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Inspiricon Niederlassung Freiburg

Inspiricon wächst weiter!

Ab 01. Februar 2018 findet ihr uns auch in Freiburg in der Schwarzwaldstraße 78b im Zentrum Oberwiehre.

Die Nähe zu unseren Kunden und ein regionaler Bezug sind uns sehr wichtig – daher gründen wir jetzt die Niederlassung im Breisgau.

Unsere Beraterinnen und Berater in Freiburg befassen sich neben den klassischen SAP BI Themen schwerpunktmäßig mit Big Data, Machine Learning und neuen SAP-Technologien.

Wir freuen uns auf spannende Projekte!

Willkommen bei Inspiricon in Freiburg!

Autorin dieses Beitrags
Linda Schumacher Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager?

Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager?

Als Personaler steht man häufig vor der Aufgabe, Brücken zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern zu schlagen. Darum interessiert mich auch die Frage, was genau einen Manager zu einem wichtigen Asset für sein Unternehmen macht.

Wir sind uns sicherlich einig, dass Manager über Wohl und Wehe des Arbeitsumfelds entscheiden können. Und zweifellos gab es in deinem Berufsleben auch einen Menschen, den du als „besten Vorgesetzten, den ich jemals hatte“ beschreiben würdest. Das klingt fast schon utopisch und was genau verstehen wir eigentlich darunter? Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager, dessen Team auch in vielen Jahren noch gerne an ihn zurückdenkt?

Dieses Thema wurde schon in zahllosen Artikeln und Büchern behandelt, handelt es sich doch um eine brennende Frage, die jeder endgültig beantwortet sehen möchte. Ich bin überzeugt, dass es keine einfache und endgültige Antwort gibt. Aber ausgehend von allem, was ich bisher gelesen habe und den Gesprächen, die ich zu diesem Thema geführt habe, gibt es auf jeden Fall ein Merkmal, das alle wirklich guten Manager ausmacht: Sie müssen ihre Mitarbeiter sehr gut kennen und ihre Eigenschaften und Stärken richtig einzusetzen wissen. In der Personalforschung wird auch immer wieder beobachtet, dass die besten Manager zudem echte Führungsverantwortung für ihre Teams übernehmen. Sie gehen nicht nur voran, sie inspirieren Menschen für ein gemeinsames Ziel zusammenzuarbeiten und sorgen gleichzeitig für eine enge Bindung an das Unternehmen.

Wie passen die Puzzleteile zusammen?

Ein Team aufzubauen oder ein Unternehmen zu koordinieren erfordert eine klare Strategie – und Personalfachkräfte sind ein wichtiger Teil dieser Strategie. Und genau aus diesem Grund ist jeder einzelne Mitarbeiter im Unternehmen ein Teil des Puzzles und die Führungskräfte müssen den richtigen Platz für sie finden. Die wirkliche Herausforderung ist es, nicht nur die Dinge zu beachten, die die Menschen zusammenbringen, sondern auch ihre Unterschiede herauszuarbeiten und diese Unterschiede zu nutzen, um Qualität in Leistung umzusetzen und so das Unternehmen voranzubringen.

Im Harvard Business Review finden sich viele Artikel zum Thema Personalwesen, die argumentieren, dass moderne Manager damit aufhören müssen, ihre Mitarbeiter im Sinne der Unternehmenspolitik verändern zu wollen. Sie sollten sich vielmehr darum bemühen, ihre individuellen Charaktereigenschaften einschließlich aller Eigenarten herauszuarbeiten, und sie dabei unterstützen, diese Eigenschaften bestmöglich zum Tragen zu bringen und dabei das Beste aus sich zu machen. Auf diese Weise entsteht auch für das Unternehmen eine Win-win-Situation. Die Rollen im Unternehmen sollten regelmäßig angepasst werden, damit die Stärken jedes Einzelnen gewinnbringend eingesetzt werden können.

Wie Du dein Team motivierst

Auch Anerkennung kann am Arbeitsplatz stark motivierend wirken und ein guter Manager sollte wissen, wie er sie seinem Team entgegenbringen kann. Denn ein Mitarbeiter, der Wertschätzung erfährt, wird größere Anstrengungen in den Erfolg des Unternehmens investieren.

Und mit Anerkennung meinen wir nicht unbedingt Geschenke oder Fleißkärtchen. Manchmal können schon eine gute Beurteilung und einige warme Worte zum richtigen Zeitpunkt gesprochen viel mehr wert sein. Denn bei Mitarbeitern, die sich geschätzt oder unterstützt fühlen, verbessert sich in aller Regel die Arbeitsmoral, die Produktivität und auch die Bindung an das Unternehmen. Zwar gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen von Anerkennung und es kann durchaus schwierig sein, dieses Bedürfnis zu erfüllen, aber genau darum müssen Manager immer sehr genau darauf achten, was ihre Mitarbeiter wirklich antreibt.

Natürlich haben Menschen nicht nur Stärken, sondern auch ganz individuelle Schwächen, die im Rahmen von Gesprächen und regelmäßigen Beurteilungen ermittelt werden sollten. Eine langfristige Strategie für jedes Unternehmen sollte auch Anleitungs- und Schulungsangebote umfassen, damit ihre Mitarbeiter diese Schwächen so weit wie möglich überwinden können.

Eine weitere mögliche Herangehensweise wäre es, ihnen einen „Buddy“ an die Seite zu stellen, also einen Kollegen mit ergänzenden Stärken und Schwachstellen, um so ein herausragendes Team zu schaffen. Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, sind langfristig auch am produktivsten.

Um Paul Spiegelman, CEO von Beryl Companies, zu zitieren: „Wenn Sie Mitarbeiter wollen, die ein berechtigtes Eigeninteresse am großen Ganzen haben, dann behandeln Sie sie auch wie Stakeholder … Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz als gute Investition betrachten, erledigen ihre Arbeit mit mehr Leidenschaft, Produktivität und Fokus, was auch Ihrem Unternehmen höhere Gewinnspannen beschert.“

Teamgeist ist der Schlüssel

Zu guter Letzt ist ein guter Manager in der Lage, den Teamgeist in seinem Unternehmen zu fördern. Es ist kein Geheimnis, dass die besten Teams nicht aus dem Nichts entstehen. Sie werden aufgebaut und das ist alles andere als einfach. Der Aufbau eines effektiven Teams liegt in der Hand der Führungsebene und wird stark von der Unternehmenskultur, von Aufgeschlossenheit und klarer Kommunikation geprägt. Der erste Schritt hin zu einem effektiven Team beginnt schon mit dem Rekrutierungsprozess – Manager sollten also eine enge Partnerschaft mit der Personalabteilung pflegen und so ihren Beitrag zur Entwicklung von optimalen Strategien leisten, mit denen die geeigneten Talente auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden können.

Sprechen wir von Teams, vernachlässigen wir viel zu oft die Tatsache, dass nicht jeder Zusammenschluss von Menschen, die gemeinsam arbeiten, auch wirklich als Team funktioniert. Eine Gruppe von Menschen wird noch lange nicht zu einem Team, nur weil wir es so nennen. Darum müssen wir uns fragen: „Was macht ein Team aus?. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Verantwortung für ein gemeinsames Ziel – gepaart mit gegenseitiger Unterstützung und einem guten Regelwerk – Menschen zusammenschweißt. Darum müssen Manager ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf die Einzelleistung ihrer Mitarbeiter richten, sondern auch das gemeinsam Erreichte berücksichtigen. Sie sollten sich darüber hinaus auch für gemeinsame Werte einsetzen, mit denen sich ihre Mitarbeiter identifizieren können.

Höchstleistungen werden dann erreicht, wenn Menschen sich beim Streben nach einem gemeinsamen Ziele gegenseitig ergänzen und jeder Einzelne Verantwortung für etwas übernehmen kann. Dieser gemeinsame Zweck kann auch in KPIs (Key Performance Indicators) ausgedrückt werden, um so das Interesse der beteiligten Personen noch mehr zu steigern. Engagement und Hingabe sind Teil eines jeden guten Teams.

Es gibt auch Stimmen, die warnen, dass die Beteiligung der Managementebene in bestehenden, kleineren Teams durchaus auch Schaden anrichten kann. In der Realität leitet sich die Zielsetzung eines Teams jedoch meist von den Erwartungen des Managements ab; es sei denn natürlich, es handelt sich um unternehmerische Initiativen, aber das ist wieder ein ganz anderes Thema. Um die Leistungsfähigkeit ihrer Teams zu gewährleisten, muss die Führungsebene sie anleiten und Leitlinien aufstellen, ihnen dabei aber auch den Freiraum einräumen, ihre jeweiligen Aufgaben ganz individuell zu prägen.

Das ist Inspiricon

Abschließend lässt sich festhalten, dass es nicht einfach ist, ein erfolgreicher Manager zu sein, der seine Mitarbeiter durch Führungsstärke beflügelt und befähigt. Und genau darum gibt es nur eine kleine Anzahl derer, die dazu wirklich in der Lage sind. Den es reicht längst nicht aus, Mitarbeiter zu führen.

Hier bei Inspiricon wissen wir, dass es auch darauf ankommt, eine offene Kommunikation zu pflegen, aktiv zuzuhören, mit gutem Beispiel voranzugehen, unsere eigenen Fehler und Schwachstellen nicht zu verstecken und die Ziele des Unternehmens mit den Leidenschaften unserer Mitarbeiter in Einklang zu bringen. Darum bemühen wir uns jeden Tag aufs Neue, die Erwartungen der Menschen zu erfüllen und uns unsere Transparenz als einen unserer Grundwerte zu erhalten.

Quellen:

  • “The Wisdom of Teams: Creating the High-Performance Organization” – Jon R. Katzenbach & Douglas K. Smith
  • “What great managers do” – Marcus Buckingham – Harvard Business Review
  • “People Management” – Harvard Business Review’s 10 must reads
Autor dieses Beitrags
Diana Luca HR Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Was bewegt unsere Kunden

Was bewegt unsere Kunden?

Häufig gestellte Fragen an unsere Sales-Abteilung

In unserem Beratungsgeschäft sind wir täglich in Kontakt mit unseren Kunden. Es ist daher unumgänglich, dass in Gesprächen, Webinaren und E-Mails immer wieder ähnliche Fragen an uns gestellt werden.

Diese Fragen drehen sich sehr oft um die gleiche Thematik. Darum haben wir die häufigsten gesammelt und fassen sie heute für euch zusammen:

  • Ist meine SAP Umgebung noch zukunftsfähig?
  • Wie muss meine IT Landschaft aussehen, um sie für die Digitalisierung zukunftsfähig zu machen?
  • Wie sieht die Roadmap der SAP z. B. im Bereich Predictive Analytics aus?
  • Wie und wo sollte ich am besten SAP Fiori einsetzen?
  • Was bringt mir SAP Leonardo?
  • Für was steht SAP Data Hub?

Diese Fragen erscheinen auf den ersten Blick relativ einfach zu beantworten – sind sie aber natürlich nicht. Pauschal gibt es keine einfachen Antworten, jede Kundensituation muss individuell beleuchtet und bewertet werden.

Viele unserer Kunden sind regelmäßig zu Gast auf unterschiedlichen SAP-Veranstaltungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Zum Beispiel auf den DASG Technologietagen, in Walldorf bei Veranstaltungen der SAP oder zahlreichen weiteren Events. Dort erhalten sie bereits erste Antworten auf ihre Fragen. Allerdings dürfen wir auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl der Interessenten und Kunden diese Veranstaltungen nicht besucht. Ob aus zeitlichen oder unternehmensinternen Gründen. Wie kommen sie also an Informationen?

Sie fragen das Beratungsunternehmen ihres Vertrauens – im besten Fall also uns!

Individuelle Roadmap erarbeiten und Ziele definieren

Daher kommen immer wieder die gleichen Fragen auf. Da wir Kunden aus den verschiedensten Branchen haben, müssen wir mit jedem individuell eine Roadmap erarbeiten. Darin wird festgehalten, welche Ziele er in den nächsten Jahren erreichen will.

Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind:

  • Wo soll mein Unternehmen 2020 stehen?
  • Was erhoffe ich mir von den neuen Technologien?
  • Wie verhält es sich mit dem ROI?
  • Wie wichtig sind diese Technologien für mein Unternehmen?
  • Was bedeutet das für meine IT und meine Mitarbeiter?
  • Was bedeutet das für mein Unternehmen insgesamt?

Primärer Ansprechpartner beim Kunden ist im ersten Schritt klassisch die IT-Abteilung. Allerdings werden im Rahmen der Digitalisierung und der damit verbundenen neuen Themen auch Fachbereiche wie Sales, Marketing, Controlling und Produktion bis hin zur Geschäftsführung involviert. Hier kommt einer Beratungsfirma wie Inspiricon zunächst die Rolle eines Moderators zu, der die verschiedenen Argumente und Standpunkte sammelt. Im weiteren Schritt werden diese dann gewichtet und daraus entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Diese sind sehr individuell zu sehen und von den Ergebnissen der ersten Gespräche abhängig.

Entschließt sich ein Kunde, ein Beratungsunternehmen zu beauftragen, möchte er – neben der Herstellermeinung – auch einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen, um so eine andere Sichtweise auf die Dinge zu erfahren. So ist er in der Lage, sich ein umfassenderes Bild der kommenden Herausforderungen zu machen.

Vertrauen und Respekt bilden die Basis

Des Weiteren haben wir zu vielen unserer Kunden ein Vertrauensverhältnis, das sich über viele Jahre hinweg aufgebaut hat. Grundpfeiler sind gegenseitiger Respekt, erfolgreich realisierte Projekte sowie die Lösung von damit verbundenen Herausforderungen. Gerade dieses Verhältnis trägt dazu bei, dass sich unsere Kunden bei Fragen rund um SAP und deren Produkte zuerst an uns wenden.

Um auf ihre Fragen adäquate Antworten geben zu können, ist es neben einer aktiven SAP Partnerschaft unerlässlich, auch eine sehr gute Beratermannschaft zu haben!

Durch den Mix aus Junior, Senior sowie Managing Consultants sind wir in der Lage, unseren Kunden zum einen die für ihre Fragestellung entsprechenden Antworten zu liefern und – was umso wichtiger ist – entsprechende Lösungen aus Best Practices und Erfahrungsberichten abzuleiten und weiterzugeben.

Bei allen Themen gilt, den Kunden von Anfang an einzubeziehen und ihm zu erklären, warum diese Lösung und dieses Vorgehen auf seine individuelle Umgebung und Situation passt.

Die BI Academy der Inspiricon

Um in Bezug auf neue SAP Themen Up-to-Date zu bleiben, haben wir eine interne Inspiricon Academy ins Leben gerufen welche 3 Mal jährlich neue und bestehende Mitarbeiter auf den neuesten Stand der Technologien bringt. Unsere internen Trainer für diese Academy nehmen regelmäßig selbst an Weiterbildungen teil (darüber haben wir schon berichtet, schaut doch mal rein: Die BI Academy der Inspiricon).

Darüber hinaus haben wir als SAP Partner oft bereits Wochen vor dem Erscheinen von neuen Technologien Zugriff auf Software und Releases der SAP und können so im Vorfeld bereits umfangreiche Tests durchführen.

Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang ebenso der Austausch mit anderen SAP Partnern. Hierzu hat die SAP mit der SAP Connect eine sehr gute Veranstaltung aufgesetzt, die uns hilft, aktiv den Austausch mit anderen Partnerunternehmen zu suchen. Zum einen geht es um einen Erfahrungsaustausch, zum anderen aber auch um eine Zusammenarbeit, zum Beispiel bei bestimmten technologischen Themen. Darüber hinaus ist unser SAP Partnermanager ein wichtiger Ansprechpartner für uns.

Offene Kommunikation und Erfahrungsaustausch

Neben den klassischen Ansprachen über E-Mail, Outbound Calls, Webinaren und einer Vielzahl von Marketingmaßnahmen, legen wir sehr viel Wert auf die Erfahrungsberichte, welche wir nach Abschluss unsere Projekte gemeinsam mit dem Kunden erstellen.

Letztendlich sind diese Berichte deutlich aussagekräftiger als endlose Slides, die Kunden von diversen Präsentation gewohnt sind. Darüber hinaus kann sich der Interessent sehr viel besser mit dem Portfolio des Unternehmens identifizieren, wenn er sieht, dass wir als Inspiricon bereits in anderen Unternehmen die Herausforderungen erfolgreich gelöst haben, welche er noch vor sich hat – und bei denen die Ausgangssituation vergleichbar war. Oft kommt es dann auch zum persönlichen oder telefonischen Austausch zwischen unseren Neu- und Bestandskunden, um aus erster Hand Erfahrungen über die Vorgehensweise und Arbeit der Inspiricon einzuholen.

Die Zukunft des SAP Marktes

Der SAP Markt hat aus unserer Sicht nach wie vor ein hohes Potential und bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Gerade im Bereich Machine Learning und Predictive Analytics sehen wir die Zukunft in unserem Beratungsumfeld. Hier ist die SAP mit den zahlreichen Neuerungen auf dem richtigen Weg.

Es wird nach wie vor auch weiterhin „klassische SAP Projekte“ wie zum Beispiel Migrationen, Upgrades usw. geben, allerdings sehen wir verstärkt in den letzten 12 Monaten, auch bedingt durch Generationenwechsel auf IT Positionen in vielen Unternehmen, neue Denkweisen und Ansätze, wie Unternehmen zukunftsfähig gemacht werden sollen.

Diese Generation ist sehr gut informiert und holt sich dann die Spezialisten zu den entsprechenden Themen ins Haus. Umso wichtiger ist es für uns als Beratungsunternehmen, die richtigen Antworten zu geben und die Erfahrungen aus unseren Projekten und Herangehensweisen zu kommunizieren. Oft ergeben sich aus diesen Gesprächen auch wieder neue Ansatzpunkte für weitere Themen, die wir dann gemeinsam erarbeiten.

Wenn es Fragestellungen gibt, bei denen wir euch weiterhelfen können, meldet euch gerne direkt bei mir!

Autor dieses Beitrags
Michael Schmer Director Sales
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Spende für Kinderzentrum in Sibiu

Inspiricon unterstützt 50 Kinder mit einer Spende

Inspiricon spendet für das Zentrum für Kinder mit Behinderungen in Sibiu, Rumänien

Das Zentrum für Kinder mit Behinderungen (Centrul de Plasament pentru Copilul cu Dizabilitati, C.P.C.D.) aus Turnu Rosu im Kreis Sibiu (Herrmannstadt), Rumänien ist eine öffentliche Einrichtung. Den Vorsitz hat der Kreisrat Sibiu inne und es ist eingebettet in die Struktur der Generaldirektion für Sozialhilfe und Kinderschutz Sibiu. Die Aktivitäten des Zentrums werden aus dem Staatshaushalt, dem Haushalt des Kreisrates Sibiu, Spenden, Förderungen sowie anderen privaten Formen von Bareinlagen oder Sachleistungen finanziert.

In diesem Jahr beteiligte sich die Inspiricon AG erstmals mit einer Spende

Zum Schulanfang wurde für 50 Schüler all das besorgt, was sie für ihr neues Schuljahr benötigen – die Kosten dafür übernahm die Inspiricon. So können die Kinder optimal in ihren Schulalltag starten.

Was tut das Zentrum und für wen ist es gedacht?

Das Zentrum für Kinder mit Behinderungen bietet den Kindern Zugang zu Informationen, Bildung sowie sozialer und psychologische Beratung. Außerdem können die Kinder auch dort wohnen und essen. Soziale Beziehungen und die Zusammenarbeit werden gefördert. Zum Angebot gehören auch Freizeitaktivitäten, Unterstützung im Alltag, bei täglichen Erledigungen sowie in Notfällen. In schwierigen Situationen helfen die Mitarbeiter des Zentrums auch bei Stressbewältigung, Wiedereingliederungen in die Familien sowie anderen sozialen Hilfeleistungen.

Das Zentrum ist Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen bzw. einem Behinderungszertifikat oder zertifizierte Schüler und Auszubildende im Alter von 3 – 18 Jahren. Junge Erwachsene über 18 Jahre, die eine spezielle Ausbildung machen oder aufgrund ihrer Behinderung dazu nicht in der Lage sind, haben die Möglichkeit maximal zwei Jahre im Zentrum zu bleiben. Ebenfalls willkommen sind Kinder und Jugendliche, die sich in schwierigen persönlichen Situationen befinden, vorübergehend oder dauerhaft von ihren Eltern getrennt leben und die ihren Wohnsitz im Kreis Sibiu haben.

Die Räumlichkeiten wurden 2016 renoviert und sind für Menschen mit besonderen Bedürfnissen (Behinderungen, eingeschränkter Mobilität) geeignet. Es gibt Rampen und Aufzüge, und alle Bäder sind für den Zugang für Personen mit einer Behinderung des Bewegungsapparates angepasst. Die Flure haben Blindführer und alle Anschriften an den Eingängen sind auch in Blindenschrift angebracht.

Derzeit befinden sich im Zentrum 50 Kinder und Jugendliche, darunter 37 Mädchen und 13 Jungen.

Wir freuen uns, diese Kinder unterstützen zu können und ihnen den Alltag ein wenig zu erleichtern!

Auch Sie möchten helfen und etwas Gutes tun? Dann melden Sie sich bei mir – jede Hilfe ist willkommen!

Autor dieses Beitrags
Claudio Volk Vorstand
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
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SAP Inside Track München

Inspiricon AG als Sponsor des SAP Inside Track München – #sitmuc

From the Community, For the Community

München ist die Heimat eines lebendigen und wachsenden SAP Community Netzwerks! Hier treffen sich SAP-Berater, -Entwickler, -Architekten und -Projektmanager regelmäßig in ihrer Freizeit, um sich auszutauschen, ihre Kenntnisse zu vertiefen und neue und alte Kontakte in entspannter Atmosphäre zu pflegen. München hat eine Vielzahl nichtkommerzieller und sehr aktiver Gruppen hervorgebracht.

Die Community organisiert mit dem SAP Inside Track München, liebevoll auch „SITMUC“ genannt, bereits im fünften Jahr in Folge eine eigene jährliche Veranstaltung, die sich voll und ganz der Community verschrieben hat. Die Hauptkonferenz wird am Samstag, den 7. Oktober 2017 ihre Pforten öffnen.

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Community unter dem Leitgedanken „From the Community, For the Community“. Und obwohl das Interesse an der SITMUC seit dem Gründungsjahr 2013 immer größer geworden ist, bestimmen auch heute noch die ursprünglichen Organisatoren – Damir Majer, Martin Steinberg and Gregor Wolf – die Geschicke. Und auch ihrer ursprünglichen Motivation sind sie treu geblieben. Unsere liebe Kollegin Andrea Taylor ist ebenfalls Mitglied des Ausschusses. Auch wenn heute immer mehr Sponsoren mit an Bord sind und sich die Teilnehmerzahl in diesem Jahr verdoppelt hat, genießt die Aufrechterhaltung des „Community-Charakters“ bei den Veranstaltern immer noch oberste Priorität!

Die SITMUC wird auch in diesem Jahr wieder im ideal geeigneten Coworking Space des „Impact HUB“ in München stattfinden. In diesem Jahr kommen die Teilnehmer in den Genuss eines Samstagmorgens voller informativer und oft auch unterhaltsamer Vorträge von Community-Mitgliedern und SAP-Mentoren. Nach dem gesponserten Lunch, das genug Zeit für Gespräche und ein besseres Kennenlernen bietet, geht es weiter mit einem neuen Programm für den Nachmittag: In einem offenen „Marketplace“ bieten verschiedene Breakout Sessions jedem die Möglichkeit, alles zu erkunden, die einzelnen Stände zu besuchen und bei Interesse anzuhalten und ins Gespräch zu kommen oder sich je nach persönlichem Interessen weiter umzuschauen. Diese Atmosphäre schafft ideale Voraussetzungen für angeregtes Networking und den gegenseitigen Austausch von Wissen und sorgt so für neue Impulse in unserer Community.

Inspiricon AG tritt zum ersten Mal als Sponsor auf

Und das Beste zum Schluss: Getreu dem Motto „From the Community, For the Community“ bleibt die SITMUC-Veranstaltung auch in diesem Jahr absolut kostenlos für alle Teilnehmer. Natürlich wäre all das ohne das Sponsoring durch eine Vielzahl an Einzelpersonen und Unternehmen im Community-Netzwerk nicht möglich. Aus diesem Grund hat sich Inspiricon entschieden, beim diesjährigen SAP Inside Track zum ersten Mal als Sponsor dabei zu sein. Wir freuen uns, eine Network-Veranstaltung wie diese unterstützen zu können!

Falls Sie mehr über die letztjährige SAP Inside Track Munich erfahren möchten, finden Sie hier weiterführende Informationen:

Sessions

Die Sessions sind das A und O einer SAP-Inside-Track-Veranstaltung. Ergreifen Sie selbst das Wort auf der Bühne oder im Marketplace, um Ihre Erfahrungen, Ihr Wissen und Ihre Leidenschaft mit der Community zu teilen. Lassen Sie andere wissen, was Sie interessiert, was Sie zuletzt gemacht haben oder wie es Ihnen auf der SAP TechEd ergangen ist und regen Sie so Gespräche an, von denen alle Teilnehmer profitieren.

Alle Informationen auf einen Blick

Wann:
Samstag, 7. Oktober, 9:00-17:30

Wo:
Impact HUB Munich GmbH
Gotzinger Straße 8
81371 München

Weitere Informationen zur SITMUC finden Sie im Internet unter:

https://www.sitmuc.com/ und https://wiki.scn.sap.com/wiki/display/events/SAP+Inside+Track+Munich+2017

Bis bald auf der SITMUC! Folgen Sie uns auf Twitter, um keine Informationen zu verpassen.

Autorin dieses Beitrags
Linda Schumacher Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
PMO Inspiricon

Wie Sie mit einem PMO Ihre Geschäftsentwicklung vorantreiben können

Fangen wir mit einer einfachen Frage an und machen wir uns gemeinsam auf die Suche nach der Antwort:
Warum entscheiden sich Unternehmen für die Einführung und Weiterentwicklung eines Project Management Office (PMO), wenn sie doch bereits über ein breites Wissen in Sachen Project Management (PM) verfügen?

Stellen wir zunächst einmal ein paar Dinge im Zusammenhang mit PM und der Einführung eines PMOs klar. 

Wir verfügen heute über ein breites Spektrum an PM-Dokumentation, das auf jedermanns Bedürfnisse eingehen kann. Dies bedarf keiner weiteren Erläuterungen, da es jedem, der in diesem Bereich aktiv ist, bereits klar sein sollte. Hier ist zudem alles strukturiert und zielorientiert.

Mehr zum Thema Project Management

Laut PMBOK ist Project Management die Anwendung von Fachwissen, Fertigkeiten, Werkzeugen und Verfahren auf Projektaktivitäten, um die Projektanforderungen zu erfüllen. (*

Diese Standards gelten ebenso für das PMO und wirken sich nachhaltig auf dessen operative Aufgaben aus. Lassen Sie uns also etwas tiefer gehen.

„Das Project Management legt die Regeln fest,
das PMO liefert den Rahmen, um die Einhaltung dieser Regeln sicherzustellen!“ 

Welche Auswirkungen hat das Project Management auf ein PMO? Einige Punkte sollten bereits im Vorfeld bedacht werden:

  1. Die Entwicklung des PMOs sollte sich an der jeweiligen Unternehmenskultur orientieren, basierend auf den PM-Vorgaben.
  2. Es passt nicht immer zu den Kunden und ihren Erfordernissen, sondern vielmehr zum Unternehmen selbst.
  3. Die Einbeziehung der verschiedenen Führungsebenen sollte sorgfältig durchdacht sein.
  4. Es sollte ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess stattfinden.
  5. Einfache Skalierbarkeit sollte gegeben sein, um mit der Unternehmensentwicklung Schritt halten zu können.

Warum sind PMOs heute der neueste Trend und warum steigt das Interesse immer mehr? Finden wir es heraus!

Warum Ihr Unternehmen ein PMO braucht!

Im Projektmanagement-Leitfaden „A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK® Guide) – Fifth Edition“ wird das PMO als organisatorische Struktur definiert, die projektbezogene Governance-Prozesse standardisiert und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, Methodiken, Werkzeugen und Techniken erleichtert. Darüber hinaus unterstützt das PMO das direkte Management von einem oder mehreren Projekten. (**

Ich bin überzeugt, dass ein PMO unentbehrlich für ein Unternehmen ist, sobald es eine gewisse Größe erreicht und innerhalb kurzer Zeit ein gewisses Wachstum erlebt hat.

Meiner Erfahrung nach ist es die Aufgabe eines PMO:

  1. sicherzustellen, dass Projektteams sich an den Anforderungen eines Projekts orientieren, um eine frist- und budgetgerechte Umsetzung zu ermöglichen. Es reicht nicht, dies nur zum Projektstart oder -ende zu beachten; vielmehr handelt es sich hierbei um ein Schritt-für-Schritt-Angebot von Unterstützung und Anleitung. Dabei gilt es stets, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, ohne dabei den Kontakt zum Projekt, zum Projektteam und zum Kunden zu verlieren.
  2. zu prüfen und zu steuern, dass die vorgegebenen Regeln und Ausgestaltungen von allen Beteiligten befolgt und umgesetzt werden.
  3. alles zu verbessern, dass bereits ausgestaltet und implementiert wurde. Dabei können neue Werkzeuge sowie neue Verfahren und Methoden zum Einsatz kommen.

Wir können mit Sicherheit sagen, dass das PM zuerst da war und das PMO erst in der Folge entstanden ist. Es ist jedoch faszinierend zu beobachten, was passiert, wenn ein Unternehmen mit langer PM-Tradition ein PMO einführt. Beschäftigen wir uns also etwas näher damit.

Was passiert, nachdem ein PMO eingeführt wurde?

Projektmanager, die Projekte anführen und dabei ihr Bestes geben, werden nach der Umsetzung eines lokalen PMOs einige Einschränkungen erleben. Doch wie sehen die Einschränkungen in dieser neuen Welt aus?

  • Eine neue organisatorische Ausgestaltung, die die neue PMO-Strategie in den Mittelpunkt stellt.
  • Definition neuer Regeln und Strategien; Themen, die die zukünftige Entwicklung des gesamten Unternehmens bestimmen werden, Regeln und Strategien, die von jedem Projektmanager in enger Zusammenarbeit mit dem PMO und dem Kunden umgesetzt werden müssen.
  • Einführung und Weiterentwicklung neuer Werkzeuge für ein verbessertes Reporting, das die Führungsebene des Unternehmens bei der optimalen Entscheidungsfindung unterstützt.
  • Zusätzliche Unterstützung für Projektmanager in Form von Schulungen und Schulungsexperten, die eine bessere berufliche Weiterbildung ermöglichen.
  • Projektcontroller, Teammitglieder, deren primäre Aufgabe darin liegt, zu analysieren und zu prüfen, ob die festgelegten Strukturen, Rollen und Methoden in laufenden Projekten auch angewandt werden.

Darüber hinaus werden Stakeholder zu der Erkenntnis gelangen, dass die Regeln, auf die man sich geeinigt hatte und die aufgestellt wurden, jetzt auch befolgt und respektiert werden müssen. Gleichzeitig können sie darauf vertrauen, dass auch alle anderen diese vereinbarten Regeln befolgen.

PMO bei Inspiricon

Die oben genannten Sachverhalte sind Erfahrungswerte, die sich aus dem Aufbau neuer Strukturen innerhalb von Inspiricon ergeben haben. Die Auswirkungen nach außen waren enorm. Die Abteilung hatte im Frühjahr 2016 das Licht der Welt erblickt und schon im Sommer des gleichen Jahres ihre ersten Schritte gemacht. Nach über einem Jahr verfügt sie heute über eine bewährte und konsolidierte Struktur. Die Entwicklung geht jeden Tag weiter und dabei wird so oft es nur geht das gesamte Team einbezogen.

Fazit

Es kann nicht genug betont werden, wie wichtig es ist, zu verstehen, dass ein PMO Unterstützung bietet und die Geschäftsentwicklung auf neue Ebenen hebt und dabei gleichzeitig sicherstellt, dass vereinbarte Themen umgesetzt und weiterentwickelt werden.

(*, (**   A Guide to the Project Management Body of Knowledge (PMBOK® Guide) – Fifth Edition

Autor dieses Beitrags
Gabriel Simon Projektmanager
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Karriere bei Inspiricon

Deine Karriere bei Inspiricon

Liebe Community,

heute geht es zur Abwechslung mal nicht um ein fachliches oder technisches Thema.
Heute stelle ich euch einige Kolleg/Innen von mir vor, die als Junioren zur Inspiricon kamen und die uns von ihrem Karriereweg bei der Inspiricon berichten:
Ana ist Team Lead des Cross Technology Team.
Lorena und Diego sind beide Junior Consultants SAP BI.

Hallo Ana, Lorena und Diego – wir legen gleich los und fangen ganz am Anfang an!

Was hat euch in eurer Berufswahl beeinflusst?

Ana: Zum ersten Mal kam in der 7. Klasse mit Programmieren in Kontakt. Ich hatte einen Kurs namens TIC. In diesem lernte ich Peseudocod und Pascal. Seitdem bin ich „verliebt“ ins Programmieren und wusste, was später machen möchte. Dementsprechend suchte ich mir eine Universität, wo ich Computer Science studieren konnte.

Lorena: Ich mag alles, was mit Wissenschaften zu tun hat. Deshalb habe ich mich für einen Fachbereich entschieden, der auf Mathematik und Informatik basiert.

Diego: Am meisten hat mich mein Vater beeinflusst – und er tut es immer noch. Er ist auch Consultant und hat mein Interesse an BI geschürt.

 

Wie bist du zur Inspiricon gekommen? Bzw. warum hast du dich für die Inspiricon entschieden?

Ana: Ich denke, dass die Inspiricon mich ausgesucht hat. Bevor ich bei der Inspiricon angefangen habe, habe ich in einem deutschen Unternehmen gearbeitet, dessen Projektmanager einer der Mitgründer von Inspiricon ist.

Lorena: Ich habe das Stellenangebot im Internet gefunden und habe mich beworben, weil ich gerne etwas ganz Neues lernen wollte.

Diego: Ich habe auf Indeed gezielt nach Jobangeboten für SAP BI in Deutschland gesucht. Am besten hat mir der Enthusiasmus gefallen, mit der sich die Inspiricon mir präsentierte. Bezüglich Unternehmenswachstum und auch hinsichtlich meiner persönlichen Entwicklung.

 

Erzählt doch mal in einigen Worten, wie sich eure Stelle vom 1. Tag bis heute entwickelt hat.

Ana: Ich hatte Glück Teil eines Teams zu werden, welches meine Fähigkeiten einzusetzen wusste und mich auf meinem Karriereweg unterstützt hat. Durch die Hilfe meines Teams habe ich es geschafft, von einer Programmiererin zu einer Teamleiterin zu werden. Deshalb stelle ich mich jeder neuen Herausforderung. Ich liebe was ich tue! Von der Gründung an dabei gewesen zu sein, hat mir ermöglicht viele neue Sachen zu lernen: Wie man ein Unternehmen aufbaut, wie man ein Projekt gewinnt, wie man ein Projekt aus dem Nichts entwickelt.

Lorena: Ich habe hier angefangen, ohne etwas über BI zu wissen. Nach einem Jahr kann ich nun sagen, dass ich sehr viel dazu gelernt habe – und es jeden Tag noch tue!

Diego: Während des ganzen ersten Jahres bei der Inspiricon konnte ich spüren, wie ich mich persönlich weiterentwickelte. Nicht nur was das Fachwissen angeht, sondern auch bezüglich des Umgangs mit Kunden und anderen relevanten Fähigkeiten, die ein Consultant haben sollte. Ich würde sagen, dass das persönliche 1:1 Coaching, welches ich erhalte, ein treibender Faktor für diese Entwicklung ist.

 

Was macht das Arbeiten bei der Inspiricon für dich aus? Gibt es Besonderheiten, die du so nicht kanntest? Unterscheidet sich die Inspiricon von anderen Arbeitgebern?

Ana: Die Inspiricon ist wie eine Familie und ich gehe mit Freude zur Arbeit. Ich denke, dies ist nicht in jedem Unternehmen der Fall. Als kleines Unternehmen haben wir den Vorteil, als geschlossene Einheit und transparent zu agieren. Gemeinsam stellen wir uns immer wieder neuen Herausforderungen. Es ist schön, dass wir Freundschaften aufbauen und uns auch außerhalb der Arbeitszeit miteinander treffen.

Lorena: Die Inspiricon ist wie eine Familie. Wir helfen einander und teilen unser Wissen miteinander.

Diego: Der Inspiricon ist es gelungen, eine eigene Kultur zu entwickeln. Es ist sehr einfach, sich in diese freundliche Umgebung einzufügen. Inspiricon ist sehr professionell, aber sorgt sich auch immer darum, dass wir eine „gesunde“ Arbeitsumgebung haben. Die regelmäßigen Meetings helfen uns dabei, uns als Team zu fühlen und immer mitzubekommen, was passiert. Und wir sind immer dazu aufgerufen unsere eigenen Ideen zu präsentieren und umzusetzen.

 

Wenn du etwas an deiner Stelle ändern könntest, was wäre das?

Ana: Vielleicht die Büroräume in Cluj: ich hätte gerne einen Außenbereich zum Relaxen. Aber was die Organisation des Unternehmens angeht, habe ich nichts zu bemängeln.

Lorena: Ich würde gar nichts an meinem Job ändern, denn wir fühlen uns als Familie und ich mag alles so, wie es ist.

Diego: Das Reisen ist das Los der Consultants. Es ist auch einer der Punkte, die ich besonders gerne mache – aber es kann auch sehr anstrengend sein.

 

Jetzt noch eine Frage an die beiden Frauen im Interview: Die IT-Welt ist ja noch eine ziemliche Männerdomäne – habt ihr das Gefühlt, dass ihr als Frauen anders behandelt werdet, als eure männlichen Kollegen?

Ana: Nur am Weltfrauentag, wenn wir Blumen bekommen. Im Vergleich zu einem männlichen Mitarbeiter fühle ich mich nicht anders behandelt, welches auch normal sein sollte. Egal ob Frau oder Mann, alle Angestellten sollten gleich behandelt werden.

Lorena: Ich fühle mich in keinster Weise anders behandelt im Vergleich zu meinen männlichen Kollegen. Jeder hat die Freiheit den Job auszuüben, für den er oder sie sich entschieden hat. Und du musst kein Mann sein, um darin gut zu sein!

 

Was würdest du jedem Berufsanfänger mit auf dem Weg geben aus deiner bisherigen Erfahrung?

Ana: Du solltest jedes Problem des Unternehmens so behandeln als ob es dein persönliches Problem wäre. Dies wird dir helfen dich mehr in die Findung einer Lösung einzubringen. Zusätzlich wird es dich sehr zufriedenstellen, wenn du einen Lösungsweg erarbeitest hast.

Lorena: Wenn du deinen Job liebst, wirst du immer Fortschritte machen.

Diego: Aller Anfang ist schwer – aber es gibt immer jemanden, der dir helfen und dich unterstützen kann!

 

Zum Abschluss noch ein Ausblick in die Zukunft:
Welche Ziele hast du dir für deinen Job (bei Inspiricon) gesetzt?

Ana: Momentan konzentriere ich mich darauf ein eigenes Team aufzubauen und einen positiven Einfluss als „Team Player“ auszuüben. Die Erreichung dieses Ziels würde mir beweisen, dass ich mich beruflich weiterentwickelt habe und damit wäre ich sehr zufrieden.

Lorena: Ich möchte mich und meine Arbeit weiter verbessern und wünsche mir, dass mein Wissen anderen weiterhilft.

Diego: Über das letzte Jahr gesehen kann ich schon sehen, wie die Inspiricon nachhaltig wächst und selbst immer „erwachsener“ wird. Ich erwarte, dass sich meine Karriere als Consultant weiterentwickelt. Außerdem möchte ich zum Wachstum der Inspiricon aktiv beitragen.

Danke, dass ihr euch die Zeit für meine Fragen genommen habt! Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei der Inspiricon!

Ihr habt jetzt Lust bekommen, auch bei unserem Team dabei zu sein? Schaut am besten gleich in unsere aktuellen Stellenangebote rein – und falls nichts passendes dabei ist: wir freuen uns auch über Initiativbewerbungen!

Autorin dieses Beitrags
Linda Schumacher Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Die BI Academy der Inspiricon

Die BI Academy der Inspiricon

Mit der BI Academy von null auf hundert

Inspiricons BI Academy ist ein unternehmenseigenes Ausbildungsprogramm, das wir speziell zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Weiterbildung unseres Teams entwickelt haben. Grundlage für die Schulungen bilden langjährige Führungserfahrung, fachliche Kompetenz und großes Engagement sowohl auf Seiten der Teilnehmer als auch der Ausbilder. Das Programm läuft bereits seit zwei Jahren und hat durchweg positive Ergebnisse erbracht (in unserem Fall: gute Nachwuchsberater). Es wird kontinuierlich an die sich ändernden Marktanforderungen angepasst und verbessert, stets mit dem Ziel, Qualität und Inhalte noch besser und umfassender zu machen.

Wie funktioniert unsere BI Academy?

Dabei gilt es zunächst einen Blick auf die Ziele und Methoden zu werfen, die wir mit der Academy verfolgen.
Auf den Punkt gebracht hat die BI Academy zwei übergeordnete Ziele:

  1. Zum einen soll sie unseren jungen Praktikanten Gelegenheit bieten, strukturiertes Fachwissen zu erlangen.
  2. Zum anderen soll sie zur Konsolidierung und Ergänzung bestehenden Beraterwissens in neuen Bereichen beitragen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir zwei unterschiedliche Weiterbildungswege entwickelt: den so genannten Fast Track für schnelles Intensivtraining und den Enhancement Track für die Vertiefung bestehenden Wissens.

Der Fast Track im Überblick

Der Fast Track richtet sich an den Berufsnachwuchs, der noch ganz am Anfang steht. Für ihn haben wir eine intensive Schulung entwickelt, die sich an praktischen Geschäftsszenarien orientiert und ein breites Spektrum an Themen abdeckt – das heißt: Alle Mann an Deck oder wir geraten in Seenot!

Die Teilnehmer erhalten neue technische und fachliche Reize, sind gleichzeitig aber auch aufgefordert, ihre Soft Skills weiterzuentwickeln. Dabei erlernen sie Strategien und Methoden zum Aufnehmen von Anforderungen, Führen und Managen von Zielkonflikten und zum Geben und Annehmen von Feedback. Auf diesem Wege wird eine Atmosphäre geschaffen, die das gesamte Team fordert, denn die Ausbilder müssen sich den immer komplexeren Fragen des Nachwuchses stellen. Dadurch wird zudem eine Integration in unser Team gefördert, da sie mit allen Teammitglieder interagieren.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass für uns dabei nicht die Quantität, sondern die Qualität im Vordergrund steht. Wir setzen auf kleine Arbeitsgruppen, mit denen wir unseren Mitbewerbern mit ihren hohen Fluktuationsraten weit voraus sind. Innerhalb der letzten zwei Jahre haben nicht weniger als 13 Nachwuchskräfte unsere BI Academy durchlaufen. Sechs von ihnen sind heute fest angestellt und zwei weitere durchlaufen gerade unseren Onboarding-Prozess.

Für unsere mindestens zweimonatige Schulung haben wir für unsere Praktikanten einen umfassenden Lehrplan entwickelt:

  1. Einführung in die SAP-Landschaft
  2. Basiswissen SAP BW
  3. Modellierung anhand eines Geschäftsszenarios
  4. SAP Reporting
  5. ABAP in BW
  6. SAP BW auf HANA
  7. SAP Business Objects

Der Enhancement Track

Der Enhancement Track dient dem permanenten Wissensaustausch, zu dem alle Mitarbeiter im Team ihren Beitrag leisten. Die Themen werden vom Team selbst regelmäßig angefragt oder angeregt und mit praktischen Workshops vertieft, die den unterschiedlichen Erfahrungsständen und Fähigkeiten gerecht werden. Dabei kann jedes spezifische Thema vom Anfänger- bis hin zum Fortgeschrittenenniveau aufbereitet und behandelt werden, um so die jeweiligen Anforderungen im Team abzudecken. Am Ende steht ein äußerst bewegliches Lernkonzept, das auf die individuellen Bedürfnisse des Teams zugeschnitten ist. Die Ergebnisse lassen sich eindrucksvoll an den zunehmenden Fähigkeiten und Fertigkeiten unserer Mitarbeiter und der anhaltenden Zusammenarbeit der Teams über Projekt- und Technologiegrenzen hinweg ableiten.

Abschließend lässt sich festhalten, dass dieses Ausbildungsprogramm echten Mehrwert für unser Team und damit auch für unser Unternehmen geschaffen hat und dies auch in Zukunft tun wird.

Du möchtest mehr über die BI Academy erfahren? Kontaktiere uns jetzt und erhalte weitere Informationen sowie die nächsten Starttermine!

Autor dieses Beitrags
Victor Livadaru Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAL Fiori query runner

Wie ihr mit dem BW Query Runner Reports auf Knopfdruck generiert

Im heutigen Blogartikel geht es um die dritte – und derzeit letzte – SAP Fiori Applikation in unserer Inspiricon Toolbox: der Inspiricon BW Query Runner. Dies ist eine App, mit der die User vorab definierte Queries im BEx Query Analyser abrufen können. Die App ahmt sozusagen die Funktionalitäten des Standardanalyse-Add-Ins von Microsoft Excel nach – jedoch mit einem mobilen Konzept.

Mehr über unsere beiden anderen Apps, Manage Users und Time Tracker, könnt ihr jederzeit in unserem Blog nachlesen.

Die Motivation

Um ganz am Anfang zu starten: wir haben festgestellt, dass es ein Problem mit der Darstellung von BI Daten gibt, wenn man sie von unterwegs abrufen möchte. Dies gilt jedoch nicht für große Datenmengen oder irgendeinen anderen umfassenden BI Prozess. Den BW Query Runner haben wir daher so designed, dass Nutzer, die eine intuitive Art und Weise für den Zugang zu ihren Daten benötigen, dies schnell, einfach und mobil tun können.

Die Zielgruppe

Mit dieser Fiori Applikation wollen wir hauptsächlich die Leute erreichen, die ihre Geschäftsdaten jederzeit und überall abrufen möchten und so unabhängiger arbeiten können.

Die Lösung

Unsere Inspiricon Toolbox-Komponente BW Query Runner ist eine Lösung, die wir als eine Art „Schweizer Messer“ für unsere Zielgruppe entwickelt haben. Anstatt eine Fiori App für jede einzelne Anforderung zu bauen, wollen wir einen Vorgeschmack darauf liefern, was diese neue Technologie alles kann – so entstand diese SAP Fiori Applikation. Nachdem wir bereits einige benutzerdefinierte Apps erstellt hatten, über die wir zuvor berichtet haben, haben wir uns für eine Anwendung entschieden, die – zumindest teilweise – in der Lage ist, sie alle zu ersetzen.

Die technische Seite

Wir nutzen die SAP Gateway Komponente, um die BI Queries in zu verarbeitende OData Services umzuwandeln, die später auch im BW Query Runner genutzt werden. So konnten wir eine nahtlose Integration für den technischen Support unserer Inspiricon Toolbox erschaffen. Einen neuen Query zur Liste der bereits verfügbaren in der Anwendung hinzuzufügen ist jetzt eine Sache von wenigen Klicks (s. FIG.1).

FIG.1: Query hinzufügen

FIG.1: Query hinzufügen

Die praktische Seite

Unsere Fiori App verfügt über eine Palette von abrufbaren Funktionen für die Nutzer, die sowohl die Fähigkeiten der neuen Technologie als auch die BI-Erfahrung von Inspiricon demonstriert.

Darunter folgende:

  • Einfacher Zugang zu einer Liste von vordefinierten Queries, die „maßgeschneidert“ auf die Vorlieben und Bedürfnisse jedes einzelnen Users sind (FIG.2 und FIG.3).
    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

  • Individuelle Auswahl in jeder Query, um immer die beste Nutzererfahrung für die optimalste Leistung abrufen zu können (FIG.4 und FIG.5).
    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

  • Angepasste Filtermöglichkeiten für den Schnellabruf der Daten, die unsere Nutzer benötigen (FIG.6).

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

Das war unsere kurze Einführung in unsere dritte Applikation der Inspiricon Toolbox: BW Query Runner. Ihr möchtet mehr dazu erfahren? Kontaktiert uns gerne direkt oder schaut auf unsere Webseite und unseren Flyer.

Bleibt dran und erfahrt alles weitere über unsere nächsten Fiori Apps :)!

 

Autor dieses Beitrags
Andrei Ghiura Associate
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de