Inspiricon SAP-fiori SAP-UI5

SAP Fiori – was ist es? Und was versteht man unter SAPUI5?

Die SAP ist bekannt dafür, immer wieder neue Namen und Begriffe ins Spiel zu bringen. Wir leiten euch durch das Labyrinth der Begrifflichkeiten.

SAP Fiori – ein Blumenstrauß an Möglichkeiten

SAP Fiori ist die neue User Experience (UX, also das Benutzererlebnis) für SAP Software. Dabei werden moderne Design-Prinzipien angewandt, um eine komplett neuartige User Experience zu schaffen. SAP Fiori UX repräsentiert ein neues personalisiertes, reaktionsschnelles und einfaches Benutzererlebnis über verschiedene Endgeräte hinweg.

Es gibt mehr als 400 Rollen-basierte SAP Fiori Applikationen für die unterschiedlichen Geschäftsbereiche, dazu gehören Personal, Finanzen, Herstellung, Beschaffung sowie Vertrieb. Rollen-basiert heißt, dass die User nur Zugang zu Applikationen erhalten, zu denen sie auch anhand ihres Nutzerprofils zugelassen wurden.

Und das sind die Applikations-Typen von SAP Fiori

  • Transactional Apps: sie erlauben den Usern, sogenannte transaktionale Aufgaben zu erledigen. Das kann beispielsweise die Genehmigung einer Dienstreise, Urlaubsantrages oder eines Budgets sein.
  • Analytical Apps: sie gestatten den Usern Zugriff auf Kennzahlen. Dazu gehört unter anderem der (tages-) aktuelle Umsatz, die Umsatzentwicklung der letzten 5 Tage usw.
  • Fact Sheets: sie zeigen Informationen und wichtige Schlüsselfaktoren über zentrale Objekte in Geschäftsabläufen an.

Welchen Nutzen habe ich als User von SAP Fiori?

Stellt euch folgendes Szenario vor: Ein vielbeschäftigter Manager steht morgens bei seinem bevorzugten Coffee Shop in der Schlange. Bereits jetzt fällt eine ganze Liste von Anträgen seiner Mitarbeiter an, die er dank SAP Fiori schnell und einfach von seinem Handy aus bearbeiten kann. Kaum im Büro angekommen, legt er auf seinem PC einige Aufträge an. Dann schnell zum ersten Meeting des Tages – zum Glück hat er schon alle notwendigen Informationen zur Tagesordnung auf einem Tablet verfügbar. SAP Fiori macht’s möglich!

SAP Fiori ermöglicht es, von fast jedem Ort aus und mit jedem Gerät mit einer einheitlichen Benutzeroberfläche zu arbeiten. Die Benutzeroberfläche passt sich durch das responsive Design an die verschiedenen Geräte an. Dadurch hat man auf allen Geräten die gleiche Benutzeroberfläche zur Verfügung.

Entwickelt wurde SAP Fiori übrigens nicht nur fürs Management-Level, sondern auch für Mitarbeiter. Zum Beispiel können Self Service Workflows, Abwesenheitsanträge, Zeiterfassung oder Bestellungen durchgeführt werden, die direkt in SAP Fiori angelegt und auch dort genehmigt werden.

Während Web Dynpro sich am besten für schwierige Transaktionsanwendungen für Experten eignet, wurde Fiori dazu entworfen, einfache UIs (User Interfaces) zu bauen, die die User tagtäglich benutzen. Komplexere Anwendungen werden entweder als Web Dynpro-Applikation oder als SAPUI5-Appliktation entwickelt, welche nicht den Einschränkungen durch die Fiori-Guidelines unterliegt.

Zusammengefasst stellt Fiori eine Design-Guideline, eine neue UI-Philosophie, standardisierte Oberflächen-Bausteine (Buttons, Regler, Rahmen), das Launchpad sowie eine Reihe von Apps zur Verfügung, die diesen Regeln folgen. Nun kann man eigene Apps entwickeln, die diesen Vorgaben entsprechen. Sie basieren auf Fiori-Templates und können ins Launchpad integriert werden.

Wer sich im Detail mit den Guidelines und den Controls auseinandersetzen möchte, dem sei dieser Link ans Herz gelegt. Diese Oberfläche von SAP Fiori basiert auf SAP UI5. Und damit sich wir auch schon beim nächsten Thema.

PS: Wer sich wundert, warum plötzlich Blumen-Bilder im Zusammenhang mit SAP Fiori auftauchen, dem können wir weiterhelfen. Fiori ist italienisch und heißt – ja, richtig – Blumen!

SAP UI5 – Was ist es?

SAP UI5 (SAP User Interface for HTML 5) ist der „Werkzeugkasten“ der SAP, die Entwickler für die Erstellung von Desktop- und mobilen Anwendungen nutzen können, die in einem Internetbrowser laufen. Es basiert auf Java Script und HTML5. Es handelt sich um genau zu sein um eine Client-seitige auf HTML5-Standards basierende Javascript-Bibliothek, vergleichbar mit AngularJS und anderen Frameworks.

SAP UI5 hat folgende Vorteile:

  • Einsatz von Technologien, die auf den meisten Endgeräten funktionieren
  • Offene Standards, die auch in der NON-SAP-Entwicklung etabliert und state-of-the-art sind
  • Flexibel erweiterbar durch die Möglichkeit weitere Bibliotheken einzusetzen

Und jetzt noch ein bisschen Technik

Die genaue Architektur und die damit verbunden Fallstricke zeigen wir euch in den nächsten Beiträgen. Nur so viel schon mal vorab: Die Trennung zwischen Business-Logik und Frontend war bei der SAP noch nie so groß wie jetzt. Die Kommunikation findet ausschließlich über Services statt (XML, JSON, ODATA) und das erfordert schon bei der Planung der Anwendung ein Umdenken zu früher.

Neben den Entwicklern der SAP selbst steht SAPUI5 allen zur Verfügung, die sich mit Web-Entwicklung (HTML, CSS3, JavaScript) auskennen. SAPUI5 ist einfach im Gebrauch, basiert auf Open Source Standards und punktet mit der Integration von 3rd-Party JavaScript Bibliotheken wie beispielsweise JQuery. SAPUI5 Anwendungen laufen auf einer Vielzahl von Endgeräten (Smartphone, Tablet, Desktop) und Server-Plattformen, wie beispielsweise SAP NetWeaver AS ABAP oder Java, SAP NetWeaver Cloud sowie der Sybase Unwired Plattform. Ach ja, SAPUI5 ist nicht auf SAP-Kunden beschränkt, als OpenUI5 steht es unter Apache-Lizenz. Man kann es hier   für jeden frei zu Verfügung finden.

Ob die Welt für die Entwickler von Applikationen im SAP-Umfeld leichter geworden ist, weiß ich nicht. Sie ist definitiv freier und flexibler im Frontend geworden. Allerdings muss man auch sagen, dass der eingesetzte Strauß an neuen Technologien dafür sorgt, dass es nicht mehr ausreichend ist, ABAP und dessen Varianten zu beherrschen (WD4A, ABAP-OO, BSP).

Damit sind wir auch schon am Ende des heutigen Beitrags angelangt. Wir konnten euch hoffentlich den Weg aus dem Labyrinth zeigen. Wenn Fragen offen geblieben sind, meldet euch bei uns – wir helfen gerne weiter! Bis zum nächsten Mal und viel Spaß beim Entdecken von SAP Fiori und SAPUI5!

Übrigens: Folgt uns einfach auf Facebook, dann seid ihr immer top informiert! Denn dort erscheint immer eine Meldung, sobald wir einen Beitrag im Fiori-Blog posten.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
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Inspiricon SAP-Strategie frontend UX

Warum bei der neuen SAP Frontend Strategie der Kunde König ist

Wie angekündigt startet heute unsere neue Blog-Serie! Den Anfang macht ein Beitrag zur SAP Frontend Strategie. Denn hier hat sich zuletzt viel bewegt.

Die neue SAP Frontend Strategie zielt darauf ab, Produkte und Kunden zusammen zu bringen, indem die Prinzipien des sogenannten „Design Thinking” angewendet werden. Das ist eine Methode, die zur Lösung von Problemen und zur Entwicklung neuer Ideen führen soll (Quelle: Wikipedia).

Die Zeiten in denen IT, Software und Vernetzung nur Teil des Berufslebens waren, sind vorbei. Die Generation der „Digital Natives“, die erste Generation welche mit Computern aufgewachsen ist, ist gänzlich in der Berufswelt angekommen und besetzt zunehmend Entscheidungs- und Schlüsselpositionen. Diese Generation hat andere Ansprüche an Design, Leistungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit einer Software als frühere Generationen.

New, renew and enable – so lautet das Motto der neuen Frontend-Strategie

Konsumenten-freundliche Software gewinnt immer mehr an Einfluss – die Bedienung soll einfacher werden, die Anwendungen dahinter sind jedoch oft sehr viel komplexer und anspruchsvoller als es auf den ersten Blick scheint. Diese Art von Software bahnt sich mehr und mehr ihren Weg in unser Arbeitsleben. Daher strebt es die SAP mit ihrer UX (User Experience) Strategie an, den Forderungen von Nutzern nach einer einfach zu bedienenden Software am Arbeitsplatz nachzukommen.

Die Vision der SAP ist es, Vorreiter der User Experience für Geschäftsanwendungen zu sein.

Als Mission versteht sie das zur Verfügung stellen von ansprechenden Anwendungen, die die User bei ihrer Arbeit erfolgreicher machen.

Bei einer komplexen, gewachsenen und kundenspezifisch veränderten IT-Landschaft wie sie ein SAP-Portfolio darstellt, kann man natürlich nicht einfach sagen: Mit der nächsten Version sieht alles anders aus! Eine SAP-Installation besteht aus mehreren hundert Transaktionen, zig implementierten Business-Prozessen und Tausenden einzelner Masken. Daher ist folgendes Teil der neuen SAP User Experience Strategie:

  • New: Bereitstellung von User-freundlichen UX bei neuen Anwendungen. Dies findet Gestalt in den neuen, durch die SAP zu Verfügung gestellten FIORI-Apps.
  • Renew: Erneuerung von bestehenden Anwendungen, indem die UX für die meist genutzten Geschäftsszenarios überarbeitet werden. Bestehende Anwendungen, welche nicht zeitnah neu erstellt werden, werden durch „Screen Personas“ (Personalisierung der SAP-ERP-Oberflächen) und andere Tools in die neue Landschaft eingebunden.
  • Enable: Den Kunden wird es ermöglicht, mit verschiedenen Werkzeugen die UX der SAP Software zu verbessern. Durch die neue Web-IDE (IDE = Integrated Development Environment, Web-IDE = Browser-basierte IDE, um Weboberflächen zu bauen) und SAPUI5 werden Kunden in die Lage versetzt, ihre eigenen Applikationen der neuen UX-Strategie folgend zu entwickeln.

Jederzeit, immer und überall

Software wird heute von fast jedem überall genutzt, wir nehmen sie manchmal gar nicht mehr richtig wahr:

  • Smartphones, Tablets und Laptops machen uns den Zugriff auf Services, Applikationen und Informationen einfach – ob privat oder geschäftlich spielt dabei keine Rolle.
  • IT ist nicht mehr länger nur einer kleinen Gruppe von Experten zugänglich.
  • Der Wunsch nach „coolen“ Geräten besteht – sie werden manchmal sogar zu Statussymbolen.
  • Das erhöht die Erwartungshaltung an Software: sie darf nicht nur nützlich sein, damit sie genutzt wird, sie muss vor allem auch „Spaß“ machen. Dies gilt natürlich nicht nur für den privaten Bereich sondern immer mehr auch für geschäftliche Applikationen.

Von der Funktion zur Rolle

Neben der optischen Erneuerung der Software folgt die SAP im Design-Thinking-Context auch dem Ansatz, den User in seiner Arbeit optimal zu unterstützen. Dazu vollzieht die SAP einen radikalen Wandel in ihrer Art, wie die Software für den User organisiert ist. Stand vorher das Modul (SD, PP usw.) und die einzelne Transaktionen im Vordergrund, so geht man jetzt den Weg in eine rollenbasierte Organisation. Alle Funktionen, die ein User zur Erfüllung seiner Rolle benötigt, erscheinen auf einem Screen. So muss er sich nicht mehr durch die einzelnen Module bewegen, um seine Arbeit zu erledigen, sondern sieht alles im wahrsten Sinne des Wortes auf einen Blick.

Unser Fazit

Der Paradigmen-Wechsel weg von der Funktion hin zur Rolle wurde „endlich?“ auch von der SAP vollzogen. Durch die neuen UX-Möglichkeiten kann eine SAP-Anwendung ebenso „sexy“ sein, wie wir es von iOS oder Android-Apps gewohnt sind.

In diesem Zusammenhang wollen wir auch die Business Suite 4 SAP HANA“ – kurz S/4HANA – nicht unerwähnt lassen. Denn die HTML5-Fiori-Oberflächen dienen als Garanten für die angestrebte neue „Einfachheit“ der SAP Applikationen. Lest dazu auch diesen Artikel.

Haben wir euch bisher erzählt, was die Hintergründe und die Strategie der SAP zur UI ist, so werden wir euch mit den nächsten Beiträgen Hands-on mitnehmen und gemeinsam versuchen wir das umzusetzen, was die SAP sich gedacht hat.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch zu diesen Themen und laden alle ein, uns per E-Mail oder auch auf Facebook und Google+ zu kontaktieren. Lest nächste Woche mehr über SAP Fiori und SAPUI5.

 

Autor dieses Beitrags
Jörg Waldenmayer Lead Consultant
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inspiricon sap fiori blog

Neue Blog-Serie der Inspiricon

Hallo liebe Community,

ab heute werden wir euch in diesem Blog mit Infos aus aktuellen Projekten, neuen Technologien und spannenden Themen aus den drei IT-Welten versorgen. Wir beginnen mit einer Blog-Serie über unsere Erfahrungen mit dem neuen UX-Tool Fiori und der neuen UI-Basis-Technologie SAPUI5 der SAP.

In einem 2-wöchigen Rhythmus nehmen wir euch mit auf eine technologische Reise – unter  anderem zu diesen Themen:

  • Überblick über die neue Frontend-Strategie der SAP
  • Was ist SAP Fiori? Was ist SAPUI5? Wir leiten euch durch das Labyrinth der Begrifflichkeiten.
  • Wie sieht die Architektur einer SAPUI5-Anwendung bzw. einer Fiori-Anwendung aus?
  • Wie baut man eine Testumgebung auf? Schritt für Schritt erklärt.
  • Die erste Fiori-Anwendung – Hello World, Hello Fiori!

Wir berichten über Hintergründe, Fallstricke und Erfahrungen, die euch dabei helfen sollen, den Umgang mit der neuen UX der SAP zu erleichtern – und die euch Lust auf mehr machen sollen!

Habt ihr Interesse an diesem oder einem anderen Thema aus den drei Welten? Ihr seid interessiert an mehr Informationen oder wünscht euch ein Gespräch mit Fachleuten dazu? Dann wendet euch gerne an unser Experten-Team Claudio Volk und Jörg Waldenmayer.

Wir wünschen euch viel Spaß bei der Blog-Lektüre – schon diese Woche gibt es den ersten Beitrag!

 

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Jörg Waldenmayer Lead Consultant
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Brandneu: unser emmHUB-Flyer

Alle Vorteile auf einen Blick – das findet ihr in unserem brandneuen Flyer! Was ist emmHUB, die Kernfunktionalitäten, Preiskalkulator und vieles mehr! Hier könnt ihr unseren Flyer anschauen.

Was ist emmHUB? An wen richtet es sich? Was sind die Vorteile? Alles hier nachzulesen.

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Linda Schumacher Marketing
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Ein kleiner Ausblick: was bringt das nächste emmHUB-Release?

Die Alphatestphase für emmHUB ist abgeschlossen. Vom umfangreichen Feedback und den Anregungen der Tester waren wir überwältigt. Wir haben das Feedback ausgearbeitet und vieles davon wurde in der Zwischenzeit bereits eingearbeitet. Ein Großteil des Feedbacks bezog sich auf eine Verbesserung des User Interfaces (UI), also der Benutzeroberfläche. Eine der wichtigsten Änderungen in diesem Zusammenhang wird die verstärkte Nutzung von Reitern in der UI sein. So wollen wir zusammengehörige Sachverhalte besser gruppieren und gleichzeitig die Verständlichkeit und Effizienz verbessern.

Zusätzlich zur UI werden u.a. folgende Punkte im nächsten Release – dem Betatest – zur Verfügung stehen.

  • Bei den Vereinsspezifischen Zusatzfeldern wird es zukünftig vier Typen zur Auswahl geben (Einfaches Dropdown-Feld, Dropdown mit Mehrfachauswahl, Textfeld einzeilig, Textfeld mehrzeilig)
  • Eine Kalenderfunktion mit Überblick über Geburtstage und Jubiläen
  • Zusätzliche Standardberichte
  • Die Generierung der Mitglieder-ID wird entweder automatisch fortlaufend oder zusätzlich mit Verwendung von spezifischen Präfixen nutzbar sein
  • Die Zahlungsverwaltung der Mitgliedsbeiträge inklusive XML-Schnittstelle zur Bank

Die Arbeiten am Betatest-Release planen wir bis ca. Mitte Februar 2015 abgeschlossen zu haben. Im Anschluss hoffen wir auf eine mindest genauso umfangreiche und intensive Prüfung unserer Vereinsverwaltungslösung durch unsere Tester wie in der Alphatest-Version.

 

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Linda Schumacher Marketing
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Vereinsverwaltung leicht gemacht mit emmHUB

Inspiricon stellt die erste Eigenentwicklung vor

emmHUB steht für electronic member management HUB. Es ist eine Online-basierte Plattform und ermöglicht Vereinen und Organisationen ihre Mitglieder in der Cloud zentralisiert und intuitiv zu verwalten. Es ist sowohl für kleine als auch für komplexe hierarchisch strukturierte Vereine gleichermaßen einsetzbar. Alles weitere könnt ihr in unserer Pressemitteilung lesen.

emmHUB

Mitgliederverwaltung on demand

 

 

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Linda Schumacher Marketing
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Wie entstand die Idee zu emmHUB? Steffen steht Rede und Antwort.

Der emmHUB Think tank

Wie entstand emmHUB?

Steffen Böhm ist Vorstandsmitglied der Inspiricon AG, die verantwortlich für die Entwicklung von emmHUB zeichnet. Inspiricon ist ein erfahrener Geschäftspartner für Innovationsberatung, Consulting und Realisierung im deutschsprachigen Markt. Die Inspiricon AG unterstützt ihre Kunden mit SAP BW Consulting in den Bereichen Strategie, Organisation und Governance, den Prozessen sowie der BI Architektur. Neben dem Standort in Stuttgart gibt es eine Tochtergesellschaft in Cluj (Rumänien), die Inspiricon SRL. Dort arbeitet ein Near-Shore-Team sowie Mitarbeiter mit ergänzenden Fähigkeiten aus den Bereichen Web-Applikationen, Mobile Solutions und Python-Development. Die Kombination aus Beratungs-Erfahrung und Entwicklungsthemen ermöglicht es der Inspiricon AG, der wachsenden Nachfrage nach Integration und Vernetzung der drei IT-Welten (Unternehmen, Kunde, Produkt) nachzukommen. So werden auch eigene Produkte entwickelt.

Steffen, erzähl doch in ein paar Worten erst einmal, für was emmHUB steht.

Steffen Böhm: emmHUB ist eine Abkürzung für electronic member management Hub. Übersetzt heißt das, dass emmHUB eine zentrale Datendrehscheibe für die Vereinsverwaltung ist. Man kann sich das wie ein social Network vorstellen, nur ist es eben eine Plattform speziell für Vereine, auf der sie sich selbst verwalten können und bei der zudem die Vernetzung der Vereinsmitglieder im Verein im Vordergrund steht. Neben der zentralen Stammdatenpflege können die Mitglieder ohne großen Aufwand auch dezentral ihre eigenen Daten verwalten und aktualisieren. Die Plattform mit einem integrierten Adressbuch ist von jedem Endgerät, egal ob PC, Smartphone oder Tablet erreichbar. Wir haben großen Wert auf eine einfache und effiziente Bedienung gelegt.

Wie ist die Idee zu emmHUB entstanden?

SBÖ: Jetzt muss ich ein wenig ausholen. Ich bin selbst Kassier einer Ortsgruppe in einem hierarchisch strukturierten Verein. Dieser Verein umfasst insgesamt ca. 750 Ortsgruppen und 75.000 Mitglieder in Deutschland. Es gibt jedoch keine übergreifende Lösung für die Mitgliederverwaltung. Das ganze Prozedere ist sehr fehleranfällig und zeitaufwändig: es werden Excel-Listen hin- und hergeschickt, die Daten kamen fehlerhaft oder verändert zurück. Damit waren viele Abstimmungen notwendig, Außerdem gibt es kein einheitliches Berichtswesen, denn jede Ortsgruppe hat ihr eigenes Verwaltungstool. Nach „oben“ wurden die Zahlen dann per Hand zusammengeführt. Nachdem ich schon jahrelang in diesem Verein Mitglied bin, habe ich mir irgendwann die Frage gestellt, wie man so einen Prozess standardisieren und vereinfachen kann. Das war sozusagen die Geburtsstunde von emmHUB.

Ich habe mir auch viele Konkurrenzprodukte angeschaut immer mit dem Hintergedanken, was man bei diesen Tools noch optimieren kann, um ein state-of-the-art Vereinsverwaltungstool zu bauen. Die Idee zu emmHUB war also eher ein Prozess als ein Aha-Moment.

Was ist das Besondere an emmHUB?

SBÖ: Wir bieten eine standardisierte, für Vereine bezahlbare Vereinsverwaltungslösung. Ohne Festplatzinstallationen, ohne User-Begrenzungen, ohne Freemium-Modelle. Ganz nach dem Prinzip WYSIWYG (What you see is what you get). Registrierte Vereine werden auch von allen Weiterentwicklungen der Plattform profitieren.

Mit emmHUB möchten wir den größtmöglichen gemeinsamen Nenner als Standard für die Vereinsverwaltung liefern. Jeder Verein soll sich wiederfinden können. Zusätzlich ist es möglich, Vereinsspezifische Anforderungen über vier unterschiedliche Typen an Zusatzfeldern abzubilden. Der große Vorteil dabei ist, dass die Zusatzfelder automatisch in das integrierte Berichtswesen aufgenommen werden. Für komplexe hierarchisch aufgebaute Vereine gibt es außerdem noch einen Pluspunkt: die Vereinshierarchien sind frei definierbar.

Was uns auch sehr am Herzen liegt, ist ein klares transparentes Preismodell ohne versteckte Kosten. Es gibt einen Preis – und volle Funktionalitäten.

Wie ist das Gefühl, wenn aus einer Idee etwas Wirkliches entsteht?

SBÖ: Auch wenn bei emmHUB nichts Physisches an sich entsteht, hat man in den unterschiedlichen Release- und Testphasen schon etwas „greifbares“ auf dem Bildschirm und wir freuen uns alle auf das Ergebnis. Wir legen großen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung – vor allem auch mit der Unterstützung durch unsere Nutzer. Die Benutzerinteraktion steht bei uns im Fokus. So sind während der Testphase auch sehr viel direktes Feedback, Anregungen und Ideen der Benutzer in die Entwicklung mit eingeflossen. Uns ist sehr daran gelegen, dass das auch so bleibt und wir immer nah am User dran sind. Deshalb werden wir auch immer weiter an emmHUB arbeiten, die Funktionalitäten erweitern und fortwährend verbessern.

Ab wann können Vereine emmHUB einsetzen?

SBÖ: Die letzte Testphase wird bis Ende Februar 2015 abgeschlossen sein. Wir planen dann mit emmHUB im April 2015 offiziell auf den Markt zu gehen.

Wie geht’s nach dem Go-Live weiter?

SBÖ: Da muss ich nochmal auf den vorherigen Punkt zurückkommen. Die Funktionalitäten in unserem Go-Live Release sind ein Anfang. Der Umfang von emmHUB wird ständig erweitert, viele weitere Ideen dazu sind da. In Richtung Funktionalitäten, wie man eine Vereinsverwaltung noch benutzerfreundlicher, effizienter und noch funktionaler macht, haben wir noch eine ganze Menge an Ideen in der Pipeline.

Danke, Steffen für deine Zeit.

 

Kontakt & Informationen
Inspiricon AG | Curiestraße 2 | 70563 Stuttgart
www.emmHUB.de | per E-Mail

Autorin dieses Beitrags
Linda Schumacher Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de

Erste Testphase emmHUB abgeschlossen

Die erste Test-Phase von emmHUB liegt hinter uns. Wir haben uns umgehört, was unsere Tester darüber sagen:

„Bisher habe ich mit mehreren Excel-Tabellen gearbeitet, um die Mitgliederverwaltung auf dem neuesten Stand zu halten. Das war sehr aufwändig und oft unpraktisch. emmHUB bietet mir dagegen Zugang für alle anfallenden Aufgaben. und ein großer Pluspunkt: die Mitglieder können ihre Daten selbst pflegen. So muss ich nicht mehr jeder Adressänderung hinterherrennen.“
Tim Waldenmayer, Fanfarenzug die Pfaffenmooser 1975

Mehr über emmHUB erfahrt ihr unter www.emmHUB.de!

Mit emmHUB immer und überall Zugriff auf die Mitgliedsdaten haben

emmHUB auf dem Smartphone

 

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emmHUB-Tutorials – jetzt auf YouTube ansehen!

Neue Plattform – da muss man sich erst einmal wieder dran gewöhnen. Damit das schnell und unkompliziert geht, haben wir auf unserem YouTube-Kanal schon einige emmHUB-Tutorials für euch vorbereitet. Jedes Video widmet sich einem Thema. So könnt ihr euch schnell in den Umgang mit emmHUB einarbeiten! Wer alles gerne nachliest, dem empfehlen wir unser Handbuch. Viel Spaß!

emmHUB bei YouTube

emmHUB-Tutorials auf YouTube

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emmHUB – Mitgliederverwaltung on demand

Die letzten Monate war unser Entwicklungs-Team fleißig: wir freuen uns sehr, euch heute emmHUB vorstellen zu dürfen! Was ist das? emmHUB steht für electronic member management HUB. Also eine Online-Mitgliederverwaltung für Vereine und Verbände. Neugierig? Mehr Infos gibt’s hier oder unter www.emmHUB.de

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emmHUB – Mitgliederverwaltung on demand

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