SAP-Bi-Kongress-Inspiricon

SAP BI KONGRESS

Schon zum 3. Mal in Folge fand der SAP BI Congress an unserem Standort in Cluj-Napoca, Rumänien statt! Neue und schon bekannte Gesichter kamen am frühen Abend des 16. Mai zusammen, um die neuesten Einblicke und Trends aus der SAP Welt zu erfahren.

Als Location haben wir uns dieses Jahr für das Platinia Conference Hall Hotel entschieden, eines der modernsten Konferenzzentren der Stadt.

Die diesjährige Veranstaltung stand unter dem Motto Innovation. Dies wurde auch in der Themenauswahl deutlich. Die Schwerpunkte der Vorträge lagen daher in folgenden Bereichen:

  • BW/4HANA,
  • UI (Frontend) Strategie mit SAP Fiori
  • und Machine Learning.

Das erwartete unsere mehr als 70 Teilnehmer:

  • Eröffnung durch Andrei Vlad // CEO Inspiricon SRL
  • Themenvortrag: BW4/HANA: Next Generation Data Warehousing // Victor Livadaru, Senior BW Consultant, Inspiricon SRL
  • Themenvortrag: UI Strategy with SAP Fiori // Andrei Ghiura, SAP Consultant, Inspiricon SRL
  • Kurze Pause mit Zeit zum Networken und Koffein tanken
  • Themenvortrag: Machine Learning on SAP Hana // Gerald Iakobinyi-Pich, Solution Architect, Inspiricon SRL
  • Exkurs: Mythbuster: Arbeitseffizienz // Dan Ionescu, Danis Consulting

Inspiricon-congress-SAP-BI (1)

 

Die vermittelten Informationen bestanden nicht nur aus reiner Theorie, sondern spiegelten die praktische Erfahrung aus unseren Projekten wider. Die Teilnehmer beteiligten sich aktiv an den Diskussionen rund um die Vorträge. Es wurden viele Fragen gestellt und der Austausch zwischen Teilnehmern und Speakern war rege.

„Es freut mich, dass unser Congress so großen Anklang findet.“ sagte Andrei Vlad, CEO Inspiricon SRL. „Mit dieser Veranstaltung möchten wir Inspiricon auch über die Grenzen von Cluj hinaus bekannt machen und uns so nicht nur als attraktiven Arbeitgeber, sondern auch als ein Unternehmen darstellen, das bei neuen Themen mitreden kann und sogar Experten dazu im Haus hat!“

Nach den Präsentationen luden wir unsere Gäste zu Speisen und Getränken ein. Beim Networking konnten so die Teilnehmer weitere Fragen stellen und die erworbenen Einblicke aus der SAP Welt weiter vertiefen. Die Stimmung war ausgesprochen gut und es entstanden lebhafte Unterhaltungen.

Wir freuen uns bereits auf die 4. Edition des BI Congresses in Cluj im nächsten Jahr!

Inspiricon-SAP-BI-Congress

 

Autor dieses Beitrags
Ioana Mihai Marketing Assistant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
LoB-supply-chain-management

Neue Line of Business: Supply Chain Management

Nach vier Jahren dynamischem Wachstums beschließt Inspiricon die Etablierung einer neuen Line of Business „Supply Chain Management“. Durch die Schaffung der Struktur, schärft Inspiricon weiter sein Profil, kombiniert sein Prozesswissen im Bereich Supply Chain Management mit der hohen Expertise im Bereich SAP Business Intelligence und richtet seine Kompetenz verstärkt auf die Nachfrage am Markt aus.

Dabei kann Inspiricon in seiner kurzen Unternehmenshistorie bereits auf zahlreiche Erfolge zurückblicken: Von der Einführung eines globalen Price Tracking Tools im strategischen Einkauf der Giesecke & Devrient GmbH, dem gezielten und konsequenten Projektmanagement und Coaching zur Sicherstellung einer zeitgemäßen Einführung eines Fertigungsleitstandes bei der Kulmbach Töpfer GmbH bis hin zur Optimierung weltweiter Logistikprozesse eines Weltmarktführers im Zuschlagstoffbereich – in den vergangenen Jahren wurden weitere Success Stories geschrieben.

Der Schwerpunkt der Line of Business liegt auf den folgenden Fokusthemen:

Supply Chain Analytics und Performance Measurement:

Supply Chain Analytics erzeugt Transparenz und Visibilität entlang der Lieferkette und hebt damit verbundene Potenziale in der Logistik bzw. dem Supply Chain Management. Typische Ziele sind neben der Verbesserung des Lieferbereitschaftsgrads, Reaktionsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit von Supply Chains, oftmals auch die Verkürzung von Auftragsdurchlaufzeiten, die Reduzierung von Beständen, Steigerung der Kapazitätsauslastung oder Verbesserung der Planungsgenauigkeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Implementierung und Visualisierung geeigneter Kennzahlen.

Kennzahlen werden dazu genutzt, Zielkonflikte zu lösen, Abweichungen, Chancen und Risiken zu erkennen, geben Aufschluss über Schwachstellen, ermöglichen eine leistungsorientierte Bewertung von Prozessen, Organisationseinheiten oder Mitarbeitern. Sie legen die Grundlage für die Durchführung geeigneter Optimierungsmaßnahmen.

Um die Aussagefähigkeit von Kennzahlen hochzuhalten, ist eine grundsätzliche Beschränkung der Anzahl sinnvoll. Darüber hinaus ist es wichtig Wirkungszusammenhänge erfassen und bewerten zu können. In einem gut funktionierenden Kennzahlensystem können diese bis auf die Ebene operativer Basisdaten vorgenommen werden.

Ausgangsfrage bei der Definition eines solchen Systems ist stets: Welche Kennzahlen lohnt es sich überhaupt auszuwerten? Den Rahmen zur Beantwortung bildet die Supply Chain-Prozesslandschaft- von der Planung, Beschaffung von Rohmaterialien, der Fertigung und Distribution bis hin zum Transport zum Endkunden.

 

Supply-Chan-Analytics-Inspiricon

Supply Chain Analytics umfasst dabei insbesondere auch die Anwendung analytischer Software und Methoden. Besonders im Trend sind die Technologien Big Data, Echtzeitdatenerfassung, Self-Service-BI auch insbesondere Mobilität und Cloud. Diese aktuellen Technologien helfen, die Supply Chain besser zu planen und zu steuern. Neben den fachlichen Anforderungen eines Unternehmens sind IT-strategische Voraussetzungen und Gesichtspunkte zu berücksichtigen, was im Idealfall – d.h. um eine optimale Abdeckung zu erreichen – bei unterschiedlichen Kunden analog zu individuellen Lösungen führen kann und sollte.

Die Services in der neuen Line of Business

Von der Entwicklung einer Performance-Measurement-Strategie und der Definition relevanter Kennzahlen bis hin zu konkreten Implementierung in SAP Technologie –  Inspiricon deckt alle wesentlichen Aspekte eines Supply Chain Analytics Projektes ab. In Folge der Ableitung der Strategie und der vollumfänglichen Erfassung aller Anforderungen werden verschiedene Implementierungsszenarien besprochen, Lösungen konzipiert, umgesetzt und dabei dauerhaft und mit der Zielsetzung abgeglichen.

Durch konkrete Empfehlungen zur Auswahl geeigneter Instrumente und hilfreiche Tipps aus der Praxis, wie diese am geeignetsten bei der Umsetzung in Visualisierungen sowie der Analyse und Bewertung anzuwenden sind, helfen wir unseren Kunden, dafür zu sorgen, dass elementare Informationen und Erkenntnisse auf die richtige Weise, zur richtigen Zeit an die richtige Ort gelangen und somit auch damit nachhaltig zum Unternehmenserfolg beitragen.

Sie überlegen auf SAP BW/4HANA umzusteigen? Ein solcher Releasewechsel bildet immer auch die Chance zur strategischen Neuausrichtung und der Adjustierung Ihres Fachkonzepts.

Im Rahmen unseres Supply Chain Analytics Workshops entwickeln wir mit Ihnen gemeinsamen Ihre zukünftige Performance Measurement Strategie in der Supply Chain und bringen dabei unsere Erfahrungen und Best Practices ein.

Fordern Sie jetzt weitere Informationen zum 1-Tages-Workshop Supply Chain Analytics an.

Supply Chain Digitalisierung und Industrie 4.0:

Mit der zunehmenden Digitalisierung und der weiteren Entwicklung durch das Internet der Dinge entstehen auch neue Herausforderungen im Bereich Business Intelligence. Die Industrie 4.0 legt dabei nicht nur neue Perspektiven und Möglichkeiten offen, die Supply Chain zu gestalten, es entwickeln sich gar gänzlich neue Prozesse und Geschäftsfelder. Wie können Analysetechnologien helfen, diesen Prozess zu unterstützen und wie verändern sich dabei die Anforderungen an moderne BI-Systeme? Welche neuen Möglichkeiten und Erkenntnisse ergeben sich aus der Anwendung dieser auf die sich verändernde Prozesslandschaft?

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) zum Thema „Einkauf 4.0“ kam in den vergangenen Jahren etwa zu der Einschätzung, dass durch die zunehmende Digitalisierung bereits heute eine vollständige Autonomisierung der operativen Einkaufsprozesse erreicht werden könne. Wesentliche Prozessaktivitäten würden durch moderne Technologien umgesetzt, weshalb sich nicht nur eine Verlagerung des Fokus auf den strategischen Einkauf und damit einhergehend eine gestiegene Erwartungshaltung und zunehmende Komplexität ergäben, sondern auch ein verändertes Rollenbild des Einkäufers selbst. Dieser entwickle sich hin zu einem Schnittstellenmanager oder auch Datenanalysten.

Gleichzeitig ziehen immer mehr moderne Technologien in den Bereich moderner Fertigungsanlagen ein. „Smart Factory“ ist der Begriff aus der Forschung, welcher die Vision einer Produktionsumgebung widerspiegelt, in der sich Fertigungsanlagen ohne menschliche Eingriffe weitgehend selbst organisieren können sollen. Sogenannte cyber-physische Systeme sollen über das Internet der Dinge miteinander kommunizieren und mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) wie dem Maschinellen Lernen gesteuert werden.

In der Logistik zeigen verschiedene Umfragen, dass bereits ein Großteil der Verlader – also Unternehmen, die Ladungen an Logistikdienstleister (LSPs) vergeben – und beinahe alle Logistikunternehmen, Technologien zur Positionsbestimmung verwenden. Auch weitere Basistechnologien wie im Bereich Sensor- oder Auto-ID (RFID), Mobilfunk oder Planungs- und Simulationstechnologien erfreuen sich großer Beliebtheit und sind weit verbreitet. Und da diese Technologien im Allgemeinen noch nicht ausgerollt zu sein scheinen bzw. in der Breite eingesetzt werden, wird schnell klar: Die Nutzenpotentiale, die sich durch darauf aufbauende Technologien – wie z.B. im Bereich Big Data – ergeben, sind es noch viel weniger. So manch ein Unternehmen gibt sich dem Ansatz hin, Daten zu sammeln, weiß dabei jedoch noch nicht genau, wie diese überhaupt nutzbar gemacht werden können.

Ziel der der Line of Business SCM bei Inspiricon ist es beide Welten zusammen zu bringen – die Prozesssicht der Supply Chain und moderne Analysetechnologien –und diese zu neuen und innovativen Anwendungsfällen zu kombinieren. Wir beschäftigen uns mit den aktuellen Trends und Herausforderungen der Supply Chain Digitalisierung und blicken dabei auf neuste Technologien rund um Big Data, Advanced Analytics, Machine Learning oder auch Predictive Analytics. Aktuelle Ansätze zielen bereits auf konkrete Verbesserungen im Kontext des Supply Chain Risikomanagements oder auch dem Tracking und Tracing von Transporten ab.

Wokshop-SCA-Inspiricon

Die in der Line of Business definierten Services richten sich an Unternehmen aus Industrie und Handel gleichermaßen wie an die Konsumgüter-, Pharmaindustrie oder weitere Branchen. Sie interessieren sich für unsere Methoden, Projekte oder haben ein anderes Anliegen? Wir halten Sie über unseren Blog auf dem Laufenden. Weiterhin freuen wir uns jederzeit über Ihre Kontaktaufnahme!

Quellenangabe: Supply-Chain-Controlling mit SAP BW (SAP Press)

Autor dieses Beitrags
Daniel Schauwecker Lead Consultant Visualisation
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de

Inspiricon eröffnet neue Niederlassung in Freiburg im Breisgau

Der Standort fokussiert sich auf Big Data, Machine Learning und neue SAP-Technologien

 Böblingen/Freiburg, 13.04.2018 – Inspiricon wächst weiter! Am 01. Februar 2018 eröffnete Inspiricon AG die neue Niederlassung in Freiburg.

„Die Nähe zu unseren Kunden und Mitarbeitern sowie ein regionaler Bezug sind uns sehr wichtig – daher haben wir uns strategisch für Freiburg entschieden.“ So Andreas Keller, Associate Partner bei Inspiricon AG und Niederlassungsleiter Freiburg. „Unser Team hier wird sich neben den klassischen SAP BI Themen schwerpunktmäßig mit Big Data, Machine Learning und neuen SAP-Technologien beschäftigen.“

Mit der Eröffnung der neuen Niederlassung in Freiburg ebnet Inspiricon den Weg für die nächsten Jahre: es steht nun ausreichend Fläche für zukünftiges Wachstum zur Verfügung und weitere Niederlassungen sind bereits in Planung.

Bereits im Februar wurden die neuen Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstraße 78b in Freiburg bezogen. Die Bürofläche liegt im 2. Obergeschoss des Zentrum Oberwiehre (ZO) und ist so optimal angebunden.

Die offizielle Büroeinweihung fand am 12. April 2018 statt, zu der Kunden und Unternehmen aus der Region eingeladen waren. Teil des Programms waren neben Networking mehrere Impulsvorträge:

  • Daniel Schauwecker, Lead Consultant Visualisation bei Inspiricon AG, gab Insights zu Supply Chain Visibility via Real-Time Cargo Tracking and Monitoring.
  • Andreas Keller berichtete von seinem Projekt (Abnahme erfolgte Ende Feb. 2018) im Auswärtigen Amt: Mit SAP HANA & SAP BI: Mit öffentlichen Internet-Quellen zur politischen Krisenfrüherkennung.
  • Auch die aktuelle Forschung kommt nicht zu kurz: Zusätzlich konnte Herr Dr. Marcus Vogt, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart für einen Vortrag gewonnen werden: Enough Data is not Enough – Ein Blick in die Data Science.

Eingerahmt wurde der Abend von lockerer Atmosphäre und interessanten Gesprächen.

„An diesen exzellenten Standort haben wir ein Büro geschaffen, das unser zukünftiges Wachstum sichert und für die notwendige Kundennähe zu den Firmen in der Region schafft.“, so Claudio Volk, Vorstand Inspiricon AG.

Anschrift der Niederlassung Freiburg:
Inspiricon AG, Schwarzwaldstraße 78b, 79117 Freiburg

Die Pressemitteilung können Sie hier auch als PDF herunterladen.

Inspiricon_Freiburg_ SAP-Stammtisch

Inspiricon Office Freiburg SAP Stammtisch Eröffnung

Inspiricon Office Freiburg SAP Stammtisch Eröffnung

Inspiricon-Konzeptdokument

5 Tipps zum Verfassen eines Konzeptdokuments

Laut Duden ist ein Konzept ein „klar umrissener Plan, Programm für ein Vorhaben“. Aus dieser Definition können wir schließen, dass es sich bei einem Konzeptdokument um ein Dokument handelt, das die Zielsetzung eines Projekts bzw. die notwendigen Schritte zum Erreichen eines gewünschten Ergebnisses beschreibt.

Der Hauptzweck eines Konzeptdokuments liegt also darin, interessierten Kunden einen klaren Überblick über ein anstehendes Projekt zu verschaffen. Ein klares, prägnant formuliertes und leicht verständliches Konzept, das klar strukturiert ist und die Ideen umfassend darstellt, steigert die Chancen, dass das Projekt auch umgesetzt wird. Darüber hinaus wird so deutlich, dass das Konzeptdokument professionell und unter Mitwirkung aller Beteiligten erstellt wurde, wodurch wiederum die Aussichten auf zukünftige Projekte steigen.

1. Warum ist ein Konzeptdokument wichtig?

Es gibt kein „Patentrezept“ für ein perfektes Konzeptdokument. Struktur und Inhalt können sich je nach Zielsetzung des Projekts unterscheiden. Allem voran ist ein Konzeptdokument kurz und kann je nach Komplexität des beschriebenen Projekts zwischen 2 und 30 Seiten umfassen. Dabei geht es hauptsächlich darum, dem Leser alle notwendigen Informationen über das Projekt zu vermitteln.

2. Erscheinungsbild

Es ist wichtig, eine Vorlage zu erstellen, die auch für zukünftige Projekte verwendet werden kann. Der Vorlagenentwurf sollte den Designvorgaben anderer Unternehmensdokumente entsprechen und eine standardisierte Kopfzeile (idealerweise mit Unternehmenslogo und Seitenzahl) sowie eine Fußzeile mit Informationen zur Dokumentversion enthalten (z. B. 2.0, 2.1). Der Inhalt sollte auf der Seite klar angeordnet sein und die Formatierung über das gesamte Dokument hinweg einheitlich sein. Die Schriftart sollte leicht lesbar sein und einen Schriftgrad von mindestens 12 Punkt haben.

3. Wie sollte es aufgebaut sein?

Ein Konzeptdokument sollte übersichtlich strukturiert sein und detaillierte Informationen über das Projekt und seine Tragweite enthalten. Jedes Konzeptdokument sollte mit der Versionsnummer, einem Änderungsverzeichnis sowie dem Namen und der E-Mail-Adresse des Projektverantwortlichen eingeleitet werden.

Konzeptdokumente können natürlich für eine Vielzahl an Themen erstellt werden, aber wir möchten uns an dieser Stelle auf Projekte aus dem IT-Umfeld wie Web- oder Mobilanwendungen konzentrieren.

Die erste Seite sollte den Titel, die Versionsnummer sowie das Erstellungsdatum (dieses wird benötigt, um sicherzustellen, dass die Dokumentenversion auf dem neuesten Stand ist) des Dokuments beinhalten.

Wichtig ist auch ein Inhaltsverzeichnis, das sich insbesondere dann als äußerst nützlich erweist, wenn das Dokument umfangreicher ist und eine seitenweise Suche sich als zu zeitaufwändig gestalten würde.

Es enthält alle Informationen, die für den Projektstart erforderlich sind, so z. B. Einleitung, Übersicht, Architektur, Berechtigungen, Oberflächengestaltung (Aussehen), Voraussetzungen oder Verantwortlichkeiten.

4. Der Inhalt

Im nächsten Abschnitt fassen wir den Inhalt für jedes Kapitel kurz zusammen. Wir möchten das am Beispiel eines Konzeptdokuments für eine Mobilanwendung veranschaulichen.

Die Einleitung umfasst eine kurze Vorstellung des Konzeptdokuments sowie Informationen zur Zielsetzung des Dokuments (z. B Dieses Dokument beschreit das Anwendungskonzept.).

Die Übersicht gehört zu den wichtigsten Abschnitten im Dokument. Hier findet der Leser eine Zusammenfassung der zu entwickelnden App sowie Informationen zu den angestrebten Funktionen sowie einige Hinweise darauf, wie die App eingesetzt werden soll. Hier finden sich auch Informationen dazu, wie der Kunde von der App profitieren kann.

Im Abschnitt Architektur findet sich eine Skizze mit den unterschiedlichen Ebenen der App (z. B. wie Daten zwischen dem Frontend und dem Backend sowie der Mobilanwendung ausgetauscht werden).

Es ist wichtig, an dieser Stelle mit Mock-ups bzw. Diagrammen zu arbeiten, um möglichst viele Details zum gewünschten Ergebnis bereitzustellen. Diese Informationen sollten mit dem Erscheinungsbild des endgültigen Projekts übereinstimmen. Werden Änderungen am Produktdesign vorgenommen oder kommen neue Funktionen hinzu (z. B. neue Schaltflächen/Reiter in der App), sollte dies in eine aktualisierte Version des Konzepts aufgenommen werden.

Sollte die Apps mehrere Sichten anbieten, sollten diese der besseren Übersicht halber in eigenen Unterkapiteln behandelt werden, so zum Beispiel Anmeldebildschirm, Hauptbildschirm, Neuen Benutzer hinzufügen usw. Dabei sollte mindestens ein Mock-up für jeden Bildschirm aufgenommen werden.

Im nächsten Kapitel werden dann die Voraussetzungen beschrieben. Dabei handelt es sich um die Voraussetzungen, die erfüllt werden müssen, um die angestrebte Funktionalität der App zu gewährleisten. So kann für die Ausführung einer App zum Beispiel ein Server erforderlich sein, auf dem die Webanwendung gehostet wird, während die mobile Anwendung ein Smartphone mit mindestens Android 6.0 bzw. iOS 9.0 erforderlich ist. Diese Informationen werden vom Kunden benötigt, um einschätzen zu können, ob die ab durch seine bestehende Konfiguration unterstützt wird.

Im letzten Kapitel sollten dann die Zuständigkeiten definiert werden, die beiden Seiten zufallen. Hier wird festgelegt, was das entwickelnde Unternehmen bereitstellt (z. B. Benutzeroberfläche, Web-Hosting, Speicher usw.). So erhält auch der Kunde eine klare Aufstellung seiner eigenen Zuständigkeiten.

Die Endfassung des Dokuments muss unbedingt Korrektur gelesen werden, d. h. jemand, der das Dokument bisher noch nicht gelesen hat, sollten die Endfassung auf Fehler und Inkonsistenzen prüfen.

5. Wie geht Inspiricon vor?

Im Folgenden findest du eine Vorlage, wie Inspiricon sie verwendet. Weil ein Bild mehr sagt als tausend Worte, zeigen wir dir den Aufbau einer Inspiricon-Vorlage. Das Bild unten zeigt die erste Seite mit Titel, Versionsnummer und Datum sowie dem Inspiricon-Logo und einem Urheberrechtsvermerk.

Inspiricon-Titelseite

Abbildung 1: Beispiel der ersten Konzeptseite (Quelle: Inspiricon)

Im nächsten Bild findest du unser Inhaltsverzeichnis. Jedem Kapitel wird zur Gliederung eine fortlaufende Nummer zugeordnet (z. B. 1, 2 usw.) und jedes Unterkapitel erhält eine mit dem Hauptkapitel verbundene fortlaufende Nummer (z. B. 2.1, 5.2.3 usw.).

Inspiricon-inhaltsverzeichnis

Abbildung 2: Beispiel eines Inhaltsverzeichnisses für Konzeptdokumente (Quelle: Inspiricon)

Die nächste Seite enthält ein Verzeichnis, aus dem Änderungen an dem Dokument ersichtlich werden. Darin aufgeführt sind die Versionsnummer, das Änderungsdatum, der Name des Verfassers sowie bei Bedarf entsprechenden Notizen.

Abbildung 3: Beispiel einer Versionsgeschichte (Quelle: Inspiricon)

Das Verfassen eines Konzeptdokuments kann als Teamaufgabe angesehen werden, da alle Beteiligten (z. B. Architekten, Projektmanager, Entwickler usw.) mit Hinzufügungen oder Bestätigungen das Dokument komplettieren. Alle Mitwirkenden müssen bei der Erstellung eng zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass die bereitgestellten Informationen so präzise wie möglich sind.

Fazit

Abschließend kann festgehalten werden, dass ein Konzeptdokument so klar wie möglich formuliert sein sollte und dabei die Mehrheit aller Fragen wie zum Beispiel „Um was für ein Produkt handelt es sich?“, „Wie profitiere ich davon?“ oder „Wie sieht es aus?“ beantwortet. Nach dem ersten Lesen des Dokuments sollten möglichst keine Unklarheiten mehr bestehen.

Autor dieses Beitrags
Răzvan Ciupei QA Manager
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP Fiori App gewinnt ERCO Innovationspreis

SAP Fiori App von Inspiricon gewinnt den ERCO Innovationspreis 2017

Die Performance Cockpit App punktet beim jährlichen Innovation Award

Jedes Jahr kürt die ERCO GmbH intern herausragende Innovationen. Im Bereich Innovationspreis Organisation gewann 2017 die von Inspiricon entwickelte Performance Cockpit App den begehrten Preis.

Wir hatten bereits über das Projekt auf unserem Blog berichtet (hier geht’s zum Artikel: https://inspiricon.de/informationen-mit-sap-fiori-auswerten/). Im Vordergrund stand, wie man Informationen mit SAP Fiori in Echtzeit auswerten und visualisieren kann. Ziel des Projektes war es, den 250 ERCO-Vertriebsmitarbeitern weltweit eine mobile App für das iPad zur Verfügung zu stellen, damit sie ihre wichtigsten Kennzahlen tagesaktuell abrufen können.

Am Ende stand ein mobiler, schlanker und vor allem sehr einfacher Prozess für das Monitoring und für die Anpassungen der Prognosen zur Verfügung. Mitglieder der Geschäftsführung und Vertriebsmitarbeiter haben damit immer die aktuellsten Daten zur Verfügung. Dies führt zu einer erheblichen Wertsteigerung der Daten. Das ist vor allem im Business Intelligence-Umfeld entscheidend, denn dort ist der Wert einer Information abhängig von ihrem Aktualitätsgrad.

Was kann die Performance Cockpit App?

Die App ermöglicht unter anderem:

  • Zeit- und ortsunabhängige Möglichkeit für Shopfloor
  • Einen tagesaktuellen Performance-Überblick
  • Mehr Transparenz für den Vertrieb und das Stammhaus
  • Schnellere Ableitung von vertriebsnahen Maßnahmen
  • Regelmäßige Jahresschätzung der wichtigsten Kennzahlen

Inspiricon KPIs ERCO

Abb. 1: Übersicht der Kennzahlen mit Vergleich zum Planwert und Wert des letzten Jahres

Auftragsvolumen Performance Cockpit

Abb. 2: Übersicht des Auftragsvolumens mit Vergleich zu den Plandaten und den Werten des letzten Jahres

„Wir freuen uns auch zukünftig mit Inspiricon weitere spannende Projekte zu realisieren“ sagt Celina Berg, Projektleiterin, nach Abschluss des Projekts.

Die Success Story zu diesem Projekt findet ihr auf unserer Webseite.

Autor dieses Beitrags
Gerald Iakobinyi-Pich Solution Architect
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Inspiricon Niederlassung Freiburg

Inspiricon wächst weiter!

Ab 01. Februar 2018 findet ihr uns auch in Freiburg in der Schwarzwaldstraße 78b im Zentrum Oberwiehre.

Die Nähe zu unseren Kunden und ein regionaler Bezug sind uns sehr wichtig – daher gründen wir jetzt die Niederlassung im Breisgau.

Unsere Beraterinnen und Berater in Freiburg befassen sich neben den klassischen SAP BI Themen schwerpunktmäßig mit Big Data, Machine Learning und neuen SAP-Technologien.

Wir freuen uns auf spannende Projekte!

Willkommen bei Inspiricon in Freiburg!

Autorin dieses Beitrags
Linda Schumacher Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager?

Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager?

Als Personaler steht man häufig vor der Aufgabe, Brücken zwischen der Führungsebene und den Mitarbeitern zu schlagen. Darum interessiert mich auch die Frage, was genau einen Manager zu einem wichtigen Asset für sein Unternehmen macht.

Wir sind uns sicherlich einig, dass Manager über Wohl und Wehe des Arbeitsumfelds entscheiden können. Und zweifellos gab es in deinem Berufsleben auch einen Menschen, den du als „besten Vorgesetzten, den ich jemals hatte“ beschreiben würdest. Das klingt fast schon utopisch und was genau verstehen wir eigentlich darunter? Was macht einen Manager zu einem herausragenden Manager, dessen Team auch in vielen Jahren noch gerne an ihn zurückdenkt?

Dieses Thema wurde schon in zahllosen Artikeln und Büchern behandelt, handelt es sich doch um eine brennende Frage, die jeder endgültig beantwortet sehen möchte. Ich bin überzeugt, dass es keine einfache und endgültige Antwort gibt. Aber ausgehend von allem, was ich bisher gelesen habe und den Gesprächen, die ich zu diesem Thema geführt habe, gibt es auf jeden Fall ein Merkmal, das alle wirklich guten Manager ausmacht: Sie müssen ihre Mitarbeiter sehr gut kennen und ihre Eigenschaften und Stärken richtig einzusetzen wissen. In der Personalforschung wird auch immer wieder beobachtet, dass die besten Manager zudem echte Führungsverantwortung für ihre Teams übernehmen. Sie gehen nicht nur voran, sie inspirieren Menschen für ein gemeinsames Ziel zusammenzuarbeiten und sorgen gleichzeitig für eine enge Bindung an das Unternehmen.

Wie passen die Puzzleteile zusammen?

Ein Team aufzubauen oder ein Unternehmen zu koordinieren erfordert eine klare Strategie – und Personalfachkräfte sind ein wichtiger Teil dieser Strategie. Und genau aus diesem Grund ist jeder einzelne Mitarbeiter im Unternehmen ein Teil des Puzzles und die Führungskräfte müssen den richtigen Platz für sie finden. Die wirkliche Herausforderung ist es, nicht nur die Dinge zu beachten, die die Menschen zusammenbringen, sondern auch ihre Unterschiede herauszuarbeiten und diese Unterschiede zu nutzen, um Qualität in Leistung umzusetzen und so das Unternehmen voranzubringen.

Im Harvard Business Review finden sich viele Artikel zum Thema Personalwesen, die argumentieren, dass moderne Manager damit aufhören müssen, ihre Mitarbeiter im Sinne der Unternehmenspolitik verändern zu wollen. Sie sollten sich vielmehr darum bemühen, ihre individuellen Charaktereigenschaften einschließlich aller Eigenarten herauszuarbeiten, und sie dabei unterstützen, diese Eigenschaften bestmöglich zum Tragen zu bringen und dabei das Beste aus sich zu machen. Auf diese Weise entsteht auch für das Unternehmen eine Win-win-Situation. Die Rollen im Unternehmen sollten regelmäßig angepasst werden, damit die Stärken jedes Einzelnen gewinnbringend eingesetzt werden können.

Wie Du dein Team motivierst

Auch Anerkennung kann am Arbeitsplatz stark motivierend wirken und ein guter Manager sollte wissen, wie er sie seinem Team entgegenbringen kann. Denn ein Mitarbeiter, der Wertschätzung erfährt, wird größere Anstrengungen in den Erfolg des Unternehmens investieren.

Und mit Anerkennung meinen wir nicht unbedingt Geschenke oder Fleißkärtchen. Manchmal können schon eine gute Beurteilung und einige warme Worte zum richtigen Zeitpunkt gesprochen viel mehr wert sein. Denn bei Mitarbeitern, die sich geschätzt oder unterstützt fühlen, verbessert sich in aller Regel die Arbeitsmoral, die Produktivität und auch die Bindung an das Unternehmen. Zwar gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen von Anerkennung und es kann durchaus schwierig sein, dieses Bedürfnis zu erfüllen, aber genau darum müssen Manager immer sehr genau darauf achten, was ihre Mitarbeiter wirklich antreibt.

Natürlich haben Menschen nicht nur Stärken, sondern auch ganz individuelle Schwächen, die im Rahmen von Gesprächen und regelmäßigen Beurteilungen ermittelt werden sollten. Eine langfristige Strategie für jedes Unternehmen sollte auch Anleitungs- und Schulungsangebote umfassen, damit ihre Mitarbeiter diese Schwächen so weit wie möglich überwinden können.

Eine weitere mögliche Herangehensweise wäre es, ihnen einen „Buddy“ an die Seite zu stellen, also einen Kollegen mit ergänzenden Stärken und Schwachstellen, um so ein herausragendes Team zu schaffen. Mitarbeiter, die sich mit dem Unternehmen identifizieren, sind langfristig auch am produktivsten.

Um Paul Spiegelman, CEO von Beryl Companies, zu zitieren: „Wenn Sie Mitarbeiter wollen, die ein berechtigtes Eigeninteresse am großen Ganzen haben, dann behandeln Sie sie auch wie Stakeholder … Mitarbeiter, die ihren Arbeitsplatz als gute Investition betrachten, erledigen ihre Arbeit mit mehr Leidenschaft, Produktivität und Fokus, was auch Ihrem Unternehmen höhere Gewinnspannen beschert.“

Teamgeist ist der Schlüssel

Zu guter Letzt ist ein guter Manager in der Lage, den Teamgeist in seinem Unternehmen zu fördern. Es ist kein Geheimnis, dass die besten Teams nicht aus dem Nichts entstehen. Sie werden aufgebaut und das ist alles andere als einfach. Der Aufbau eines effektiven Teams liegt in der Hand der Führungsebene und wird stark von der Unternehmenskultur, von Aufgeschlossenheit und klarer Kommunikation geprägt. Der erste Schritt hin zu einem effektiven Team beginnt schon mit dem Rekrutierungsprozess – Manager sollten also eine enge Partnerschaft mit der Personalabteilung pflegen und so ihren Beitrag zur Entwicklung von optimalen Strategien leisten, mit denen die geeigneten Talente auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden können.

Sprechen wir von Teams, vernachlässigen wir viel zu oft die Tatsache, dass nicht jeder Zusammenschluss von Menschen, die gemeinsam arbeiten, auch wirklich als Team funktioniert. Eine Gruppe von Menschen wird noch lange nicht zu einem Team, nur weil wir es so nennen. Darum müssen wir uns fragen: „Was macht ein Team aus?. Untersuchungen haben gezeigt, dass die Verantwortung für ein gemeinsames Ziel – gepaart mit gegenseitiger Unterstützung und einem guten Regelwerk – Menschen zusammenschweißt. Darum müssen Manager ihre Aufmerksamkeit nicht nur auf die Einzelleistung ihrer Mitarbeiter richten, sondern auch das gemeinsam Erreichte berücksichtigen. Sie sollten sich darüber hinaus auch für gemeinsame Werte einsetzen, mit denen sich ihre Mitarbeiter identifizieren können.

Höchstleistungen werden dann erreicht, wenn Menschen sich beim Streben nach einem gemeinsamen Ziele gegenseitig ergänzen und jeder Einzelne Verantwortung für etwas übernehmen kann. Dieser gemeinsame Zweck kann auch in KPIs (Key Performance Indicators) ausgedrückt werden, um so das Interesse der beteiligten Personen noch mehr zu steigern. Engagement und Hingabe sind Teil eines jeden guten Teams.

Es gibt auch Stimmen, die warnen, dass die Beteiligung der Managementebene in bestehenden, kleineren Teams durchaus auch Schaden anrichten kann. In der Realität leitet sich die Zielsetzung eines Teams jedoch meist von den Erwartungen des Managements ab; es sei denn natürlich, es handelt sich um unternehmerische Initiativen, aber das ist wieder ein ganz anderes Thema. Um die Leistungsfähigkeit ihrer Teams zu gewährleisten, muss die Führungsebene sie anleiten und Leitlinien aufstellen, ihnen dabei aber auch den Freiraum einräumen, ihre jeweiligen Aufgaben ganz individuell zu prägen.

Das ist Inspiricon

Abschließend lässt sich festhalten, dass es nicht einfach ist, ein erfolgreicher Manager zu sein, der seine Mitarbeiter durch Führungsstärke beflügelt und befähigt. Und genau darum gibt es nur eine kleine Anzahl derer, die dazu wirklich in der Lage sind. Den es reicht längst nicht aus, Mitarbeiter zu führen.

Hier bei Inspiricon wissen wir, dass es auch darauf ankommt, eine offene Kommunikation zu pflegen, aktiv zuzuhören, mit gutem Beispiel voranzugehen, unsere eigenen Fehler und Schwachstellen nicht zu verstecken und die Ziele des Unternehmens mit den Leidenschaften unserer Mitarbeiter in Einklang zu bringen. Darum bemühen wir uns jeden Tag aufs Neue, die Erwartungen der Menschen zu erfüllen und uns unsere Transparenz als einen unserer Grundwerte zu erhalten.

Quellen:

  • “The Wisdom of Teams: Creating the High-Performance Organization” – Jon R. Katzenbach & Douglas K. Smith
  • “What great managers do” – Marcus Buckingham – Harvard Business Review
  • “People Management” – Harvard Business Review’s 10 must reads
Autor dieses Beitrags
Diana Luca HR Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de

So gelingt der Einstieg in den Query Designer in Eclipse

Es freut uns sehr, dass wir euch heute unseren ersten Gastautor vorstellen dürfen: Jürgen Noe. Er ist Geschäftsführer der Jürgen Noe Consulting UG (haftungsbeschränkt) in Mannheim (www.juergen-noe-consulting.de). Jürgen ist Autor verschiedender Bücher aus der SAP-Welt. Sein Artikel – so wie sein neues Buch – dreht sich um den Query Designer in Eclipse. Vielen Dank nochmals an ihn und euch viel Spaß bei der Lektüre!

 

Mit der Einführung von SAP BW 7.4 kam neben der HANA Unterstützung auch eine stille Revolution in der Oberfläche hinzu. War bis zu diesem SAP BW Release die SAP GUI die einzige unterstützte Softwareentwicklungsumgebung (SEU), setzte das Hasso-Plattner-Institut bei der Entwicklung der HANA Datenbank von vornherein auf Eclipse als SEU. Damit sind jetzt zwei Entwicklungsumgebungen für Entwickler von SAP Applikationen relevant. So ist zum Beispiel für die Entwicklung der HANA Datenbankobjekte das HANA Studio relevant. Für klassische ABAP-Applikationen war weiterhin die SAP GUI notwendig.

Doch SAP hielt eine weitere Überraschung parat: Neben der reinen Unterstützung der HANA Plattform kamen mit der Zeit weitere Tools für die Entwicklung und das Customizing von Applikation auf HANA in Eclipse hinzu.

Ein Tool hieraus sind die sogenannten BW Modelling Tools, kurz auch BW-MT. Diese erlauben es, das typische BW Customizing komplett in Eclipse zu vollziehen. Das Anlegen von InfoProvidern, des kompletten Extraktions-Transformation-Lade-Prozesses (ETL) ist komplett in den BW-MT möglich.

Damit war es nur logisch, das zentrale Tool zum Anlegen von BW Queries ebenfalls in den Modelling Tools nachzubauen. Mit den neueren Releases von SAP BW ab Version 7.4 aufwärts, wird der gute alte Query Designer als Stand-Alone-Applikation im Rahmen der Business Explorer- Suite (BEx) damit obsolet.

Schnelleinstieg in den Query Designer in Eclipse

Vor diesem Hintergrund habe ich die neuen Funktionalitäten des Query Designers in Eclipse daher in dem Buch „Schnelleinstieg in den Query Designer in Eclipse“, erschienen im September 2017 im Verlag Espresso Tutorials, beschrieben.

Query Designer Cover

 

Den Link zum Buch findet ihr hier: https://de.espresso-tutorials.com/business_intelligence_0159.php

Das Buch möchte ich euch in den nächsten Abschnitten kurz vorstellen:

Das Buch beginnt mit allgemeinen Grundlagen über SAP BW und Eclipse im Allgemeinen. Im Abschnitt zu Eclipse erkläre ich kurz den Aufbau von Eclipse sowie zentrale Begriffe wie Plug-In, View und Perspektiven. Erfahrene Eclipse-Anwender können dies Kapitel auch überspringen.

Im dritten Kapitel erfolgt eine Kurzübersicht zu den BW Modelling Tools. Hier erkläre ich, wie ihr klassische Transaktionen, wie die Data Warehouse Workbench in Eclipse aufrufen, wie ihr einen Datenfluss anlegt und gehe auf zentrale Views ein, wie die Project Explorer- und die InfoProvider-View.

Da der Project Explorer in Eclipse von zentraler Bedeutung ist, zeige ich detailliert, wie ihr ein neues Projekt anlegt und damit arbeitet. Anschließend erkläre ich, wie ihr im Project Explorer in die InfoProvider-View, die in der folgenden Abbildung 1 dargestellt ist, navigieren könnt:

Infoprovider view

Abbildung.0.1 Infoprovider View

In dieser View könnt ihr globale, wiederverwendbare Objekte, wie eingeschränkte und berechnete Kennzahlen, Strukturen, Filter, aber auch Variablen anlegen. Diese sind unterhalb des Ordners Reusable Components in Abbildung 1 zu finden.

Wie genau die einzelnen wiederverwendbaren Elemente anzulegen sind, welche Einstellungen es gibt und wie sich diese auswirken, beschreibe ich im Detail im Kapitel 4 des Buches mit zahlreichen Screenshots. Die Möglichkeit der zentralen Anlage von wiederverwendbaren Komponenten ist für mich ein Grund, warum sich der Umstieg von der  alten BEX Version auf den neuen Query Designer in Eclipse lohnt. Vorbei sind die Zeiten, in denen Sie sich mühsam durch mehrere Fenster im BEx-Query-Designer klicken mussten, um zum Beispiel eine Formelvariable anzulegen. Die Navigation und Benutzerfreundlichkeit wurde aus meiner Sicht hier entscheidend verbessert.

Auch in einem zweiten Punkt stellen die BW-MT ihre volle Stärke dar: Nie war es so einfach, von einem Objekt zu einem anderen abspringen, es zu ändern und die Änderung sofort im Ausgangsobjekt zu sehen. Ein konkretes Beispiel: Ihr stellt fest, dass ihr eine weitere Kennzahl in der Query benötigt. In der alten Welt musstet ihr diese erst in der DataWarehouse Workbench (DWB) anlegen, im MultiProvider ergänzen und zuordnen, den Query Designer neu starten, damit er die Änderung mitbekam und dann konnte man die Kennzahl in die Query einfügen. Dieses lästige Hin-und Herspringen zwischen verschieden Tools und Transkationen entfällt komplett. Mit den BW-MT wechseln in Eclipse lediglich die Views! Ihr wechselt von der  Query Designer View zur Stammdaten-View, legt dort die Kennzahl an, fügt sie eurem Datenmodell im Multiprovider in der InfoProvider-View hinzu, speichert diese ab und wechselt zurück in die Query Designer View.

Alles parallel in einem Tool, in mehreren Fenstern nebeneinander!

Sofort ist die Änderung am MutliProvider in Eclipse sichtbar. Falls nicht, kurz auffrischen und schon ist die neue Kennzahl auch in der Query verfügbar. So einfach war es noch nie!

Die Queryeigenschaften im Detail

Jetzt fragt ihr euch bestimmt schon, wie sieht die View des Query Designers aus, mit der man Queries erstellen, ändern und löschen kann? Schauen wir dazu auf die folgende Abbildung 2:

Query Definition

Abbildung.0.2 Querydefinition (Filter)

Wie ihr seht, ist die Querydefinition über mehrere Reitere verteilt. Im Reiter Allgemeines (General) stellt man allgemeine Queryeigenschaften ein, wie Anzeigen wiederholender Schlüsselwerte und vieles mehr.

In Abbildung 2 seht ihr die Definition eines Queryfilters. Wie im BEx-Query Designer bleibt die prinzipielle Querystruktur mit Spalten Zeilen und freien Merkmalen erhalten. Diese Struktur definiert ihr im Reiter Sheet Definition. Gearbeitet wird prinzipiell mit dem Kontextmenü, über das ihr alle wichtigen Funktionen in der jeweiligen View erreicht.

Über den Reiter Conditions legt man Bedingungen an, wie etwa zeige mir alle Datensätze mit einem Umsatz größer 1 Mio. Euro.

In den Exceptions definiert man Ausnahmen. Ausnahmen erlauben es, Zeilen, Spalten oder auch nur einzelne Zellen farbig zu markieren und damit auf Ausreißer oder besondere Zustände hinzuweisen.

Gelungen finde ich den Reiter Dependency Structure, der aufzeigt, in welchen anderen Queries die verwendeten Variablen dieser Query noch verwendet werden.

Im Reiter Runtime Properties stellt ihr die Performance-Eigenschaften der Query ein, wie etwa Nutzen des Delta-Caches und viele weitere Eigenschaften, die wir aus der RSRT bereits kennen.

Was man genau in jedem einzelnen Reitern einstellen kann und wie sich diese Einstellungen auswirken, zeige ich anhand vieler Screenshots und Beispielen im Kapitel 5 des Buches.

Und wie sieht das Queryergebnis aus?

Nachdem ihr eure Query erstellt haben, möchtet ihr sie auch testen und ausführen. Mit den BW-MT erfolgt die Ausgabe des Queryergebnisses in einer eigenen View, hierzu Abbildung 3:

Queryergebnis

Abbildung.0.3: View für Queryergebnis

Ihr könnt im Queryergebnis frei navigieren, Filter setzen, Aufrisse hinzufügen, entfernen, so wie ihr es kennt. Auch hier findet ihr alles komplett in dieser View wieder, es ist kein installierter JAVA-Server für eine Webausgabe oder ein Wechsel zum BEX-Analyzer für eine Ausgabe in Excel mehr nötig!

Bei komplizierteren Queries benötigt ihr eventuell zwei Strukturen:
Im alten BEx Query Designer musstet ihr mit dem Zelleditor arbeiten. Im neuen Query Designer in Eclipse ist der Zelleditor rundum erneuert worden und verfügt nun über nützliche Funktionen wie Copy & Paste. Des Weiteren finden auch keine lästigen Roundtrips zum Server mehr statt, um die Eingabe zu prüfen, was das Arbeiten mit dem Zelleditor deutlich beschleunigt. Schaut euch den neuen Zelleditor auf Abbildung 4 an:

Zelleditor

Abbildung 0.4 Zelleditor

Zu guter Letzt: die Variablen

Was jetzt noch fehlt sind Variablen, die euch Dynamik in den Queries erlauben. Im sechsten Kapitel widme ich mich den Variablen und zeige, wie alle typischen Variablen anhand von Screenshots und mit einfachen Beispielen angelegt werden können.

Die Vorteile des neuen Query Designers in Eclipse:

  • Moderne, benutzerfreundliche und zukunftsfähige Oberfläche
  • Alle bestehende Funktionen des BEX Query Designer sind im neuen Query Designer in Eclipse enthalten
  • Nahtlose Integration der BW-Datenmodellierung in einem Tool

Als Fazit kann ich euch den Query Designer in Eclipse samt den BW-MT nur ans Herz legen. Das Erstellen und  Testen von ganzen BW Datenmodellen und Queries war noch nie so einfach. Damit stellt der Query Designer im Eclipse für mich einen wichtigen Schritt in die Zukunft dar!

Autor dieses Beitrags
Jürgen Noe Geschäftsführer der Jürgen Noe Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Tel.: +49 (0) 621 72963337
E-Mail: juergen.noe@juergen-noe-consulting.de
Was bewegt unsere Kunden

Was bewegt unsere Kunden?

Häufig gestellte Fragen an unsere Sales-Abteilung

In unserem Beratungsgeschäft sind wir täglich in Kontakt mit unseren Kunden. Es ist daher unumgänglich, dass in Gesprächen, Webinaren und E-Mails immer wieder ähnliche Fragen an uns gestellt werden.

Diese Fragen drehen sich sehr oft um die gleiche Thematik. Darum haben wir die häufigsten gesammelt und fassen sie heute für euch zusammen:

  • Ist meine SAP Umgebung noch zukunftsfähig?
  • Wie muss meine IT Landschaft aussehen, um sie für die Digitalisierung zukunftsfähig zu machen?
  • Wie sieht die Roadmap der SAP z. B. im Bereich Predictive Analytics aus?
  • Wie und wo sollte ich am besten SAP Fiori einsetzen?
  • Was bringt mir SAP Leonardo?
  • Für was steht SAP Data Hub?

Diese Fragen erscheinen auf den ersten Blick relativ einfach zu beantworten – sind sie aber natürlich nicht. Pauschal gibt es keine einfachen Antworten, jede Kundensituation muss individuell beleuchtet und bewertet werden.

Viele unserer Kunden sind regelmäßig zu Gast auf unterschiedlichen SAP-Veranstaltungen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Zum Beispiel auf den DASG Technologietagen, in Walldorf bei Veranstaltungen der SAP oder zahlreichen weiteren Events. Dort erhalten sie bereits erste Antworten auf ihre Fragen. Allerdings dürfen wir auch nicht vergessen, dass eine Vielzahl der Interessenten und Kunden diese Veranstaltungen nicht besucht. Ob aus zeitlichen oder unternehmensinternen Gründen. Wie kommen sie also an Informationen?

Sie fragen das Beratungsunternehmen ihres Vertrauens – im besten Fall also uns!

Individuelle Roadmap erarbeiten und Ziele definieren

Daher kommen immer wieder die gleichen Fragen auf. Da wir Kunden aus den verschiedensten Branchen haben, müssen wir mit jedem individuell eine Roadmap erarbeiten. Darin wird festgehalten, welche Ziele er in den nächsten Jahren erreichen will.

Wichtige Fragen in diesem Zusammenhang sind:

  • Wo soll mein Unternehmen 2020 stehen?
  • Was erhoffe ich mir von den neuen Technologien?
  • Wie verhält es sich mit dem ROI?
  • Wie wichtig sind diese Technologien für mein Unternehmen?
  • Was bedeutet das für meine IT und meine Mitarbeiter?
  • Was bedeutet das für mein Unternehmen insgesamt?

Primärer Ansprechpartner beim Kunden ist im ersten Schritt klassisch die IT-Abteilung. Allerdings werden im Rahmen der Digitalisierung und der damit verbundenen neuen Themen auch Fachbereiche wie Sales, Marketing, Controlling und Produktion bis hin zur Geschäftsführung involviert. Hier kommt einer Beratungsfirma wie Inspiricon zunächst die Rolle eines Moderators zu, der die verschiedenen Argumente und Standpunkte sammelt. Im weiteren Schritt werden diese dann gewichtet und daraus entsprechende Maßnahmen abgeleitet. Diese sind sehr individuell zu sehen und von den Ergebnissen der ersten Gespräche abhängig.

Entschließt sich ein Kunde, ein Beratungsunternehmen zu beauftragen, möchte er – neben der Herstellermeinung – auch einen Blick über den Tellerrand hinaus wagen, um so eine andere Sichtweise auf die Dinge zu erfahren. So ist er in der Lage, sich ein umfassenderes Bild der kommenden Herausforderungen zu machen.

Vertrauen und Respekt bilden die Basis

Des Weiteren haben wir zu vielen unserer Kunden ein Vertrauensverhältnis, das sich über viele Jahre hinweg aufgebaut hat. Grundpfeiler sind gegenseitiger Respekt, erfolgreich realisierte Projekte sowie die Lösung von damit verbundenen Herausforderungen. Gerade dieses Verhältnis trägt dazu bei, dass sich unsere Kunden bei Fragen rund um SAP und deren Produkte zuerst an uns wenden.

Um auf ihre Fragen adäquate Antworten geben zu können, ist es neben einer aktiven SAP Partnerschaft unerlässlich, auch eine sehr gute Beratermannschaft zu haben!

Durch den Mix aus Junior, Senior sowie Managing Consultants sind wir in der Lage, unseren Kunden zum einen die für ihre Fragestellung entsprechenden Antworten zu liefern und – was umso wichtiger ist – entsprechende Lösungen aus Best Practices und Erfahrungsberichten abzuleiten und weiterzugeben.

Bei allen Themen gilt, den Kunden von Anfang an einzubeziehen und ihm zu erklären, warum diese Lösung und dieses Vorgehen auf seine individuelle Umgebung und Situation passt.

Die BI Academy der Inspiricon

Um in Bezug auf neue SAP Themen Up-to-Date zu bleiben, haben wir eine interne Inspiricon Academy ins Leben gerufen welche 3 Mal jährlich neue und bestehende Mitarbeiter auf den neuesten Stand der Technologien bringt. Unsere internen Trainer für diese Academy nehmen regelmäßig selbst an Weiterbildungen teil (darüber haben wir schon berichtet, schaut doch mal rein: Die BI Academy der Inspiricon).

Darüber hinaus haben wir als SAP Partner oft bereits Wochen vor dem Erscheinen von neuen Technologien Zugriff auf Software und Releases der SAP und können so im Vorfeld bereits umfangreiche Tests durchführen.

Wichtig ist uns in diesem Zusammenhang ebenso der Austausch mit anderen SAP Partnern. Hierzu hat die SAP mit der SAP Connect eine sehr gute Veranstaltung aufgesetzt, die uns hilft, aktiv den Austausch mit anderen Partnerunternehmen zu suchen. Zum einen geht es um einen Erfahrungsaustausch, zum anderen aber auch um eine Zusammenarbeit, zum Beispiel bei bestimmten technologischen Themen. Darüber hinaus ist unser SAP Partnermanager ein wichtiger Ansprechpartner für uns.

Offene Kommunikation und Erfahrungsaustausch

Neben den klassischen Ansprachen über E-Mail, Outbound Calls, Webinaren und einer Vielzahl von Marketingmaßnahmen, legen wir sehr viel Wert auf die Erfahrungsberichte, welche wir nach Abschluss unsere Projekte gemeinsam mit dem Kunden erstellen.

Letztendlich sind diese Berichte deutlich aussagekräftiger als endlose Slides, die Kunden von diversen Präsentation gewohnt sind. Darüber hinaus kann sich der Interessent sehr viel besser mit dem Portfolio des Unternehmens identifizieren, wenn er sieht, dass wir als Inspiricon bereits in anderen Unternehmen die Herausforderungen erfolgreich gelöst haben, welche er noch vor sich hat – und bei denen die Ausgangssituation vergleichbar war. Oft kommt es dann auch zum persönlichen oder telefonischen Austausch zwischen unseren Neu- und Bestandskunden, um aus erster Hand Erfahrungen über die Vorgehensweise und Arbeit der Inspiricon einzuholen.

Die Zukunft des SAP Marktes

Der SAP Markt hat aus unserer Sicht nach wie vor ein hohes Potential und bietet eine Fülle von Möglichkeiten. Gerade im Bereich Machine Learning und Predictive Analytics sehen wir die Zukunft in unserem Beratungsumfeld. Hier ist die SAP mit den zahlreichen Neuerungen auf dem richtigen Weg.

Es wird nach wie vor auch weiterhin „klassische SAP Projekte“ wie zum Beispiel Migrationen, Upgrades usw. geben, allerdings sehen wir verstärkt in den letzten 12 Monaten, auch bedingt durch Generationenwechsel auf IT Positionen in vielen Unternehmen, neue Denkweisen und Ansätze, wie Unternehmen zukunftsfähig gemacht werden sollen.

Diese Generation ist sehr gut informiert und holt sich dann die Spezialisten zu den entsprechenden Themen ins Haus. Umso wichtiger ist es für uns als Beratungsunternehmen, die richtigen Antworten zu geben und die Erfahrungen aus unseren Projekten und Herangehensweisen zu kommunizieren. Oft ergeben sich aus diesen Gesprächen auch wieder neue Ansatzpunkte für weitere Themen, die wir dann gemeinsam erarbeiten.

Wenn es Fragestellungen gibt, bei denen wir euch weiterhelfen können, meldet euch gerne direkt bei mir!

Autor dieses Beitrags
Michael Schmer Director Sales
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de