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SAP UX Calculator

Der SAP UX Calculator – so identifiziert ihr Einsparpotentiale

Beim Thema UX (UX = User Experience, deutsch: Benutzererfahrung) geht es um weitaus mehr, als darum, die Nutzeroberflächen „sexier“ zu gestalten. Ziel soll es sein, die Betriebskosten dauerhaft zu senken und es den Nutzern zu ermöglichen, effektiver zu arbeiten. SAP hat deshalb den UX-Rechner entwickelt, der die Kosteneinsparung sichtbar macht.

Über UX haben wir bereits in unserem Blog berichtet. Für UX ist SAP Fiori unerlässlich – denn SAP Fiori repräsentiert ein neues personalisiertes, reaktionsschnelles und einfaches Benutzererlebnis über verschiedene Endgeräte hinweg. Lest mehr zu SAP Fiori auf unserer Webseite und in unserem Blog.

Die Grundlagen des SAP UX Calculators

Das SAP-System ist für seine Nutzer mitunter recht komplex. Deshalb müssen Angestellte mit entsprechendem Support unterstützt werden. Die Schulungskosten können unter Umständen sehr hoch werden.

SAP hat verschiedene Endnutzer befragt und Informationen über Probleme und Wünsche bei der Bedienung zusammengetragen. Bei einem ersten Testprojekt wurde die benötigte Anzahl an Klicks bereits um mehr als 40 Prozent reduziert. Der Test hat bewiesen, dass ein neues Design mit SAP Fiori durchaus dazu beitragen kann, enorme Geldsummen einzusparen. Ein zusätzlicher Faktor: die Benutzeroberfläche kann mit SAP Fiori eurer Corporate Identity angepasst werden.

Eine verbesserte Benutzererfahrung durch Fiori kann zu finanziellen Einsparungen führen

Wir gehen hier von der Annahme aus, dass ihr noch die klassischen SAP-Benutzeroberflächen im Einsatz habt (Web Dynpro). Verglichen werden die potenziellen Ersparnisse mit einem Umstieg auf Fiori sowie einer Prozessoptimierung.

Der UX-Rechner fragt dazu verschiedene Komponenten ab. Beispielsweise das durchschnittliche Einkommen von Mitarbeitern, die Stunden, die bei Schulungen aufgewandt wurden und die Kosten pro Schulungsstunde. Außerdem werden die Häufigkeit und die Kosten für IT-Support-Tickets abgefragt. Durch die Berechnungen wird angezeigt, welche Einsparungen und Effizienzsteigerungen dein Unternehmen verzeichnen könnte, wenn du von den klassischen Benutzeroberflächen auf eine Fiori-Benutzeroberfläche umsteigen. Diese neue Oberfläche kann außerdem deinen unternehmens-spezifischen Prozessen angepasst werden.

Die Funktionen des SAP-Tools

Der UX Calculator wickelt verschiedene Berechnungen ab. SAP untersucht dabei, welche Unternehmensbereiche das größte Verbesserungspotential haben und sich daher für Investitionen eignen. Der Fokus liegt insbesondere auf vier Bereichen:

  • Produktivität
  • Schulungskosten
  • IT-Support
  • und die Anzahl von Fehlern, mit denen Kosten verbunden sind.

Die Ergebnisse, die der UX-Rechner ausgibt, werden genutzt, um einen Score zu bilden. Dieser hilft dabei die hauptsächlichen Probleme zu erkennen und eine Verbesserungsstrategie zu entwickeln.

SAP bildet sämtliche Werte aufgrund von Daten seiner Kunden. Der Rechner vergleicht die Daten anderer Kunden mit denen von Nutzern des Rechners und setzt diese in Relation. Die Erfolgsrate wird berechnet, indem die Verbesserungen vergangener Projekte mit einbezogen werden. Diese dienen als zuverlässige Quelle für eine Berechnung der Verbesserungsmöglichkeiten.

Der UX-Rechner von SAP ist kostenlos verfügbar. Dazu müsst ihr euch lediglich auf der betreffenden Homepage registrieren (hier geht es zum UX Calculator). Dort könnt ihr nach der Eingabe weniger Werte bereits erste Eindrücke von dem Verbesserungspotential der eigenen Oberfläche und der damit verbundenen Kostensenkungen einholen.

Bitte beachte den offiziellen Hinweis der SAP: Der UX-Calculator stellt lediglich Schätzwerte zur Verfügung. Tatsächliche Ergebnisse und Kosten können abweichen und zudem von weiteren Faktoren abhängen, die vom Tool nicht abgebildet werden. Die Daten werden „so wie sie sind“ ohne Gewährleistung und Garantie jeglicher Art zur Verfügung gestellt, weder ausdrücklich noch stillschweigend, und die SAP ist auf keinen Fall für jegliche Schäden verantwortlich, die in Verbindung mit diesem Tool gebracht werden können.

Ihr möchtet mehr über SAP Fiori und die damit verbundenen Möglichkeiten erfahren? Kontaktiert uns jetzt! Wir freuen uns auf euren Anruf.

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP Fiori time tracker

So geht effiziente Zeiterfassung im Betrieb: der Inspiricon Time Tracker

Heute präsentieren wir euch die 2. Applikation der Inspiricon Toolbox, den Time Tracker. Diese Applikation dient dazu, die Arbeitszeit der Mitarbeiter direkt zu erfassen.

Warum haben wir uns entschlossen, diese Fiori App zu entwickeln?

Besonders im SAP-Umfeld gibt es viele Firmen, die Lösungen für die Zeiterfassung im Einsatz haben, die auf Excel basieren. Wir haben festgestellt, dass Excel von vielen als das meist genutzte BI Tool für die Zeiterfassung angesehen wird. Unserer Meinung nach ist dies aber nicht effizient genug!

Daher haben wir einen anderen Weg gefunden, um auf SAP BW Daten zugreifen zu können und sie zu analysieren – und zwar mit SAP Fiori und OData Services. Die „Hauptstütze“ der Time Tracker Applikation ist ein Planungscube. Der Datentransfer aus dem Backend wird durch einen Input-bereiten Query ermöglicht, der als OData in die Fiori Applikation eingebunden ist.

Wie funktioniert unsere Fiori App?

Wir erklären euch den Workflow anhand eines Beispiels:

Lasst uns mal davon ausgehen, dass du ein Mitarbeiter in der Firma X bist – eine Firma, die SAP ERP im Einsatz hat. D.h. es werden immer BI Tools für die Visualisierung, Reporting usw. benötigt. Jeden Tag arbeitest du an einem Projekt und an bestimmten Aufgaben dafür. Deine Arbeitszeit für jede noch so kleinste Aufgabe muss genau und nachvollziehbar erfasst werden.

Wie geht das am schnellsten und einfachsten?

Mit dem Inspiricon Time Tracker! Einer browserunabhängigen Applikation, mit der über alle Informationen Buch geführt werden kann. Dies ist von überall und von jedem Gerät aus möglich: PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Natürlich läuft die App in Echtzeit. Wenn dein Vorgesetzter also genau jetzt deinen Stundennachweis benötigt, muss er sich nur einloggen und sieht ihn auf einen Blick.

Oder wenn du z.B. einen Fehler in deiner eingetragenen Arbeitszeit entdeckst. Dann dauert es nur Sekunden, um das zu korrigieren.

Funktionsweise, Umfang und Workflow des Time Trackers

Die Funktionsweise ist einfach und klar. Üblicherweise wird in SAP Fiori Applikationen die Funktionsweise so weit wie möglich aufgesplittet. Wenn es wie in unserem Beispiel um die Zeiterfassung geht, wären mindestens drei Applikationen nötig:

  1. eine um die Zeit zu erfassen,
  2. eine für die Planung
  3. und eine für die Genehmigung.

Der Time Tracker ist die App für die Zeiterfassung.

Im Wesentlichen haben wir einen View für alle Funktionalitäten (FIG.1):

FIG.1: View für alle Funktionalitäten

FIG.1: View für alle Funktionalitäten

  1. Nach Datum filtern: Die Datenbindung zwischen der Zeitintervall-Komponente und der erhaltenden OData war eine Herausforderung und zwar wegen dem ACALLDAY. Aber wir geben nicht so einfach auf! Wir haben den Mock-Up mit dieser Komponente erstellt und das Ergebnis war ein voller Erfolg. Durch diese Komponente ist es möglich ein spezifisches Datum oder ein Intervall auszuwählen, um deine Arbeit zu visualisieren.
  2. Überblick über alle Eingaben: das ist eine Tabellenkomponente mit zusätzlicher Such- und Filterfunktionalität (FIG.2).

    FIG.2: Überblick über alle Daten

    FIG.2: Überblick über alle Eingaben

  3. Arbeitszeit erfassen: man muss nur auf den Log Work Button klicken und ein Fenster mit Formular öffnet sich. Wähle dann das Projekt, die Aufgabe, füge eine Beschreibung deiner Arbeit hinzu, die Anzahl der geleisteten Stunden, klicke dann Log und du hast es geschafft (FIG.3 and FIG.4)!
    FIG.3: Log Work

    FIG.3: Log Work (Desktop)

    FIG.4: Log Work (mobil)

    FIG.4: Log Work (mobil)

  4. Update der Arbeitszeit: dies ist auch ein Fenster, das sich öffnet wenn ein Eintrag aus der Tabelle angeklickt wird – so können die geleisteten Stunden angepasst oder geändert werden (FIG.5).

    FIG.5: Update der Arbeitszeit

    FIG.5: Update der Arbeitszeit

Und dies war der Umfang und Workflow unserer Applikation Time Tracker. Als nächste Schritte planen wir die Planungs- und Genehmigungs-Workflows zu implementieren.

Aller guten Dinge sind 3 

Nächste Woche präsentieren wir euch unsere dritte Fiori Applikation aus der Inspiricon Toolbox: den BEx Query Analyzer. Dabei handelt es sich um eine etwas technischere App als die beiden bisherigen. Nichtsdestotrotz finden wir, dass sie sehr interessant ist und möchten sie deshalb mit euch teilen :)!

Du hast den Artikel zu unserer 1. Applikation, Manage User, verpasst? Macht nichts, er ist jederzeit hier nachzulesen.

Weitere Informationen über die Inspiricon Toolbox findest du auf unserer Webseite und in unserem Flyer SAP BI meets SAP Fiori.

 

Autorin dieses Beitrags
Ana-Maria Pop Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP-fiori Infrastruktur Inspiricon

Wie sieht die Infrastruktur von SAP Fiori Anwendungen aus?

In unseren vorherigen Beiträgen haben wir uns langsam an das Thema SAP Fiori herangetastet. Heute steigen wir in die Tiefe ein und betrachten die Architektur und benötigte Infrastruktur dieser neuen Oberfläche. Dieses Thema splitten wir in zwei Artikel und starten jetzt mit der Infrastruktur, sprich mit allen an einer Fiori-Applikation beteiligten Systeme und Server.

Als Einstieg ein allgemeiner Überblick

Zum besseren Verständnis und Einstieg starten wir mit einer Skizze der beteiligten Systeme:

Übersicht über die Fiori Architektur

Wie sieht die Infrastruktur von SAP Fiori Anwendungen aus? Quelle: © 2014 SAP SE or an SAP affiliate company.

Bei der Umsetzung von Fiori Anwendungen empfiehlt die SAP es, die Business-Logik und die UI Komponenten durch den Einsatz eines sogenannten zentralen Hub Deployments voneinander getrennt zu halten. Hierbei stellt das SAP-Gateway die zentrale Anlaufstelle für alle Anfragen und Applikationen dar. Dadurch wird ermöglicht, dass die unterschiedlichsten Backend-Systeme über einen einzigen Zugang angesprochen werden können. Die Verwendung stellt einen „single point“ für die Wartung von UI-Fragen zur Verfügung. Gleichzeitig dient es als zentrale Anlaufstelle für das Branding von SAP Fiori Anwendungen. Zudem wird die Sicherheit verstärkt: es gibt keinen direkten Zugang zu den Daten im Backend. Dies ermöglicht unterschiedliche Lebenszyklen für Backend und Frontend. Das bedeutet man kann die Backend-Anwendungen anpassen oder austauschen, ohne zwangsläufig das Frontend anzupassen und umgekehrt. Dies wird durch den Einsatz von standardisierten Schnittstellen realisiert.

Im Folgenden erläutern wir jede Stufe der benötigten Infrastruktur:

Client / Endgerät
Prinzipiell werden alle Endgeräte unterstützt, die HTML5 und Javascript einsetzen. Dies können sowohl Webbrowser als auch mobile Endgeräte sein. Die Kommunikation mit der nächsten Ebene, dem Reverse Proxy, findet über HTTP(s) und OData (http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data_Protocol) statt.

Reverse Proxy Server
Ein Reverse Proxy Server (http://de.wikipedia.org/wiki/Reverse_Proxy, SAP empfiehlt den SAP Web Dispatcher) wird benötigt, wenn neben den transaktionalen Anwendungen (welche auf den ABAP-Servern laufen, siehe linke Seite des Bildes) auch analytische Anwendungen und Fact Sheets verwendet werden sollen. Diese werden dann direkt als HANA-Services verarbeitet. Der Reverse Proxy entscheidet also, ob die Anfrage durch den ABAP-Frontend-Server bearbeitet werden soll und wenn ja, von welchem (Lastverteilung), oder ob die Anfrage direkt an die HANA-Instanz weitergeleitet werden soll.

Frontend Server
Die nächste Stufe der Infrastruktur stellt der ABAP Frontend Server dar, der für alle Anwendungstypen erforderlich ist. Dieser Server beinhaltet die SAPUI5 Komponenten, die Fiori-Komponenten und das SAP NetWeaver Gateway.

Schauen wir uns zunächst das SAP NetWeaver Gateway etwas genauer an:
Das SAP NetWeaver Gateway ermöglicht es, verschiedene Endgeräte, IT-Landschaften und Plattformen mit SAP Software zu verbinden. Hierfür bietet das Tool Schnittstellen und Services an, um mit jeder Programmiersprache oder –modell und ohne die Notwendigkeit SAP-Kenntnisse zu haben, mit der SAP Landschaft zu kommunizieren. Das SAP NetWeaver Gateway nutzt dabei vor allem REST Services und OData/ATOM Protokolle.

Der Gateway kann auf verschiedene Weise in eure Landschaft integriert werden. Hier findet ihr einen Überblick:

Die Fiori-Komponenten sind hauptsächlich das Fiori-Launchpad sowie die Applikations-spezifischen UI-Komponenten (Masken und ähnliches für spezielle Anwendungen).

Backend Server
Hinter dem Begriff Backend-Server verbergen sich die „normalen“ Anwendungen der SAP-Business Suite. Dieser Server kann also ein ECC, ein BW, ein CRM usw. sein.

Hier wird die gesamte Business-Logik abgebildet, die durch die im Frontend definierten CRUD-Services (http://de.wikipedia.org/wiki/CRUD) aufgerufen werden. Die Logik kann hier sowohl in Form von Klassen/Methoden oder Funktionsbausteinen vorliegen.

Natürlich lassen sich Frontend-Server und Backend-Server auf einer Maschine und in einer SAP-Installation betreiben. Ob eine Aufteilung der Server sinnvoll ist, hängt mit Sicherheit von der Größe der einzelnen Installation ab und ob mehrere Backend-Server angebunden werden sollen.

Datenbank / SAP HANA
Kommen wir zum letzten Schritt der Infrastruktur: die Datenbank. Prinzipiell eignet sich jede Datenbank, mit der das SAP-Backend kommunizieren kann. Also entweder die eigene Datenbank oder eine Datenbank, die mittels DBConnect oder ähnlichem abgefragt werden kann.

Die Ausnahmen von der Regel sind hier die analytischen Anwendungen. Für die Art der Anwendungen wird der „normale“ Datenfluss umgangen. Stattdessen werden direkt Services konsumiert, welche die HANA-Plattform bereitstellt.


Und jetzt? Wie geht’s weiter?

Wie ihr seht ist die Landschaft, die eine Fiori-App erfordert, nicht gerade trivial. Durch diese Art der Infrastruktur ergeben sich zahlreiche Möglichkeiten der Integration und systemübergreifender Einsatz-Szenarien, getreu dem Motto „von Transaktion zur Rolle“, bei dem der Anwender nicht mehr zwischen den einzelnen Systemen unterscheidet.

Wer weitere Informationen zur Infrastruktur und dem Aufbau der Landschaft sucht, kann sich gerne an uns wenden.

Soweit erst einmal zur Infrastruktur, die hinter einer SAP Fiori-Anwendung steht. In unserem nächsten Beitrag schauen wir uns an, wie die Architektur innerhalb einer Anwendung aussieht und wie die einzelnen Komponenten zusammenspielen und interagieren.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
inspiricon sap fiori blog

Neue Blog-Serie der Inspiricon

Hallo liebe Community,

ab heute werden wir euch in diesem Blog mit Infos aus aktuellen Projekten, neuen Technologien und spannenden Themen aus den drei IT-Welten versorgen. Wir beginnen mit einer Blog-Serie über unsere Erfahrungen mit dem neuen UX-Tool Fiori und der neuen UI-Basis-Technologie SAPUI5 der SAP.

In einem 2-wöchigen Rhythmus nehmen wir euch mit auf eine technologische Reise – unter  anderem zu diesen Themen:

  • Überblick über die neue Frontend-Strategie der SAP
  • Was ist SAP Fiori? Was ist SAPUI5? Wir leiten euch durch das Labyrinth der Begrifflichkeiten.
  • Wie sieht die Architektur einer SAPUI5-Anwendung bzw. einer Fiori-Anwendung aus?
  • Wie baut man eine Testumgebung auf? Schritt für Schritt erklärt.
  • Die erste Fiori-Anwendung – Hello World, Hello Fiori!

Wir berichten über Hintergründe, Fallstricke und Erfahrungen, die euch dabei helfen sollen, den Umgang mit der neuen UX der SAP zu erleichtern – und die euch Lust auf mehr machen sollen!

Habt ihr Interesse an diesem oder einem anderen Thema aus den drei Welten? Ihr seid interessiert an mehr Informationen oder wünscht euch ein Gespräch mit Fachleuten dazu? Dann wendet euch gerne an unser Experten-Team Claudio Volk und Jörg Waldenmayer.

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Blog-Lektüre – schon diese Woche gibt es den ersten Beitrag!

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de