtual Provider

MultiProvider: the Union operation

  1. Die Szenario-Operation

Durch die Szenario-Operation können zum Beispiel Daten aus zwei InfoCubes verbunden werden. Der erste InfoCube steht dabei für die Ist-Daten und der zweite für die Plan-Daten.

MultiProvider: the Scenario operation

Mit dem MultiProvider können Daten aus diesen beiden InfoProvidern verglichen werden. Wenn man einen MultiProvider anlegen will, kann man mehrere InfoProvider verwenden, wobei jede Art von InfoProvider akzeptiert wird. Man kann dann die Daten auf Basis dieses Multiproviders analysieren und auswerten. Wenn wir eine Query auf Basis eines MultiProviders erstellen wollen, ist es wichtig zu wissen, dass diese Query intern in Subqueries unterteilt ist. Für jeden im MultiProvider enthaltenen InfoProvider gibt es eine Subquery. Diese Subqueries werden in der Regel parallel bearbeitet.

Der CompositeProvider

Was ist ein CompositeProvider?

Der CompositeProvider ist ein InfoProvider, der Daten aus mehreren InfoProvidern zusammenfasst und diese Daten über eine SAP-HANA-Datenbank für Reporting und Analyse zur Verfügung stellt. Diese neuen InfoProvider bilden den Virtual Data Mart Layer im BW auf dem HANA-System.

Der CompositeProvider konsolidiert die Anzahl der InfoProvider-Typen und harmonisiert die Modellierung des gemischten BW auf HANA-Szenarien:

CompositeProvider

Der CompositeProvider wird verwendet als:

  • Oberfläche für Reporting Objekte
  • Kombination von Anbietern mit analytischen Indizes
  • Alternative zu Info-Sets für die Zusammenführung von Daten
  • Alternative zu MultiProvider zur UNION Operation

Im CompositeProvider verwendete Operationen

Genau wie der MultiProvider, führt der CompositeProvder hauptsächlich zwei Operationen durch, UNION und JOIN.

1.UNION von BW InfoProvidern und HANA Modellen

Es gibt keine Unterschiede in der Laufzeit zwischen dem CompositeProvider und MultiProvider bei der Durchführung der UNION Operation. Der analytische Manager innerhalb von BW ist optimiert für diese Operationsart. Wenn man sich auf die UNION eines CompositeProviders bezieht, muss man betonen:

  • Die CompositeProvider basieren auf: InfoObjects, Semantically Partitioned Object (SPOs), DSOs, InfoCubes, Open ODS view, VirtualProvider, InfoSet oder Aggregationsebene.
  • Ein CompositeProvider kann HANA Views direkt einbinden. Mit dieser Funktionalität kann man BEx-Reporting auf reinen SAP-HANA-Objekten definieren.

Innerhalb der Operation sollten die folgenden Einschränkungen berücksichtigt werden:

  • Offene ODS Views, die in CompositeProviders verwendet werden sollen, können nur Felder enthalten mit InfoObject-kompatiblen Datentypen
  • Semantisch aufgeteilte Objekte können nur für die UNION Operation eingesetzt werden. Sie können nicht in JOIN Operationen verwendet werden, da semantisch aufgeteilte Objekte alle bereits UNIONs enthalten.

2. JOIN von BW InfoProvidern und HANA Modellen 

Wie oben erwähnt, basiert der CompositeProvider weder auf InfoCube, DataStore Object, InfoObject oder semantisch aufgeteilen Objekte.

Lasst uns also das folgenden Szenario betrachten, um die JOIN-Operationen besser zu verstehen:

Wenn wir einen CompositeProvider anlegen, der auf zwei oder mehrerre InfoProvidern basiert, sollten wir, wenn wir zwei InfoProvider verbinden möchten, den JOIN auswählen, welchen wir verwenden möchten, dabei stehen uns im CompositeProvider zwein unterschiedliche zur Verfügung. der Inner und der Left Outer JOIN.

  • Der Inner JOIN: Gibt alle Datensätze heraus, die in beiden InfoProvidern übereinstimmen.
  • Der Left Outer JOIN: Gibt alle Datensätze des linken InfoProviders und den passenden Datensatz des rechten InfoProviders heraus.

Nach der JOIN-Auswahl definiert man im Szenario Tab ein JOIN Condition Feld definieren. Um eine JOIN Condition zu bestimmen, klickt man rechts auf das Feld und wählt „Create Join Condition Field“.

Join of BW InfoProviders and Hana model

So erstellt man einen CompositeProvider

Nun, da wir gelernt haben, welche Operationen in einem CompositeProvider verwendet werden, werfen wir einen Blick darauf, wie wir einen erstellen können.

Der Editor zur Erstellung eines CompositeProviders basiert auf Eclipse und ist Bestandteil der BW-Modellierungswerkzeuge.

Schritt 1

Man öffnet Eclipse und geht auf den Infobereich, danach wählt man per Rechtsklick „New“ und „CompositeProvider“

Schritt 2

Dann fügt man einen Namen und eine passende Bezeichnung für den CompositeProvider hinzu.

 

How to Create CompositeProvider

Schritt 3

Im Anschluss wählt man die InfoProvider aus, die mit „JOIN“ oder „UNION“ zusammengeführt werden sollen.

CompositeProvider select InfoProviders

Schritt 4

Der CompositeProvider wird über 3 Tabs verfügen (General Tab, Scenario Tab, Output)

  • Im General Tab kann man die Bezeichnung des CompositeProviders auswählen.
  • Im Szenario Tab kann man InfoProvider und HANA Views zum CompositeProvider hinzufügen.

3 Tabs CompositeProviders

In diesem Tab wird auch der Primärschlüssel ausgewählt, sowie die gemeinsamen JOINs des Primärschlüssels, indem man per Rechtsklick die Felder auswählt, die man verbinden möchte.

In der Target Sektion befinden sich die Felder, welche man im Output sehen möchte.

CompositeProvider common joins

 

Im Output Tab befinden sich dann die Felder, die man für den Output ausgewählt hat.

 

CompositeProvider output

Schritt 5

Als nächstes aktiviert man den CompositeProvider.

Felder in einem CompositeProvider

Die Felder eines CompositeProviders können mit einem InfoObject oder einem offenen ODS View verbunden werden. Damit hat man nicht nur Zugriff auf die zur Auswahl stehenden Navigationsattribute für die Ausgabestruktur des CompositeProviders, sondern auch auf die Stammdaten zur Laufzeit des Reports. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass man Zeit sparen kann, indem man Felder anstelle der Modellierung mit InfoObjects verwendet.

Wenn dem CompositeProvider Felder zugewissen werden, werden die Verbindungen automatisch erstellt.

Modellierungsszenario mit CompositeProvider

Nach der Erstellung des CompositeProviders werden wir auf Basis des folgenden Szenarios weiterarbeiten:

„Verfolge die Verkaufsinformationen in einem Unternehmen, basierend auf dem Kunden und dem verkauften Produkt“

  1. Wir beginnen mit der Anlage eines CompositeProviders, um Daten aus 3 DSO (Product master data DSO, Customer master data DSO and Sales information DSO) zusammenzuführen.
  2. Im diesen Fall wir brauchen keinen zusätzliche Infocube, um die vollständige Daten für das Reporting zur Verfügung zu haben.
  3. Die Daten aus dem Verkaufsinformationen-DSO werden anhand der UNION in den CompositeProvider übernommen.
  4. Man kann nun über die JOIN Operation dem CompositeProvider die Kunden- und Produktenmasterdaten hinzufügen.
  5. Auf diese Weise enthält der CompositeProvider alle Daten aus dem Verkaufs-DSO mit den entsprechenden Attributen (Produkt und Kunde).

Modelling Scenario CompositeProvider

Für das genannte Szenario hat uns die Verwendung eines CompositeProviders geholfen, das zusätzliche Laden von Daten zu vermeiden, weil wir die Daten einmal gespeichert haben und sie in verschiedenen Situationen verwendet haben.

Der CompositeProvider bietet dem Nutzer also die Möglichkeit, Daten entweder mit JOIN oder UNION zu kombinieren.

Ein MultiProvider zu einem CompositeProvider umwandeln

Mit der folgenden Methode kann man einen MultiProvider zu einem CompositeProvider umwandeln:

Schritt 1

Man geht zunächst zu Transaktion se38 und führt das Programm RSO_CONVERT_IPRO_TO_HCPR aus.

Convert MultiProvider CompositeProvider

Schritt 2

Danach wählt man die MultiProvider aus, die man zu einem CompositeProvider umwandeln möchte und benennt dann den neuen CompositeProvider.

Name your CompositeProvider from MultiProvider

Der MultiProvider und der CompositeProvider müssen den gleichen Namen tragen, sodass keine Queries und Workbooks in ihrer Ausführung beeinträchtigt werden und weiterhin die richtigen Werte wiedergeben.

Schritt 3

Nur wenn wir einen Backup für den MultiProvider anlegen, wird das Programm auch funktionieren. Wenn man das Programm ohne diesen Backup ausführt, wird man die Fehlermeldung bekommen: „Conversion is not allowed without backup

Schritt 4

Man benennt dann den Backup-InfoProvider und führt ihn im Simulationsmodus aus, um zu prüfen, ob der MultiProvider in den CompositeProvider konvertiert werden kann.

Backup InfoProvider Name

Mit Erscheinen der Meldung „CompositeProvider is consistent“, kann dann die Konvertierung zwischen den Infoprovidern durchgeführt werden.

Schritt 5

Nach der Durchführung des Tests im simulierten Modus führt man das nun Programm aus und wählt „Transfer InfoProvider and copy queries“.

Beckup queries CompositeProviders

Schritt 6

Danach wählt man die Queries aus, welche man für das Backup anlegen möchte. Sinnvollerweise wählt man den Namen des InfoProviders als Präfix für die Query.

 

Prefix query name CompositeProvider

Bei der Anwendung dieser Methode werden die Queries oder Workbooks nicht beeinträchtigt.

Unser Fazit

Der neue CompositeProvider bringt viele Vorteile mit sich. Wie wir in unserer vorangehenden Betrachtung festgestellt haben liegt der größte Vorteil in der Kombination von klassischen BW Objekten, Hana Objekten und HANA Views mit entweder JOIN oder UNION Operationen. Diese beiden Operationen werden in HANA und nicht auf dem Applikationsserver ausgeführt.

Ein weiterer Vorteil des CompositeProviders ist der Pushdown der Query Ausführung direkt auf die HANA Datenbank. Darüber hinaus ermöglicht der CompositeProvider eine schnellere und einfachere Datenmodellierung, da er den Multiprovider und das Infoset ersetzt.

Ein weiterer Punkt ist außerdem die Unterstützung der Eingabeparameter bei der Verwendung von Open ODS Views als Quellobjekte.

Nicht zuletzt wird die Ladezeit großer Datenmengen über mehrere Schichten im BW reduziert, da der CompositeProvider über die DSOs in der EDW-Schicht selbst modelliert werden kann.

An dieser Stelle kommen wir zum Ende und hoffen, dass unser Artikel einen interessanten und nützlichen Einblick geben konnte. Jetzt wird es Zeit, die neu gewonnenen Informationen auch einzusetzen und den CompositeProvider zu verwenden. Viel Spaß dabei!

Quellenangabe der Bilder: SAP SE

Autor dieses Beitrags
Roxana Hategan Associate
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Was bewegt unsere Kunden

Was bewegt unsere Kunden?

Häufig gestellte Fragen an unsere Sales-Abteilung

In unserem Beratungsgeschäft sind wir täglich in Kontakt mit unseren Kunden. Es ist daher unumgänglich, dass in Gesprächen, Webinaren und E-Mails immer wieder ähnliche Fragen an uns gestellt werden.

Diese Fragen drehen sich sehr oft um die gleiche Thematik. Darum haben wir die häufigsten gesammelt und fassen sie heute für euch zusammen:

  • Ist meine SAP Umgebung noch zukunftsfähig?
  • Wie muss meine IT Landschaft aussehen, um sie für die Digitalisierung zukunftsfähig zu machen?
  • Wie sieht die Roadmap der SAP z. B. im Bereich Predictive Analytics aus?
  • Wie und wo sollte ich am besten SAP Fiori einsetzen?
  • Was bringt mir SAP Leonardo?
  • Für was steht SAP Data Hub?

Diese Fragen erscheinen auf den ersten Blick relativ einfach zu beantworten – sind sie aber natürlich nicht. Pauschal gibt es keine einfachen Antworten, jede Kundensituation muss individuell beleuchtet und bewertet werden.

Viele unserer Kunden sind regelmäßig zu Gast auf unterschiedlichen SAP-Veranstaltungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Zum Beispiel auf den DASG Technologietagen, in Walldorf bei Veranstaltungen der SAP oder zahlreichen weiteren Events. Dort erhalten sie bereits erste Antworten auf ihre Fragen. Allerdings dürfen wir auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl der Interessenten und Kunden diese Veranstaltungen nicht besucht. Ob aus zeitlichen oder unternehmensinternen Gründen. Wie kommen sie also an Informationen?

Sie fragen das Beratungsunternehmen ihres Vertrauens – im besten Fall also uns!

Individuelle Roadmap erarbeiten und Ziele definieren

Daher kommen immer wieder die gleichen Fragen auf. Da wir Kunden aus den verschiedensten Branchen haben, müssen wir mit jedem individuell eine Roadmap erarbeiten. Darin wird festgehalten, welche Ziele er in den nächsten Jahren erreichen will.

Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind:

  • Wo soll mein Unternehmen 2020 stehen?
  • Was erhoffe ich mir von den neuen Technologien?
  • Wie verhält es sich mit dem ROI?
  • Wie wichtig sind diese Technologien für mein Unternehmen?
  • Was bedeutet das für meine IT und meine Mitarbeiter?
  • Was bedeutet das für mein Unternehmen insgesamt?

Primärer Ansprechpartner beim Kunden ist im ersten Schritt klassisch die IT-Abteilung. Allerdings werden im Rahmen der Digitalisierung und der damit verbundenen neuen Themen auch Fachbereiche wie Sales, Marketing, Controlling und Produktion bis hin zur Geschäftsführung involviert. Hier kommt einer Beratungsfirma wie Inspiricon zunächst die Rolle eines Moderators zu, der die verschiedenen Argumente und Standpunkte sammelt. Im weiteren Schritt werden diese dann gewichtet und daraus entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Diese sind sehr individuell zu sehen und von den Ergebnissen der ersten Gespräche abhängig.

Entschließt sich ein Kunde, ein Beratungsunternehmen zu beauftragen, möchte er – neben der Herstellermeinung – auch einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen, um so eine andere Sichtweise auf die Dinge zu erfahren. So ist er in der Lage, sich ein umfassenderes Bild der kommenden Herausforderungen zu machen.

Vertrauen und Respekt bilden die Basis

Des Weiteren haben wir zu vielen unserer Kunden ein Vertrauensverhältnis, das sich über viele Jahre hinweg aufgebaut hat. Grundpfeiler sind gegenseitiger Respekt, erfolgreich realisierte Projekte sowie die Lösung von damit verbundenen Herausforderungen. Gerade dieses Verhältnis trägt dazu bei, dass sich unsere Kunden bei Fragen rund um SAP und deren Produkte zuerst an uns wenden.

Um auf ihre Fragen adäquate Antworten geben zu können, ist es neben einer aktiven SAP Partnerschaft unerlässlich, auch eine sehr gute Beratermannschaft zu haben!

Durch den Mix aus Junior, Senior sowie Managing Consultants sind wir in der Lage, unseren Kunden zum einen die für ihre Fragestellung entsprechenden Antworten zu liefern und – was umso wichtiger ist – entsprechende Lösungen aus Best Practices und Erfahrungsberichten abzuleiten und weiterzugeben.

Bei allen Themen gilt, den Kunden von Anfang an einzubeziehen und ihm zu erklären, warum diese Lösung und dieses Vorgehen auf seine individuelle Umgebung und Situation passt.

Die BI Academy der Inspiricon

Um in Bezug auf neue SAP Themen Up-to-Date zu bleiben, haben wir eine interne Inspiricon Academy ins Leben gerufen welche 3 Mal jährlich neue und bestehende Mitarbeiter auf den neuesten Stand der Technologien bringt. Unsere internen Trainer für diese Academy nehmen regelmäßig selbst an Weiterbildungen teil (darüber haben wir schon berichtet, schaut doch mal rein: Die BI Academy der Inspiricon).

Darüber hinaus haben wir als SAP Partner oft bereits Wochen vor dem Erscheinen von neuen Technologien Zugriff auf Software und Releases der SAP und können so im Vorfeld bereits umfangreiche Tests durchführen.

Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang ebenso der Austausch mit anderen SAP Partnern. Hierzu hat die SAP mit der SAP Connect eine sehr gute Veranstaltung aufgesetzt, die uns hilft, aktiv den Austausch mit anderen Partnerunternehmen zu suchen. Zum einen geht es um einen Erfahrungsaustausch, zum anderen aber auch um eine Zusammenarbeit, zum Beispiel bei bestimmten technologischen Themen. Darüber hinaus ist unser SAP Partnermanager ein wichtiger Ansprechpartner für uns.

Offene Kommunikation und Erfahrungsaustausch

Neben den klassischen Ansprachen über E-Mail, Outbound Calls, Webinaren und einer Vielzahl von Marketingmaßnahmen, legen wir sehr viel Wert auf die Erfahrungsberichte, welche wir nach Abschluss unsere Projekte gemeinsam mit dem Kunden erstellen.

Letztendlich sind diese Berichte deutlich aussagekräftiger als endlose Slides, die Kunden von diversen Präsentation gewohnt sind. Darüber hinaus kann sich der Interessent sehr viel besser mit dem Portfolio des Unternehmens identifizieren, wenn er sieht, dass wir als Inspiricon bereits in anderen Unternehmen die Herausforderungen erfolgreich gelöst haben, welche er noch vor sich hat – und bei denen die Ausgangssituation vergleichbar war. Oft kommt es dann auch zum persönlichen oder telefonischen Austausch zwischen unseren Neu- und Bestandskunden, um aus erster Hand Erfahrungen über die Vorgehensweise und Arbeit der Inspiricon einzuholen.

Die Zukunft des SAP Marktes

Der SAP Markt hat aus unserer Sicht nach wie vor ein hohes Potential und bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Gerade im Bereich Machine Learning und Predictive Analytics sehen wir die Zukunft in unserem Beratungsumfeld. Hier ist die SAP mit den zahlreichen Neuerungen auf dem richtigen Weg.

Es wird nach wie vor auch weiterhin „klassische SAP Projekte“ wie zum Beispiel Migrationen, Upgrades usw. geben, allerdings sehen wir verstärkt in den letzten 12 Monaten, auch bedingt durch Generationenwechsel auf IT Positionen in vielen Unternehmen, neue Denkweisen und Ansätze, wie Unternehmen zukunftsfähig gemacht werden sollen.

Diese Generation ist sehr gut informiert und holt sich dann die Spezialisten zu den entsprechenden Themen ins Haus. Umso wichtiger ist es für uns als Beratungsunternehmen, die richtigen Antworten zu geben und die Erfahrungen aus unseren Projekten und Herangehensweisen zu kommunizieren. Oft ergeben sich aus diesen Gesprächen auch wieder neue Ansatzpunkte für weitere Themen, die wir dann gemeinsam erarbeiten.

Wenn es Fragestellungen gibt, bei denen wir euch weiterhelfen können, meldet euch gerne direkt bei mir!

Autor dieses Beitrags
Michael Schmer Director Sales
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
SAP UX Calculator

Der SAP UX Calculator – so identifiziert ihr Einsparpotentiale

Beim Thema UX (UX = User Experience, deutsch: Benutzererfahrung) geht es um weitaus mehr, als darum, die Nutzeroberflächen „sexier“ zu gestalten. Ziel soll es sein, die Betriebskosten dauerhaft zu senken und es den Nutzern zu ermöglichen, effektiver zu arbeiten. SAP hat deshalb den UX-Rechner entwickelt, der die Kosteneinsparung sichtbar macht.

Über UX haben wir bereits in unserem Blog berichtet. Für UX ist SAP Fiori unerlässlich – denn SAP Fiori repräsentiert ein neues personalisiertes, reaktionsschnelles und einfaches Benutzererlebnis über verschiedene Endgeräte hinweg. Lest mehr zu SAP Fiori auf unserer Webseite und in unserem Blog.

Die Grundlagen des SAP UX Calculators

Das SAP-System ist für seine Nutzer mitunter recht komplex. Deshalb müssen Angestellte mit entsprechendem Support unterstützt werden. Die Schulungskosten können unter Umständen sehr hoch werden.

SAP hat verschiedene Endnutzer befragt und Informationen über Probleme und Wünsche bei der Bedienung zusammengetragen. Bei einem ersten Testprojekt wurde die benötigte Anzahl an Klicks bereits um mehr als 40 Prozent reduziert. Der Test hat bewiesen, dass ein neues Design mit SAP Fiori durchaus dazu beitragen kann, enorme Geldsummen einzusparen. Ein zusätzlicher Faktor: die Benutzeroberfläche kann mit SAP Fiori eurer Corporate Identity angepasst werden.

Eine verbesserte Benutzererfahrung durch Fiori kann zu finanziellen Einsparungen führen

Wir gehen hier von der Annahme aus, dass ihr noch die klassischen SAP-Benutzeroberflächen im Einsatz habt (Web Dynpro). Verglichen werden die potenziellen Ersparnisse mit einem Umstieg auf Fiori sowie einer Prozessoptimierung.

Der UX-Rechner fragt dazu verschiedene Komponenten ab. Beispielsweise das durchschnittliche Einkommen von Mitarbeitern, die Stunden, die bei Schulungen aufgewandt wurden und die Kosten pro Schulungsstunde. Außerdem werden die Häufigkeit und die Kosten für IT-Support-Tickets abgefragt. Durch die Berechnungen wird angezeigt, welche Einsparungen und Effizienzsteigerungen dein Unternehmen verzeichnen könnte, wenn du von den klassischen Benutzeroberflächen auf eine Fiori-Benutzeroberfläche umsteigen. Diese neue Oberfläche kann außerdem deinen unternehmens-spezifischen Prozessen angepasst werden.

Die Funktionen des SAP-Tools

Der UX Calculator wickelt verschiedene Berechnungen ab. SAP untersucht dabei, welche Unternehmensbereiche das größte Verbesserungspotential haben und sich daher für Investitionen eignen. Der Fokus liegt insbesondere auf vier Bereichen:

  • Produktivität
  • Schulungskosten
  • IT-Support
  • und die Anzahl von Fehlern, mit denen Kosten verbunden sind.

Die Ergebnisse, die der UX-Rechner ausgibt, werden genutzt, um einen Score zu bilden. Dieser hilft dabei die hauptsächlichen Probleme zu erkennen und eine Verbesserungsstrategie zu entwickeln.

SAP bildet sämtliche Werte aufgrund von Daten seiner Kunden. Der Rechner vergleicht die Daten anderer Kunden mit denen von Nutzern des Rechners und setzt diese in Relation. Die Erfolgsrate wird berechnet, indem die Verbesserungen vergangener Projekte mit einbezogen werden. Diese dienen als zuverlässige Quelle für eine Berechnung der Verbesserungsmöglichkeiten.

Der UX-Rechner von SAP ist kostenlos verfügbar. Dazu müsst ihr euch lediglich auf der betreffenden Homepage registrieren (hier geht es zum UX Calculator). Dort könnt ihr nach der Eingabe weniger Werte bereits erste Eindrücke von dem Verbesserungspotential der eigenen Oberfläche und der damit verbundenen Kostensenkungen einholen.

Bitte beachte den offiziellen Hinweis der SAP: Der UX-Calculator stellt lediglich Schätzwerte zur Verfügung. Tatsächliche Ergebnisse und Kosten können abweichen und zudem von weiteren Faktoren abhängen, die vom Tool nicht abgebildet werden. Die Daten werden „so wie sie sind“ ohne Gewährleistung und Garantie jeglicher Art zur Verfügung gestellt, weder ausdrücklich noch stillschweigend, und die SAP ist auf keinen Fall für jegliche Schäden verantwortlich, die in Verbindung mit diesem Tool gebracht werden können.

Ihr möchtet mehr über SAP Fiori und die damit verbundenen Möglichkeiten erfahren? Kontaktiert uns jetzt! Wir freuen uns auf euren Anruf.

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Inspiricon SAP-HANA cloud Platform

Features und Mehrwert der SAP HANA Cloud Plattform

Die fortschreitende Vernetzung und Echtzeit-Verarbeitung von Big Data verändert Unternehmen nachhaltig. Informationsgetriebe Services und Produkte ermöglichen vollkommen neue Kundenerlebnisse. Die In-Memory-Plattform SAP HANA stellt sämtliche Infrastruktur-Komponenten zur Verfügung, um diese technologische Gestaltung zu ermöglichen – egal, ob in der Cloud oder On-Premise.

Die SAP HANA Cloud Plattform eröffnet ungeahnte Möglichkeiten

Mit der SAP HANA Cloud Plattform (SAP HCP) hat SAP die Möglichkeit geschaffen, cloudbasierte Technologien umzusetzen. Das PaaS-Angebot (Platform as a Service) dient der Entwicklung und dem anschließenden Betrieb innovativer Anwendungen. Die offene Lösung knüpft an die In-Memory-Plattform SAP HANA an, wodurch Unternehmen unzählige Datenbank- und Anwendungsservices sowie mobile Dienste in der Cloud ermöglicht werden. Darunter fallen beispielsweise:

  • Integrations- und Sicherheitsfunktionalitäten,
  • die Unterstützung mehrerer Entwicklungssprachen sowie HTML5-basierte Oberflächen, die intuitiv bedienbar sind,
  • Suchfunktionen,
  • Verarbeitungsmöglichkeiten von georeferenzierten Informationen,
  • Analysewerkzeuge,
  • Offline-Funktionalitäten.

Welchen Mehrwert bietet SAP HCP mir als Nutzer?

SAP HCP eröffnet seinen Nutzern einen immensen Mehrwert. Mit SAP HCP kann die Anwendungslandschaft für zukünftige Anforderungen fit gemacht werden. Das PaaS-Angebot bietet eine leistungsstarke Entwicklungsplattform und dient als Laufzeitumgebung für individuelle Erweiterungen von IT-Produkten. Bestehende und neue Lösungen lassen sich spielend einfach integrieren – egal, ob es sich um ein SAP-Produkt handelt oder nicht. Die SAP HANA Cloud Plattform löst den Software-Lebenszyklus von kundenindividuellen Anpassungen und Standardanwendungen auf. Der Umstieg auf die Business Suite SAP S/4HANA wird auf diese Weise enorm erleichtert:

  • Eine Weiterentwicklung ist nicht mehr an die Kernanwendung gekoppelt.
  • Standardeinstellungen, die in Unternehmenslösungen enthalten sind, werden nicht beeinträchtigt.
  • Dies schützt bestehende Geschäftsprozesse und erhöht die Agilität.
  • Existente Eigenentwicklungen können problemlos auf die SAP HANA Cloud Plattform ausgelagert werden.

SAP HANA Cloud Plattform: Ein enormer Fortschritt

Die SAP HANA Cloud Plattform wird in den Rechenzentren von SAP betrieben und gepflegt. Ich als Kunde kann mich auf meine Kernkompetenzen konzentrieren – den Rest erledigt SAP.

SAP HCP kann jederzeit kostenlos getestet werden. Beim Kennenlernen des Angebots können eigene Anwendungen realisiert werden. Unternehmen können auf maßgeschneiderte Nutzungspakete in verschiedenen Größenordnungen zurückgreifen.

Die SAP HANA Cloud Plattform stellt für Unternehmen Weichen. Der digitale Wandel hat neben Vertrieb, Service und Marketing auch die Logistik und Industrie 4.0 fest im Blick. In Zukunft werden Milliarden von Geräten untereinander vernetzt sein und Datenströme austauschen – Schlagwort Internet of Things (IoT).

Das PaaS-Angebot bietet auch Funktionen für das Gerätemanagement. Außerdem können gerätebasierte Nachrichtenübermittlungen stattfinden. Ein IoT-Application-Enablement mit Datenmodellierung ist ebenfalls integriert. In der Cloud können Maschinen- und Anwendungsdaten in Echtzeit aufgenommen, verarbeitet und ausgewertet werden. Mit zusätzlichen Services können sensorbasierte Informationen in Echtzeit analysiert und in Anwendungen integriert werden. Dies ermöglicht neue Prozesse, Services und Geschäftsmodelle. SAP HCP ist ein Wegweiser, der in einer digitalisierten Wirtschaft zum Markterfolg führen kann.

Du willst mehr erfahren? Oder du suchst jemanden, der dich bei der Einführung von SAP HCP unterstützt? Kontaktiere uns hier und wir besprechen gemeinsam die nächsten Schritte.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Inspiricon HANA in-Memory Speicherplatzreduzierung

Wie ihr eure wachsende HANA Datenbank verkleinern könnt: wir stellen euch die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung vor

Unternehmensdaten wachsen heutzutage enorm schnell. Die Unternehmen müssen mit großen Datenmengen umgehen – und das wird mehr und mehr zu einer Herausforderung für das Data Warehouse. Laut einer Studie von Gartner zu Trends und Schwierigkeiten für das Rechenzentrum ist Datenwachstum die größte Herausforderung für große Unternehmen hinsichtlich Hardware und Infrastruktur in Datenzentren“.

Ein Ausweg aus dieser Situation sind für viele Firmen die In-Memory Plattformen wie beispielsweise SAP HANA. Durch ihre Hybridstruktur sind sie dazu geeignet, sowohl transaktionale als auch analytische Arbeitsvolumen komplett In-Memory zu verarbeiten.

Mit dem neuen Release von SAP HANA präsentiert SAP ein neues Konzept für Multi-Temperatur und Datenlebenszyklus-Management (DLM). Dabei werden die Daten auf verschiedenen Speichermedien abgelegt, basierend auf der Multi-Temperatur-Datenklassifizierung (s. Abb. 1). Infolgedessen werden Daten, die häufig aufgerufen werden (heiße Daten) in HANA In-Memory gespeichert, während warme Daten auf Langzeitlagerungshosts (Dynamisches Tiering) abgelegt werden. Kalte Daten werden auf günstigere Speichergeräte außerhalb der HANA Datenbank verschoben, da sie nur selten gelesen werden. Dieses Vorgehen nennt man Nearline Storage (mehr Informationen dazu gibt es hier).

Abbildung 1. Multi-TemperaturDatenklassifizierung

Multi-Temperatur-Klassifikation

Multi-Temperatur-Klassifikation

Eines der Projektziele unseres Kunden war es, einen Teil der seltener aufgerufenen Daten auf Festplatten zu verschieben, auf die noch zugegriffen werden kann und sie aber nicht in HANA In-Memory zu behalten. Auf der Suche nach einer passenden Lösung für unseren Kunden, der den HANA Speicherbedarf optimieren und dadurch Lizenzkosten reduzieren sowie die Systemstabilität verbessern wollte, haben wir eine mögliche SAP Lösung analysiert und untersucht:
Dynamisches Tiering passte nicht zu unserem Kundenszenario: es werden zusätzliche Lizenzkosten fällig und viele Eigenschaften und Funktionen sind noch im Entwicklungsstatus. Außerdem werden diese Features erst in zukünftigen Releases verfügbar sein.

Bei unserer ersten Analyse lag der Fokus darauf, die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung zu entwickeln. Dafür haben wir mehrere Ansätze evaluiert, darunter die folgenden:

  • Migration von bestehenden Datenmodellen auf HANA-optimierte Modelle (LSA++).
  • Identifikation und Löschen von veralteten Daten/Objekten, die nicht mehr für das Reporting benötigt werden.
  • Historische Daten werden von HANA In-Memory auf HANA Festplatten„umgezogen“.
  • HANA DB Komprimierung.

Die oben aufgeführten Ansätze nutzen SAP HANA Features, so zum Beispiel die Unterteilung des AdvancedDSO. Wir haben basierend auf Inspiricon Best Practices eine Methodik entwickelt, die ohne zusätzliche Lizenzkosten auskommt und die die Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Costs of Ownership) nicht erhöht. Dadurch konnten wir das Datenlebenszyklus-Management (DLM) einführen. Das DLM definiert Daten, berücksichtigt die Anforderungen des Unternehmens/der IT und Methoden, die für bestimmte Daten anzuwenden sind, abhängig von ihrer Komplexität und Unternehmens-/IT-Anforderungen.

Abbildung 2. Inspiricon Methodik für DLM

Inspiricon-DLM-Methode

Inspiricon-DLM-Methode

Unsere Untersuchung basiert auf einer detaillierten Systemanalyse. Dabei wurden die größten Datenobjekte identifiziert, die mögliche Kandidaten für die HANA Speicherplatzreduzierung sind.

Abbildung 3. DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

Remodelling

Diese Lösung hilft dabei, existierende Daten besser zu organisieren indem entweder Daten gelöscht werden, die mehrmals in unterschiedlichen InfoProvidern gespeichert sind oder indem BW Objekte in Layern eliminiert werden, die in HANA obsolet sind. Dadurch wird HANA In-Memory reduziert.

Entladen von Anwendungsdaten

Diese Anwendung wurde von der Inspiricon speziell für dieses Kundenszenario entwickelt. Hauptsächlich wird sie dafür genutzt, um bestimmte Objekttabellen von HANA In-Memory auf HANA Festplatten zu entladen. Somit lädt HANA DB sie automatisch zurück In-Memory, sobald die Daten in irgendeiner Art und Weise abgerufen werden.

Unterteilung in Teilbereiche

Dieser Ansatz reduziert den Speicherbedarf durch die Unterteilung von einer Anzahl von vordefinierten Teilbereichen. Dabei werden die Teilbereiche ausgeschlossen, die typischerweise auf zeitlichen Eigenschaften wie Kalenderjahr/-monat oder Geschäftsperiode basieren. Unterteilung passiert im BW und wird auf Datenbanklevel ausgeführt. Es kann auf den bestehenden DSO angewendet werden (mit Einschränkungen) oder auf den AdvancedDSO – abhängig von den Anforderungen des Kunden.

Zusammenfassung:

  • Durch die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung hat unser Kunde 20 % seines HANA Speicherplatzes gespart – ohne zusätzliche Kosten und Ressourcen.
  • Das Ergebnis war ein verbesserter Ladeprozess sowie mehr Systemstabilität, eine einheitlichere DW Landschaft – und damit einhergehend eine beträchtliche Senkung der jährlichen SAP HANA Speicherlizenzen.
  • Unser Beratungsmehrwert liegt darin, die Lösung zu erarbeiten, die den Kundenanforderungen entspricht – dabei bringen wir unser Know-How, effizientes Consulting sowie Partnerschaftlichkeit ein.

 

Autor dieses Beitrags
Claudio Volk Vorstand
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
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Hello World – oder der Weg zur ersten Fiori-App

Hallo zusammen,
der letzte Fiori-Post ist leider schon etwas her. Es ist viel passiert in der Zwischenzeit. Wir haben neben unserer Website vor allem unsere Test-/Demo-/Entwicklungslandschaft komplett neu aufgebaut.
Wir sind jetzt mit auf unserer eigenen HANA-Umgebung in der AWS-Cloud vertreten. Hierzu wird es in nächster Zeit sicher auch den einen oder anderen Post geben.
Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Fiori says Hello World!

Am Anfang steht die Wahl des Editors

Vor jeder Hello-World-Anwendung steht die Wahl des Editors. Der einfachste Weg eine Fiori-App zu entwickeln geht sicher über die SAP WebIDE. Diese Cloud-basierte Entwicklungsoberfläche kommt mit einer Reihe von Templates und Editoren an, die einem das Leben rund um Fiori erleichtern.
Einige von euch werden jetzt sicher sagen „Cloud-Basierter Editor? Mein System mit der Cloud verbinden? Sicher nicht!“ Ich kann diese Bedenken verstehen – und kann sie glücklicherweise zerstreuen. Der sogenannte SAP HANA Cloud Connector (SCC) dient hierbei als Proxy, so dass keine direkte Verbindung zwischen der Cloud und eurem OnPremise-System bestehen muss. Wie diese Verbindung eingerichtet wird und was die IDE sonst alles kann, schauen wir uns beim nächsten Mal an. Heute benötigen wir die Verbindung zum Quellsystem sowieso noch nicht. Heute steht erstmal Fiori im Fokus. Also noch schnell die WEB-IDE gestartet: erreichbar ist der Editor unter http://hanatrial.ondemand.com. Hier einfach einen Account anlegen und anmelden. Dann unter Subscriptions auf Weiter klicken. Oben findet ihr dann den Link zur eurer persönlichen SAP WEB IDE.

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Am besten diesen Link in die Favoriten packen, wir werden ihn sicher noch häufiger benötigen.
Jetzt aber ganz schnell zur ersten Fiori-App.

Los geht’s – wir erstellen die erste Fiori-App

Wir werden eine Master-Detail-App erstellen und verwenden dazu das bei jedem, der mal ABAP gelernt hat, bekannte Flugdaten-Modell. Für alle, die keine Services aktiviert haben, oder erstmal ausprobieren wollen, stellen wir die Daten als EDMX-File bereit.

Also los geht‘s!
Unter File klicken wir auf „New —> Project from Template“

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Und wählen dann „SAP Fiori Master Detail Application“. Auf diese Weise bekommen wir die typische Fiori-Anwendung, bei der links ein Liste und rechts die Detail-Ansicht angeboten werden.

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Wir vergeben einen Namen und klicken auf Next. Hier haben wir entweder die Möglichkeit einen Service von einem Backend-System zu wählen, oder aber die Service-Definition aus einem File zu bekommen. Wir haben euch das File zum Download bereitgestellt, um hier die erste Anwendung ohne Problem erstellen zu können. Wählen wir also File-System und navigieren zu sflight.edmx. Ein Klick auf Next – und jetzt wird es spannend. Wir versorgen das Template mit den Informationen aus dem Service.
Im Screenshot seht ihr die Zuweisung, die ich gewählt habe. Ihr könnt hier gerne mit den Varianten etwas experimentieren.

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Mit zwei weiteren Klicks auf Next wird die erste Fiori-App in eurem Workspace erstellt und sollte sich in etwa so darstellen:

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Es wird spannend: der erste Fiori-Test

Um unsere Applikation nun zu testen, machen wir einen Rechts-Klick auf die index.html und wählen Run —> Run with Mock Data aus. Damit füllt uns die Entwicklungsumgebung den Service mit Testdaten, ohne dass wir eine Verbindung zu einem Quellsystem benötigen.

In dieser Preview lassen sich die Auflösungen auswählen

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Je nach Auswahl sollte die App dann in etwa so aussehen

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Und natürlich lässt sich auch die Mobile Darstellung testen: oben rechts kann ein QR-Code ausgewählt werden, der einen direkt zu der Mobile Version führt. Dieser Link lässt sich übrigens auch im Fiori-Mobile-Client aufrufen

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Das war’s fürs erste. Viel Spass beim Experimentieren mit Fiori und der WebIDE!
Weitere Infos zum Thema wird es in der nächsten Zeit geben.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
SAP-fiori Infrastruktur Inspiricon

Wie sieht die Infrastruktur von SAP Fiori Anwendungen aus?

In unseren vorherigen Beiträgen haben wir uns langsam an das Thema SAP Fiori herangetastet. Heute steigen wir in die Tiefe ein und betrachten die Architektur und benötigte Infrastruktur dieser neuen Oberfläche. Dieses Thema splitten wir in zwei Artikel und starten jetzt mit der Infrastruktur, sprich mit allen an einer Fiori-Applikation beteiligten Systeme und Server.

Als Einstieg ein allgemeiner Überblick
Zum besseren Verständnis und Einstieg starten wir mit einer Skizze der beteiligten Systeme:

Übersicht über die Fiori Architektur

Wie sieht die Infrastruktur von SAP Fiori Anwendungen aus? Quelle: © 2014 SAP SE or an SAP affiliate company.

Bei der Umsetzung von Fiori Anwendungen empfiehlt die SAP es, die Business-Logik und die UI Komponenten durch den Einsatz eines sogenannten zentralen Hub Deployments voneinander getrennt zu halten. Hierbei stellt das SAP-Gateway die zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen und Applikationen dar. Dadurch wird ermöglicht, dass die unterschiedlichsten Backend-Systeme über einen einzigen Zugang angesprochen werden können. Die Verwendung stellt einen „single point“ für die Wartung von UI-Fragen zur Verfügung. Gleichzeitig dient es als zentrale Anlaufstelle für das Branding von SAP Fiori Anwendungen. Zudem wird die Sicherheit verstärkt: es gibt keinen direkten Zugang zu den Daten im Backend. Dies ermöglicht unterschiedliche Lebenszyklen für Backend und Frontend. Das bedeutet man kann die Backend-Anwendungen anpassen oder austauschen, ohne zwangsläufig das Frontend anzupassen und umgekehrt. Dies wird durch den Einsatz von standardisierten Schnittstellen realisiert.

Im Folgenden erläutern wir jede Stufe der benötigten Infrastruktur:

Client / Endgerät
Prinzipiell werden alle Endgeräte unterstützt, die HTML5 und Javascript einsetzen. Dies können sowohl Webbrowser als auch mobile Endgeräte sein. Die Kommunikation mit der nächsten Ebene, dem Reverse Proxy, findet über HTTP(s) und OData (http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data_Protocol) statt.

Reverse Proxy Server
Ein Reverse Proxy Server (http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Proxy, SAP empfiehlt den SAP Web Dispatcher) wird benötigt, wenn neben den transaktionalen Anwendungen (welche auf den ABAP-Servern laufen, siehe linke Seite des Bildes) auch analytische Anwendungen und Fact Sheets verwendet werden sollen. Diese werden dann direkt als HANA-Services verarbeitet. Der Reverse Proxy entscheidet also, ob die Anfrage durch den ABAP-Frontend-Server bearbeitet werden soll und wenn ja, von welchem (Lastverteilung), oder ob die Anfrage direkt an die HANA-Instanz weitergeleitet werden soll.

Frontend Server
Die nächste Stufe der Infrastruktur stellt der ABAP Frontend Server dar, der für alle Anwendungstypen erforderlich ist. Dieser Server beinhaltet die SAPUI5 Komponenten, die Fiori-Komponenten und das SAP NetWeaver Gateway.

Schauen wir uns zunächst das SAP NetWeaver Gateway etwas genauer an:
Das SAP NetWeaver Gateway ermöglicht es, verschiedene Endgeräte, IT-Landschaften und Plattformen mit SAP Software zu verbinden. Hierfür bietet das Tool Schnittstellen und Services an, um mit jeder Programmiersprache oder –modell und ohne die Notwendigkeit SAP-Kenntnisse zu haben, mit der SAP Landschaft zu kommunizieren. Das SAP NetWeaver Gateway nutzt dabei vor allem REST Services und OData/ATOM Protokolle.

Der Gateway kann auf verschiedene Weise in eure Landschaft integriert werden. Hier findet ihr einen Überblick: http://scn.sap.com/community/gateway/blog/2013/05/27/sap-netweaver-gateway-deployment-options-in-a-nutshell.

Die Fiori-Komponenten sind hauptsächlich das Fiori-Launchpad sowie die Applikations-spezifischen UI-Komponenten (Masken und ähnliches für spezielle Anwendungen).

Backend Server
Hinter dem Begriff Backend-Server verbergen sich die „normalen“ Anwendungen der SAP-Business Suite. Dieser Server kann also ein ECC, ein BW, ein CRM usw. sein.

Hier wird die gesamte Business-Logik abgebildet, die durch die im Frontend definierten CRUD-Services (http://de.wikipedia.org/wiki/CRUD) aufgerufen werden. Die Logik kann hier sowohl in Form von Klassen/Methoden oder Funktionsbausteinen vorliegen.

Natürlich lassen sich Frontend-Server und Backend-Server auf einer Maschine und in einer SAP-Installation betreiben. Ob eine Aufteilung der Server sinnvoll ist, hängt mit Sicherheit von der Größe der einzelnen Installation ab und ob mehrere Backend-Server angebunden werden sollen.

Datenbank / SAP HANA
Kommen wir zum letzten Schritt der Infrastruktur: die Datenbank. Prinzipiell eignet sich jede Datenbank, mit der das SAP-Backend kommunizieren kann. Also entweder die eigene Datenbank oder eine Datenbank, die mittels DBConnect oder ähnlichem abgefragt werden kann.

Die Ausnahmen von der Regel sind hier die analytischen Anwendungen. Für die Art der Anwendungen wird der „normale“ Datenfluss umgangen. Stattdessen werden direkt Services konsumiert, welche die HANA-Plattform bereitstellt.


Und jetzt? Wie geht’s weiter?

Wie ihr seht ist die Landschaft, die eine Fiori-App erfordert, nicht gerade trivial. Durch diese Art der Infrastruktur ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten der Integration und systemübergreifender Einsatz-Szenarien, getreu dem Motto „von Transaktion zur Rolle“, bei dem der Anwender nicht mehr zwischen den einzelnen Systemen unterscheidet.

Wer weitere Informationen zur Infrastruktur und dem Aufbau der Landschaft sucht, kann sich gerne an uns wenden.

Soweit erst einmal zur Infrastruktur, die hinter einer SAP Fiori-Anwendung steht. In unserem nächsten Beitrag schauen wir uns an, wie die Architektur innerhalb einer Anwendung aussieht und wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen und interagieren. Wer jetzt schon mehr wissen will, kann hier weiterlesen.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Inspiricon SAP-Strategie frontend UX

Warum bei der neuen SAP Frontend Strategie der Kunde König ist

Wie angekündigt startet heute unsere neue Blog-Serie! Den Anfang macht ein Beitrag zur SAP Frontend Strategie. Denn hier hat sich zuletzt viel bewegt.

Die neue SAP Frontend Strategie zielt darauf ab, Produkte und Kunden zusammen zu bringen, indem die Prinzipien des sogenannten „Design Thinking” angewendet werden. Das ist eine Methode, die zur Lösung von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll (Quelle: Wikipedia).

Die Zeiten in denen IT, Software und Vernetzung nur Teil des Berufslebens waren, sind vorbei. Die Generation der „Digital Natives“, die erste Generation welche mit Computern aufgewachsen ist, ist gänzlich in der Berufswelt angekommen und besetzt zunehmend Entscheidungs- und Schlüsselpositionen. Diese Generation hat andere Ansprüche an Design, Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit einer Software als frühere Generationen.

New, renew and enable – so lautet das Motto der neuen Frontend-Strategie

Konsumenten-freundliche Software gewinnt immer mehr an Einfluss – die Bedienung soll einfacher werden, die Anwendungen dahinter sind jedoch oft sehr viel komplexer und anspruchsvoller als es auf den ersten Blick scheint. Diese Art von Software bahnt sich mehr und mehr ihren Weg in unser Arbeitsleben. Daher strebt es die SAP mit ihrer UX (User Experience) Strategie an, den Forderungen von Nutzern nach einer einfach zu bedienenden Software am Arbeitsplatz nachzukommen.

Die Vision der SAP ist es, Vorreiter der User Experience für Geschäftsanwendungen zu sein.

Als Mission versteht sie das zur Verfügung stellen von ansprechenden Anwendungen, die die User bei ihrer Arbeit erfolgreicher machen.

Bei einer komplexen, gewachsenen und kundenspezifisch veränderten IT-Landschaft wie sie ein SAP-Portfolio darstellt, kann man natürlich nicht einfach sagen: Mit der nächsten Version sieht alles anders aus! Eine SAP-Installation besteht aus mehreren hundert Transaktionen, zig implementierten Business-Prozessen und Tausenden einzelner Masken. Daher ist folgendes Teil der neuen SAP User Experience Strategie:

  • New: Bereitstellung von User-freundlichen UX bei neuen Anwendungen. Dies findet Gestalt in den neuen, durch die SAP zu Verfügung gestellten FIORI-Apps.
  • Renew: Erneuerung von bestehenden Anwendungen, indem die UX für die meist genutzten Geschäftsszenarios überarbeitet werden. Bestehende Anwendungen, welche nicht zeitnah neu erstellt werden, werden durch „Screen Personas“ (Personalisierung der SAP-ERP-Oberflächen) und andere Tools in die neue Landschaft eingebunden.
  • Enable: Den Kunden wird es ermöglicht, mit verschiedenen Werkzeugen die UX der SAP Software zu verbessern. Durch die neue Web-IDE (IDE = Integrated Development Environment, Web-IDE = Browser-basierte IDE, um Weboberflächen zu bauen) und SAPUI5 werden Kunden in die Lage versetzt, ihre eigenen Applikationen der neuen UX-Strategie folgend zu entwickeln.

 

Jederzeit, immer und überall

Software wird heute von fast jedem überall genutzt, wir nehmen sie manchmal gar nicht mehr richtig wahr:

  • Smartphones, Tablets und Laptops machen uns den Zugriff auf Services, Applikationen und Informationen einfach – ob privat oder geschäftlich spielt dabei keine Rolle.
  • IT ist nicht mehr länger nur einer kleinen Gruppe von Experten zugänglich.
  • Der Wunsch nach „coolen“ Geräten besteht – sie werden manchmal sogar zu Statussymbolen.
  • Das erhöht die Erwartungshaltung an Software: sie darf nicht nur nützlich sein, damit sie genutzt wird, sie muss vor allem auch „Spaß“ machen. Dies gilt natürlich nicht nur für den privaten Bereich sondern immer mehr auch für geschäftliche Applikationen.

 

Von der Funktion zur Rolle

Neben der optischen Erneuerung der Software folgt die SAP im Design-Thinking-Context auch dem Ansatz, den User in seiner Arbeit optimal zu unterstützen. Dazu vollzieht die SAP einen radikalen Wandel in ihrer Art, wie die Software für den User organisiert ist. Stand vorher das Modul (SD, PP usw.) und die einzelne Transaktionen im Vordergrund, so geht man jetzt den Weg in eine rollenbasierte Organisation. Alle Funktionen, die ein User zur Erfüllung seiner Rolle benötigt, erscheinen auf einem Screen. So muss er sich nicht mehr durch die einzelnen Module bewegen, um seine Arbeit zu erledigen, sondern sieht alles im wahrsten Sinne des Wortes auf einen Blick.

 

Unser Fazit

Der Paradigmen-Wechsel weg von der Funktion hin zur Rolle wurde „endlich?“ auch von der SAP vollzogen. Durch die neuen UX-Möglichkeiten kann eine SAP-Anwendung ebenso „sexy“ sein, wie wir es von iOS oder Android-Apps gewohnt sind.

In diesem Zusammenhang wollen wir auch die Business Suite 4 SAP HANA“ – kurz S/4HANA – nicht unerwähnt lassen. Denn die HTML5-Fiori-Oberflächen dienen als Garanten für die angestrebte neue „Einfachheit“ der SAP Applikationen. Lest dazu auch diesen Artikel.

 

Haben wir euch bisher erzählt, was die Hintergründe und die Strategie der SAP zur UI ist, so werden wir euch mit den nächsten Beiträgen Hands-on mitnehmen und gemeinsam versuchen wir das umzusetzen, was die SAP sich gedacht hat.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch zu diesen Themen und laden alle ein, uns per E-Mail oder auch auf Facebook und Google+ zu kontaktieren. Lest nächste Woche mehr über SAP Fiori und SAPUI5.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
inspiricon sap fiori blog

Neue Blog-Serie der Inspiricon

Hallo liebe Community,

ab heute werden wir euch in diesem Blog mit Infos aus aktuellen Projekten, neuen Technologien und spannenden Themen aus den drei IT-Welten versorgen. Wir beginnen mit einer Blog-Serie über unsere Erfahrungen mit dem neuen UX-Tool Fiori und der neuen UI-Basis-Technologie SAPUI5 der SAP.

In einem 2-wöchigen Rhythmus nehmen wir euch mit auf eine technologische Reise – unter  anderem zu diesen Themen:

  • Überblick über die neue Frontend-Strategie der SAP
  • Was ist SAP Fiori? Was ist SAPUI5? Wir leiten euch durch das Labyrinth der Begrifflichkeiten.
  • Wie sieht die Architektur einer SAPUI5-Anwendung bzw. einer Fiori-Anwendung aus?
  • Wie baut man eine Testumgebung auf? Schritt für Schritt erklärt.
  • Die erste Fiori-Anwendung – Hello World, Hello Fiori!

Wir berichten über Hintergründe, Fallstricke und Erfahrungen, die euch dabei helfen sollen, den Umgang mit der neuen UX der SAP zu erleichtern – und die euch Lust auf mehr machen sollen!

Habt ihr Interesse an diesem oder einem anderen Thema aus den drei Welten? Ihr seid interessiert an mehr Informationen oder wünscht euch ein Gespräch mit Fachleuten dazu? Dann wendet euch gerne an unser Experten-Team Claudio Volk und Jörg Waldenmayer.

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Blog-Lektüre – schon diese Woche gibt es den ersten Beitrag!

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
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