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Active Directory Implementatierung für SAP Fiori

Active Directory Implementierung für SAP Fiori

Hallo und herzlich willkommen zum vierten Teil der Tutorialreihe „SAP Fiori Customization Samples“.  In diesem Video werden wir zeigen, wie man eine benutzerdefinierte Fiori-Kachel für das Fiori Launchpad erstellen kann.

Diese Kachel werden verwendet für die intuitive Anzeige dynamischer Daten, um Informationen auf einen Blick zu liefern, sobald man das Fiori Launchpad öffnet.  Dies ist das erste Video eines zweiteiligen Tutorials und konzentriert sich auf den strukturellen Teil des Prozesses.

Wir werfen zunächst einen kurzen Blick auf die Schritte, denen wir als nächstes folgen werden.

Voraussetzungen

Zuerst werden wir bestimmte Dateien aus dem SAPUI5-Framework sammeln, die uns als Grundlage für die benutzerdefinierte Kachel dienen werden.

Der zweite Schritt besteht darin, die Dateien so anzupassen, dass sie dem gewünschten Ergebnis entsprechen. Anschließend registrieren wir die Application als CHIP und nehmen sie in die Fiori Launchpad Designer-Komponente auf. Gegen Ende dieses Videos werden wir versuchen, die neue Kachel dem Launchpad hinzuzufügen.

Für dieses Tutorial gehen wir davon aus, dass Du Administratorzugriff auf das SAP-System hast, da Du eine SAP-Standardkomponente ändern musst. Außerdem gehen wir davon aus, dass die SAP WebIDE-Landschaft eingerichtet und in Betrieb ist, da wir sie für die Entwicklung und das Deployment verwenden werden. Es können auch andere Methoden eingesetzt werden, wie z.B. das manuelle Hochladen oder die Verwendung der Eclipse-IDE, aber diese Vorgehenweisen werden in diesem Tutorial nicht behandelt.

Leitfaden

Zunächst loggen wir uns in das zu modifizierende SAP-System ein und starten die Transaktion für den Fiori Designer. Dies geschieht über den Transaktionscode /ui2/flpd_CUST.

Sobald der Designer geladen ist, öffnen wir die Entwicklerkonsole mit der F12 Taste und navigieren zur Registerkarte Netzwerk.

Am Ende der URL muss man die Extension sap-ui-debug=true hinzufügen, um damit die UI5-Engine dazu zu bringen, alle Dateien zu laden. Dank der Magie der Videobearbeitung müssen wir hier jetzt nicht die Ladezeit abwarten, aber, das sei gesagt, die Wartezeit ist ziemlich lang.

Nun, da die Dateien geladen wurden, müssen wir sie nach dem Wort „Dynamic“ filtern. Es sollten dann noch drei Dateien in der Liste erscheinen. Speichere den Inhalt der Dateien in einem temporären Ordner mit Deinem bevorzugten Texteditor.

Nachdem Du diese drei Dateien gespeichert hast, klicke auf eine Kachel und warte, bis der nächste Stapel von Dateien komplett geladen ist. Nun solltest Du nach dem Wort „Konfiguration“ filtern und den Speichervorgang für die Dateien configuration.view.xml und configuiration-dbg.controller.js wiederholen.

Nachdem wir die Dateien gespeichert haben, müssen wir ein SAP WebIDE-Projekt anlegen.

Bitte öffne dazu die WebIDE ab und erstelle ein neues Projekt basierend auf der Vorlage. Wähle SAPUI5 Application und gebe die erforderlichen Felder ein. Dies wird das Projekt sein, an dem wir arbeiten werden.

Als Nächstes müssen wir die unnötigen Dateien löschen und die Dateien importieren, die wir zuvor gespeichert haben. Man kann sie als Stapel hochladen, wenn man sie als eine .zip-Datei speichert.

Erstelle einen neuen Ordner innerhalb des Webapp-Ordners und benenne ihn myKpiTile. In diesen Ordner werden wir sowohl die Ansichten als auch die Steuerungsdateien verschieben.

Benenne die App als app._launcher-Datei in kpiLaunchar_dynamic.chip.xml um und bearbeite sie, um den Ansichtspfad und den Namen der benutzerdefinierten Kachel zu ändern.

Setzte den View-Namen auf mykpitile.myTile.view.js und den Titel der Kachel auf „mydynamictile“ und die Beschreibung wird vom Tutorial erstellt.

Nun müssen wir die Ansicht und den Controller umbenennen, damit sie dem neuen Namen, den wir ausgewählt haben, zu entsprechen. Daher werden wir die Ansicht in myTile.view.js umbenennen und der Controller wird myTile.controller.js sein.

Benenne auch den Konfigurations-Controller um und lösche die Debug-Registerkarte im Namen weg.

Wir müssen den Namensraum und den Namen der Ansicht auch in den aktuellen Dateien aktualisieren. Dies kann mit der Such- und Ersetzungsfunktion durch Drücken von Strg+f geschehen. Damit ändern wir den vorherigen Namensraum zu unserem aktuellen Pfad, also myKpiTile und den Namen der View zu myTile. Dies muss auch in der Steuerungsdatei geändert werden und kann auf die gleiche Weise erfolgen.

Um die Anwendung als CHIP zu registrieren, muss man sie als BSP-Applikation im SAP-System bereitstellen. Wie man hier sehen kann, hatte ich einige Probleme bei der Bereitstellung der Anwendung, weil ich vergessen habe, einige unnötige Dateien zu löschen. Achte darauf, dass Du nur die Dateien speicherst, die Du im Projekt benötigst, sonst stürzt es während des Deployments ab.

Wir wechseln nun zur Transaktion se80, um zu überprüfen, ob die Anwendung erfolgreich bereitgestellt wurde. Nachdem wir sichergestellt haben, dass die Bereitstellung erfolgreich war, können wir mit der Registrierung als CHIP fortfahren. Dies geschieht mit dem Transaktionscode /ui2/chip.

Gebe einen Namen ein und erstelle den CHIP. Gebe die URL der BSP-Applikation, den Anzeigenamen und die Beschreibung ein. Da es sich um einen CHIP und nicht um eine normale UI5-Anwendung handelt, vergiss nicht, den Pfad zu kpilauncer_dynamic.chip.xml anzugeben.

Nachdem der CHIP erfolgreich registriert wurde, kannst Du nun fortfahren und den neuen CHIP in die Fiori Launchpad-Designerkomponente aufnehmen. Dies kann durch den Aufruf des CUSTOMIZE_COMPONENT aus dem Transaktionscode se80 oder durch Folgen der in der Beschreibung angegebenen URL geschehen.

Man muss über Administratorrechte verfügen, um die Standardkomponente zu ändern. Wir passen die Komponente chip_catalog_config an und die Konfigurations-ID lautet Fiori Launchpad Katalog.

Wie man sieht, gibt es hier bereits benutzerdefinierte Kacheln, die ich in der Vergangenheit erstellt habe. Hier müssen wir also einen neuen Wert hinzufügen. Sei vorsichtig, da der Wert des Parameters genau einem der vorherigen Einträge entsprechen muss. Wir fügen x-SAP-ui2 hinzu.

Lasst uns noch einmal den Namen des CHIPs überprüfen, den wir erstellt haben, Z_mytuttile. Achtung, es gibt dort keine Leerzeichen. Jetzt können wir es speichern, einem Transport zuordnen und es wird dem System hinzugefügt.

Kehren wir zurück zum Fiori Launchpad-Designer, und versuchen, eine neue Kachel hinzuzufügen. Wie man sieht, ist meine benutzerdefinierte Kachel: mYtutorial TILE nun als Option zum Hinzufügen vorhanden. Leider gibt es in diesem Moment noch nichts anderes als die standardmäßige dynamische Kachel, aber das werden wir im zweiten Teil dieses Tutorials ändern.

Kurze Zusammenfassung

Wir hoffen, dass dieser erste Teil des Tutorials hilfreich für Dich war. Wenn Du Fragen dazu hast, zögere nicht, uns zu kontaktieren. Wir werden sie Dir gerne beantworten. Verpasse auch nicht den nächsten Teil, damit Du Dir einen Überblick über den kompletten Prozess verschaffen kannst!

Wie am Anfang des Beitrags erwähnt, ist dieses Video der vierte Teil der Tutorialreihe SAP Fiori Customization Samples.

Der erste Teil zeigt Dir, wie Du ein SAP Fiori Launchpad auf der SAP Cloud-Plattform erstellst und Apps auf dem Fiori Launchpad hinzufügst.

Der zweite Teil erklärt Dir, wie Du Dein Fiori Launchpad für Dich anpassen kannst.

Der dritte Teil veranschaulicht, wie sich ein Single Sign-On zwischen einem Fiori Launchpad, das auf einem BW-System bereitgestellt wird, und SAP Business Objects konfigurieren lässt.

 

Autor dieses Beitrags
Andrei Ghiura Associate
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP Fiori App gewinnt ERCO Innovationspreis

SAP Fiori App von Inspiricon gewinnt den ERCO Innovationspreis 2017

Die Performance Cockpit App punktet beim jährlichen Innovation Award

Jedes Jahr kürt die ERCO GmbH intern herausragende Innovationen. Im Bereich Innovationspreis Organisation gewann 2017 die von Inspiricon entwickelte Performance Cockpit App den begehrten Preis.

Wir hatten bereits über das Projekt auf unserem Blog berichtet (hier geht’s zum Artikel: https://inspiricon.de/informationen-mit-sap-fiori-auswerten/). Im Vordergrund stand, wie man Informationen mit SAP Fiori in Echtzeit auswerten und visualisieren kann. Ziel des Projektes war es, den 250 ERCO-Vertriebsmitarbeitern weltweit eine mobile App für das iPad zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre wichtigsten Kennzahlen tagesaktuell abrufen können.

Am Ende stand ein mobiler, schlanker und vor allem sehr einfacher Prozess für das Monitoring und für die Anpassungen der Prognosen zur Verfügung. Mitglieder der Geschäftsführung und Vertriebsmitarbeiter haben damit immer die aktuellsten Daten zur Verfügung. Dies führt zu einer erheblichen Wertsteigerung der Daten. Das ist vor allem im Business Intelligence-Umfeld entscheidend, denn dort ist der Wert einer Information abhängig von ihrem Aktualitätsgrad.

Was kann die Performance Cockpit App?

Die App ermöglicht unter anderem:

  • Zeit- und ortsunabhängige Möglichkeit für Shopfloor
  • Einen tagesaktuellen Performance-Überblick
  • Mehr Transparenz für den Vertrieb und das Stammhaus
  • Schnellere Ableitung von vertriebsnahen Maßnahmen
  • Regelmäßige Jahresschätzung der wichtigsten Kennzahlen

Inspiricon KPIs ERCO

Abb. 1: Übersicht der Kennzahlen mit Vergleich zum Planwert und Wert des letzten Jahres

Auftragsvolumen Performance Cockpit

Abb. 2: Übersicht des Auftragsvolumens mit Vergleich zu den Plandaten und den Werten des letzten Jahres

„Wir freuen uns auch zukünftig mit Inspiricon weitere spannende Projekte zu realisieren“ sagt Celina Berg, Projektleiterin, nach Abschluss des Projekts.

Die Success Story zu diesem Projekt findet ihr auf unserer Webseite.

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
So erhöhen Sie mit SAP Fiori Ihre Benutzerproduktivität und Automatisierung

So erhöhen Sie mit SAP Fiori Ihre Benutzerproduktivität und Automatisierung

Sie kennen die „alten“ SAP-Oberflächen? Diese sehen nicht gerade ansprechend aus, wenn wir ehrlich sind. Das ändert sich jedoch grundlegend mit SAP Fiori!

Schluss mit komplizierten Workflows, Schluss mit langweiligen Designs,
Schluss mit der unnötigen Verschwendung von Ressourcen!

SAP Fiori stellt ein User Interface für alle Aufgaben zur Verfügung: Mit den browser-basierten SAP Fiori Apps lassen sich Aufgaben rollenbasiert und prozessbezogen in einer einzigen Benutzeroberfläche erledigen – und zwar über alle Devices hinweg.

SAP Fiori bildet damit die Schnittstelle von Effizienz und Design.

Der wesentliche Vorteil für Sie von SAP Fiori – abgesehen vom verbesserten Aussehen und der damit einhergehenden erhöhten Benutzerakzeptanz – ist die effektivere Nutzung von Ressourcen. Mit genauen Kenntnissen über das Nutzerverhalten Ihrer Mitarbeiter, können Sie die Apps so gestalten, dass sie die Arbeitsprozesse mit einer idealen User Experience optimal unterstützen.

Das bedeutet für Sie:

  • beschleunigte Prozesse
  • effektive Kostensenkung
  • Zugriff auf alle wichtigen Unternehmensprozesse von jedem Ort und jedem Gerät.

Zum Beispiel können Self Service Workflows, Abwesenheitsanträge, Zeiterfassung oder Bestellungen durchgeführt werden, die direkt in SAP Fiori angelegt und auch dort genehmigt werden.

Sie möchten sich detaillierter mit SAP Fiori auseinandersetzen und mehr über seine Funktionsweise lernen? Da haben wir etwas für Sie!

Webinar SAP Fiori Crashkurs in 30 Minuten

Schauen Sie sich die Aufzeichnung unseres Webinars vom 28. Juni 2017 an: SAP Fiori Crashkurs in 30 Minuten.

Darin zeigen wir Ihnen, wie Sie eine Fiori App für Live-Reporting auf SAP BW erstellen können. Erfahren Sie außerdem, wie SAP Fiori Sie noch unterstützen kann:

  • Vereinfachung von Prozessen und Workflows
  • Fehlerminimierung
  • optimale Nutzung Ihrer Ressourcen – denn SAP Fiori steht Ihnen bereits mit Ihrer SAP-Lizenz zur Verfügung
  • Individualisierung von Prozessen: Sie können alle SAP Fiori Apps Ihrem CI anpassen
  • Vereinfachung und Automatisierung Ihrer täglichen Aufgaben
  • last but not least: es ist einfach zu bedienen, macht Spaß und sieht auch noch gut aus!

>> Hier können Sie die Aufzeichnung anfordern.

In 7 Schritten zu Ihrer ersten SAP Fiori App

In diesem Leitfaden beschreiben wir Ihnen ausführlich und Schritt für Schritt, wie Sie selbst eine SAP Fiori App zur Datenvisualisierung erstellen können – und zwar in nur einer Stunde!

SAP Fiori repräsentiert ein neues personalisiertes, reaktionsschnelles und einfaches Benutzererlebnis über verschiedene Endgeräte hinweg. Für unsere Kunden stellt SAP Fiori die moderne, hochperformante und benutzerfreundliche Schnittstelle zu einem komplexen BI dar – BI meets Fiori.

>> Klicken Sie hier, um den Leitfaden anzufordern.

Das Beste kommt zum Schluss

In diesem Info-Video finden Sie komprimiert die wichtigsten Infos zu SAP Fiori. >> Hier geht’s zum Video!

Oder Sie lesen alles bequem in unserem E-Book nach – >> hier geht es zum Download.

Inspiricon-E-Book-SAP-Fiori

Sie haben weitere Fragen zu SAP Fiori? Kontaktieren Sie mich gerne direkt – ich freue mich auf Ihren Anruf, E-Mail oder SMS!

Autor dieses Beitrags
Andrei Vlad CEO Inspiricon SRL
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Wie man Informationen mit SAP Fiori in Echtzeit auswerten und visualisieren kann

Wie man Informationen mit SAP Fiori in Echtzeit auswerten und visualisieren kann

Hallo,

heute stellen wir euch ein Kundenprojekt vor, bei dem es um die Einführung der Datenauswertung und -visualisierung in Echtzeit ging.
Lasst uns direkt in das Projekt einsteigen:

Unser Kunde

Die ERCO GmbH, ist ein international führender Spezialist für Architekturbeleuchtung mit LED-Technologie. Das Familienunternehmen ist in rund 55 Ländern mit etwa 1.000 Mitarbeitern vertreten.

Die Ausgangssituation

ERCO hat uns damit beauftragt, eine App zu entwickeln, die KPIs nicht nur anzeigen kann, sondern zudem den Anwendern auch die Möglichkeit bietet, die KPIs direkt zu kommentieren. Zum Beispiel für Soll-Ist-Vergleiche oder ähnliches. All diese Informationen zusammen genommen unterstützen die Vertriebssteuerung.

Die Anforderungen

Durch die Einführung einer SAP Fiori Applikation mit Anbindung eines SAP BW Systems sollte eine Optimierung des Informationsaustauschprozesses zwischen Vertriebsmitarbeitern und der Geschäftsführung erreicht werden.

Daraus ergaben sich folgende Projektanforderungen für uns:

  • Reports und Feedback-Möglichkeiten sollen für Vertriebsmitarbeiter einfacher zugänglich werden – inklusive mobiler Zugriffe.
  • Reports sollen in Echtzeit generiert werden.
  • Kommentare und Schätzungen von Vertriebsmitarbeitern sollen ebenfalls in Echtzeit erfasst und zentral abgespeichert werden.
  • Geschäftsführer sehen die konsolidierten Daten, sobald sie von den Vertriebsmitarbeitern erfasst wurden.

Das Projektziel

Wir hatten die Entwicklung einer mobilen App für das iPad vor Augen, die alle ca. 250 Außendienstmitarbeiter nutzen sollen, um ihre wichtigsten Vertriebskennzahlen stets im Blick zu haben. Übergeordnetes Ziel der mobilen App war es, den Außendienstmitarbeitern unabhängig von Zeit und Ort die Möglichkeit zu geben, sich über ihre aktuelle Vertriebsperformance zu informieren.

In der folgenden Grafik seht ihr – natürlich stark vereinfacht – die Projektschritte, die Veränderungen sowie Vorteile der SAP Fiori Applikation:

Inspiricon ERCO-Projekt

Am Ende stand ein mobiler, schlanker und vor allem sehr einfacher Prozess für das Monitoring und für die Anpassungen der Prognosen zur Verfügung. Mitglieder der Geschäftsführung und Vertriebsmitarbeiter haben damit immer die aktuellsten Daten zur Verfügung. Dies führt zu einer erheblichen Wertsteigerung der Daten. Das ist vor allem im Business Intelligence-Umfeld entscheidend, denn dort ist der Wert einer Information abhängig von ihrem Aktualitätsgrad.

Wir freuen uns, dass unser Kunde nach Einführung der SAP Fiori Applikation sehr zufrieden ist. So sagte Celina Berg, Projektleiterin der ERCO GmbH, nach Abschluss des Projektes:

„Inspiricon hat das Projekt professionell von Anfang bis Ende erfolgreich durchgeführt. Die Kommunikation war offen und direkt. Der Status des Projektes war jederzeit transparent. Unser Projektziel wurde in Time & Budget erreicht. Wir freuen uns, mit der Inspiricon auch in der Zukunft zusammen zu arbeiten.“

Auch wir sind gespannt auf weitere gemeinsame Projekte! Die Success Story zu diesem Projekt findet ihr auf unserer Webseite.

Wenn ihr mehr über SAP Fiori erfahren wollt, schaut doch mal in unserem Blog vorbei unter http://inspiricon.de/category/technologie/sap-fiori/

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Design Thinking

So findet ihr euren Weg zu Design Thinking

Was ist Design Thinking?

Beim Design Thinking steht der Mensch im Mittelpunkt.

„Design Thinking ist ein benutzerorientierter Innovationsansatz, der sich Anleihen bei der Arbeit von Designern nimmt, um menschliche Bedürfnisse, technische Möglichkeiten und die Voraussetzungen für unternehmerischen Erfolg optimal abzubilden.“
— Tim Brown, President und CEO, IDEO.

Das bedeutet, dass sich beim Design Thinking alles um die Benutzererfahrung dreht. Bei der Entwicklung von Produkten oder Projekten orientiert man sich an der Lösung und nicht am Problem. Ziel ist es, eine Lösung zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse ihrer Nutzer ausgerichtet ist, anstatt sich allein auf die technische Herausforderung zu konzentrieren.

So wichtig das Design (Look & Feel) eines Produktes oder einer Lösung auch ist, ist es doch nur ein Puzzleteil, denn im Design Thinking kommen alle Aspekte zusammen: Look & Feel, Nutzung, Anwenderzufriedenheit und -nutzen.

„Die meisten Menschen machen den Fehler zu denken, dass es bei Design nur darum geht, wie es aussieht. Die Leute denken, es ist nur Fassade – dass man den Designern einen Kasten in die Hand drückt und sagt: ‚Macht, dass es gut aussieht!‘. Das ist nicht unser Verständnis von Design. Design ist nicht nur, wie etwas aussieht. Design ist auch, wie etwas funktioniert.“
— Steve Jobs, Mitgründer und CEO, Apple Inc.

Warum ist Design Thinking wichtig?

Eine Bewertung des Design Management Instituts hat ergeben, dass designorientierte Unternehmen wie Apple, Coca-Cola, IBM oder Nike den S&P-500-Aktienindex in den vergangenen 10 Jahren um rund 228 % übertroffen haben (mehr unter dazu hier).

Design-zentrische Unernehmen

Aus der Untersuchung geht ganz klar hervor, dass Unternehmen, bei denen die Benutzererfahrung an erster Stelle steht, erfolgreicher sind. Dementsprechend kommt eine Konzentrierung auf das Kundenerlebnis auch den Aktionären zugute.

Wie wird beim Design Thinking vorgegangen?

Jeder einzelne Schritt in diesem Ansatz setzt tiefgreifende menschliche Interaktion und ein entsprechendes Verständnis voraus:

  1. Discovery – Beim ersten Schritt im Design-Thinking-Prozess geht es darum, ein empathisches Verstehen für das zu lösende Problem zu entwickeln. Engagieren Sie sich, sammeln Sie Wissen, beobachten Sie die Nutzer und versetzen Sie sich in ihre Lage, um ihre Erfahrungen und Motivationen besser zu verstehen. Stellen Sie sicher, dass Sie die zugrunde liegenden Probleme auch auf persönlicher Ebene ganz genau verstehen. Einfühlungsvermögen ist unerlässlich für diesen Prozess, da er ein Verständnis für die Nutzer und deren Bedürfnisse schaffen soll.
  2. Interpretation – Analysieren Sie die Beobachtungen, die Sie im ersten Schritt gemacht haben. Fassen Sie die in Schritt eins gesammelten Daten zusammen, um die Probleme zu definieren, die Sie und Ihr Team ermittelt haben.
  3. Ideation – Beginnen Sie mit der Ideenfindung. Gehen Sie dabei neue Wege und seien Sie innovativ. Es gibt verschiedene Verfahren zur Ideenbildung, die Denkanreize schaffen und neue Ideen hervorbringen können, so zum Beispiel Brain Storming, Collaborative Sketching oder Reverse Thinking. Versuchen Sie, neue Lösungen zu finden, sammeln Sie anfangs so viele Ideen wie möglich und verfeinern Sie sie im Laufe der Ideenbildung.
  4. Experimentation – Prototyp: Bauen Sie einen oder mehrere preisgünstige Prototypen und testen Sie sie. Dies ist ein iterativer Prozess, der der Validierung der Ideen dient. Geben Sie die Prototypen weiter, lassen Sie sie von Ihrem Team ausgiebig testen, stellen Sie aber auch sicher, auch Dritte zu beteiligen, so zum Beispiel zukünftige Nutzer. Hören Sie sich ihre Meinungen an und wiederholen Sie gegebenenfalls die Ideenfindung und
    -entwicklung.
  5. Evolution – Setzen Sie die besten Ideen um. Testen Sie das fertige Produkt, sammeln Sie Feedback und behalten Sie die Benutzererfahrung genauestens im Auge. Dabei werden unter Umständen Probleme und Aspekte zu Tage treten, die eine Weiterentwicklung des Produkts erforderlich machen. Sie müssen den Kontext der Produktnutzung verstehen, wie Menschen mit dem Produkt interagieren und wie sie zu ihm stehen. Setzen Sie dieses Wissen ein, um das Produkt zu verbessern.

SAP Fiori und Design Thinking

SAP Fiori ist SAPs Antwort auf die Anforderungen, die einer besseren Benutzererfahrung zugrunde liegen. Es fungiert als Designleitfaden und -standard für Unternehmensanwendungen. Es ist das neue Gesicht von SAP für alle Business User und stellt eine nahtlose Benutzererfahrung in den Mittelpunkt.

Die Anwendungen sehen nicht nur besser aus, mit SAP Fiori ist es zudem möglich, Unternehmensanwendungen praktisch auf jeder von den Endanwendern genutzten Plattform bereitzustellen, egal ob auf dem Desktop oder dem Mobilgerät.

Während SAP Fiori als Designleitfaden für die für Business User angestrebte Benutzererfahrung einer Anwendung dient, stellen die SAP UI5 Libraries die notwendigen Tools für eine schnelle und einfache Umsetzung von Anwendungen auf Desktops und Mobilgeräten nach Maßgabe der SAP-Fiori-Leitlinien zur Verfügung.

Aber das ist noch längst nicht alles. Sie sind nur ein Teil des Ökosystems, das SAP nach und nach aufbaut, um den Einsatz von Design-Thinking-Methoden zu vereinfachen. Tools wie SAP Web IDE und Tools für ein schnelles Prototyping wie zum Beispiel build treten in Erscheinung und werden fortlaufend verbessert, um Entwicklungsteams die optimalen Tools für ihren Design-Thinking-Prozess an die Hand zu geben.

Mit SAP Fiori und dem Ökosystem, das sich rundherum entwickelt, treibt SAP zudem nachdrücklich die Einführung der Design-Thinking-Methode voran, um die Geschäftsprozesse von Unternehmen zu optimieren.

Wir haben uns in einem früheren Artikel bereits mit dem Mehrwert beschäftigt, den der Einsatz von Design Thinking und einer Konzentration auf die Benutzererfahrung für Unternehmen mit sich bringt. Zum Artikel geht es hier.

Bei Fragen rund um Design Thinking, SAP Fiori und UX stehe ich Ihen gerne zur Verfügung!

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
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künstliche Intelligenz

Big Data und künstliche Intelligenz – ein mächtiges Duo, das unsere Zukunft mitgestalten wird

Mit SAP wird künstliche Intelligenz Wirklichkeit

Big Data mit intelligenten Maschinen auszuwerten, ist schon lange keine Zukunftsmusik mehr. SAP hat möglich gemacht, was bis vor einigen Jahren noch als Träumerei galt. Basierend auf SAP HANA hat SAP mehrere Softwarekomponenten ins Leben gerufen, die eigenständig denken und Daten im großen Stil auswerten. Mittlerweile kann die Software Gesichter und Objekte erkennen sowie große Analysen ausführen, die manuell kaum möglich und vorstellbar wären.

Künstliche Intelligenz (KI) ist dank SAP keine Vision mehr, sondern zur Realität geworden.

SAP Clea und SAP Leonardo: Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch

SAP hat seine Plattform HANA um eine neue Version ergänzt. Daneben wurden zahlreiche KI- und IoT-Services (Internet of Things, zu deutsch: Internet der Dinge) auf den Markt gebracht.
Die neue Software von SAP – SAP Cleaist in die SAP Cloud integriert und kann eigenständig lernen, wobei sie keine explizite Programmierung mehr benötigt. Die analytische Intelligenz wird bereits von Unternehmen wie der Munich RE und der europäischen Raumfahrtagentur genutzt. Die Versicherungsexperten der Munich Re kalkulieren beispielsweise laufend die Gefahr von Waldbränden, wobei sie Daten über Vegetationsverläufe heranziehen. Diese Berechnungen werden durch die intelligente Software unterstützt und Big Data wird im großen Stil ausgewertet.

SAP Leonardo heißt das IoT-Lösungsportfolio von SAP.

Wie schon der Namensgeber Leonardo da Vinci arbeitet auch SAP Leonardo interdisziplinär und übergreifend – was eine elementare Anforderung für das Internet der Dinge ist. Informationen aus unterschiedlichen Unternehmensbereichen werden in Betracht gezogen, sodass auf dieser Basis neue Lösungen und Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Die Intention von SAP Leonardo ist es, potenzielle Kunden bei der Findung ihrer IoT-Strategie zu unterstützen und passende Lösungen für ihre individuellen Anforderungen auszuwählen.

Denn eines steht fest: die eine richtige Software für das IoT oder KI gibt es nicht. Meistens handelt es sich um ein Zusammenwirken aus mehreren Anwendungen.

Der digitale Kern: Die SAP Enterprise Suite S/4HANA

S/4HANA wird bereits von über 4.000 Unternehmen in 25 Ländern genutzt. Diese ist der digitale Kern der Transformation, die für das Internet der Dinge oder KI/Machine Learning eingesetzt werden kann. SAP stellte eine Reihe von Ergänzungen in der Cloud vor, darunter Connected Logistics, Vehicles, Manufacturing, Assets, Retail und Future Cities. Damit lassen sich unter anderem Fahrzeugflotten managen, Qualitätsebenen kontrollieren und Routen berechnen.

Im Bereich der künstlichen Intelligenz und den Machine Learning-Services bietet SAP unter anderem die folgenden Services in der SAP Cloud an:

  • Resume Matching für das Recruiting
  • Cash App zur Analyse der Zahlungsmoral
  • Social Media Customer Service
  • Brand Intelligence
  • Fraud Detection für Versicherungen und Banken

SAP Fiori – die neue SAP UI

SAP Fiori ist eine Initiative, mit der die Endanwender-Erfahrung verbessert wird (dazu mehr auf unserer Webseite und auf unserem Blog). Mit Fiori 2.0 sollen sämtliche SAP-Anwendungen harmonisiert und somit untereinander kompatibel werden. SAP Fiori beinhaltet Verbesserungen in den Bereichen Design und Benutzerfreundlichkeit.

Und auch hier kommt KI zum Einsatz. Der Anwender wird durch einen Co-Piloten unterstützt, der dessen Handlungen voraussieht und diese entsprechend vorbereitet. Mit der integrierten Sprachsteuerung werden beispielsweise Arbeitsabläufe bei Wartungen oder im Lager verbessert. Die künstliche Intelligenz wertet Lieferanten aus und ordnet diese nach einem eingestellten Anforderungsprofil in Kategorien ein.

Inspiriert: Big Data spielend einfach auswerten

Zusammen mit der künstlichen Intelligenz sowie Big Data und der Unterstützung durch SAP Fiori kann noch effektiver automatisiert und ausgewertet werden. Die Software versucht zu erahnen, welche Handlungen der Nutzer durchführen möchte. Dies führt zu einer Effektivitätssteigerung und einer höheren Geschwindigkeit.

Mit SAP Fiori kann Big Data im großen Stil analysiert und die wichtigen Geschäftskennzahlen automatisiert überwacht werden. Anomalien, Trends und Muster werden der verantwortlichen Person automatisch auf einer den Benutzer in den Mittelpunkt stellenden Oberfläche mitgeteilt. Die Analysen erfolgen auf einer zentralen Benutzeroberfläche, die eine intuitive Bedienung ermöglicht. Komplexe Modifikationen von Ein- und Ausgabeparametern sind nicht mehr erforderlich.

Die künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass die Algorithmen auch ohne Hilfe von Fachabteilungen aussagekräftige Ergebnisse liefern. Das maschinelle Lernen zielt vornehmlich darauf ab, Zusammenhänge und Muster in Daten zu erkennen und diese auf neue Datensätze zu übertragen. Die dafür benötigten Algorithmen basieren auf Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Algebra.

Für SAP Application Intelligence sind die Daten der Treibstoff für maschinelles Lernen.

Deep Learning: das haben die Maschinen den Menschen voraus

Ein Bereich des maschinellen Lernens ist das Deep Learning:
Bei diesem werden neuronale Netze mit großen Datenmengen geflutet. Dadurch soll die Software in der Lage sein, z.B. Gesichter zu erkennen, Gegenstände zuzuordnen und Sprache zu verstehen. Fähigkeiten, die immer weiter verbessert und zunehmend in der Robotik eingesetzt werden.

Auch im medizinischen Bereich eröffnen sich durch KI neue Anwendungsmöglichkeiten:
Zukünftig sollen die Daten einzelner Krebspatienten mit Millionen Krankenakten abgeglichen werden, wodurch eine individualisierte Präzisionsmedizin ermöglicht werden soll.

Die künstliche Intelligenz funktioniert für die breite Masse und liefert vielversprechende Ergebnisse. Die Software wird immer mehr zu einem Generalisten, der in allen Bereichen eingesetzt werden kann. Dabei bringt die SAP Application Intelligence Software Zusammenhänge ans Licht, die Menschen normalerweise nicht erkennen würden. Menschliche Mitarbeiter übersehen aus Zeitmangel oftmals wichtige Daten, die daher im Alltag unentdeckt bleiben.

Unser Fazit

Künstliche Intelligenz hat schon heute Eingang in Business Intelligence-Lösungen gefunden. Es werden somit bereits Datenanalysen in den Unternehmen gesteuert, zum Beispiel zum Auffinden von Anomalien oder dem automatisierten Strukturieren und Aufbereiten von Daten. Weiterhin werden Algorithmen aus dem Bereich der KI oft eingesetzt, um Datenströme zu überwachen.

Das intelligente und integrative Zusammenspiel von den neuen SAP Komponenten wie Clea, Leonardo oder Fiori basierend auf der SAP HANA Cloud und On-Premise-Lösungen, inspiriert Inspiricon stetig zur Suche nach innovativen Service Dienstleistungen für unsere Kunden.

Kontaktieren Sie uns, wenn auch Sie neugierig auf neue und ungeahnte (Geschäfts-) Möglichkeiten sind!

Autor dieses Beitrags
Claudio Volk Vorstand
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E-Mail: info@inspiricon.de
SAL Fiori query runner

Wie ihr mit dem BW Query Runner Reports auf Knopfdruck generiert

Im heutigen Blogartikel geht es um die dritte – und derzeit letzte – SAP Fiori Applikation in unserer Inspiricon Toolbox: der Inspiricon BW Query Runner. Dies ist eine App, mit der die User vorab definierte Queries im BEx Query Analyser abrufen können. Die App ahmt sozusagen die Funktionalitäten des Standardanalyse-Add-Ins von Microsoft Excel nach – jedoch mit einem mobilen Konzept.

Mehr über unsere beiden anderen Apps, Manage Users und Time Tracker, könnt ihr jederzeit in unserem Blog nachlesen.

Die Motivation

Um ganz am Anfang zu starten: wir haben festgestellt, dass es ein Problem mit der Darstellung von BI Daten gibt, wenn man sie von unterwegs abrufen möchte. Dies gilt jedoch nicht für große Datenmengen oder irgendeinen anderen umfassenden BI Prozess. Den BW Query Runner haben wir daher so designed, dass Nutzer, die eine intuitive Art und Weise für den Zugang zu ihren Daten benötigen, dies schnell, einfach und mobil tun können.

Die Zielgruppe

Mit dieser Fiori Applikation wollen wir hauptsächlich die Leute erreichen, die ihre Geschäftsdaten jederzeit und überall abrufen möchten und so unabhängiger arbeiten können.

Die Lösung

Unsere Inspiricon Toolbox-Komponente BW Query Runner ist eine Lösung, die wir als eine Art „Schweizer Messer“ für unsere Zielgruppe entwickelt haben. Anstatt eine Fiori App für jede einzelne Anforderung zu bauen, wollen wir einen Vorgeschmack darauf liefern, was diese neue Technologie alles kann – so entstand diese SAP Fiori Applikation. Nachdem wir bereits einige benutzerdefinierte Apps erstellt hatten, über die wir zuvor berichtet haben, haben wir uns für eine Anwendung entschieden, die – zumindest teilweise – in der Lage ist, sie alle zu ersetzen.

Die technische Seite

Wir nutzen die SAP Gateway Komponente, um die BI Queries in zu verarbeitende OData Services umzuwandeln, die später auch im BW Query Runner genutzt werden. So konnten wir eine nahtlose Integration für den technischen Support unserer Inspiricon Toolbox erschaffen. Einen neuen Query zur Liste der bereits verfügbaren in der Anwendung hinzuzufügen ist jetzt eine Sache von wenigen Klicks (s. FIG.1).

FIG.1: Query hinzufügen

FIG.1: Query hinzufügen

Die praktische Seite

Unsere Fiori App verfügt über eine Palette von abrufbaren Funktionen für die Nutzer, die sowohl die Fähigkeiten der neuen Technologie als auch die BI-Erfahrung von Inspiricon demonstriert.

Darunter folgende:

  • Einfacher Zugang zu einer Liste von vordefinierten Queries, die „maßgeschneidert“ auf die Vorlieben und Bedürfnisse jedes einzelnen Users sind (FIG.2 und FIG.3).
    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

  • Individuelle Auswahl in jeder Query, um immer die beste Nutzererfahrung für die optimalste Leistung abrufen zu können (FIG.4 und FIG.5).
    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

  • Angepasste Filtermöglichkeiten für den Schnellabruf der Daten, die unsere Nutzer benötigen (FIG.6).

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

Das war unsere kurze Einführung in unsere dritte Applikation der Inspiricon Toolbox: BW Query Runner. Ihr möchtet mehr dazu erfahren? Kontaktiert uns gerne direkt oder schaut auf unsere Webseite unter https://inspiricon.de/sap-fiori/ und unseren Flyer.

Bleibt dran und erfahrt alles weitere über unsere nächsten Fiori Apps :)!

 

Autor dieses Beitrags
Andrei Ghiura Associate
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de