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Karriere bei Inspiricon

Deine Karriere bei Inspiricon

Liebe Community,

heute geht es zur Abwechslung mal nicht um ein fachliches oder technisches Thema.
Heute stelle ich euch einige Kolleg/Innen von mir vor, die als Junioren zur Inspiricon kamen und die uns von ihrem Karriereweg bei der Inspiricon berichten:
Ana ist Team Lead des Cross Technology Team.
Lorena und Diego sind beide Junior Consultants SAP BI.

Hallo Ana, Lorena und Diego – wir legen gleich los und fangen ganz am Anfang an!

Was hat euch in eurer Berufswahl beeinflusst?

Ana: Zum ersten Mal kam in der 7. Klasse mit Programmieren in Kontakt. Ich hatte einen Kurs namens TIC. In diesem lernte ich Peseudocod und Pascal. Seitdem bin ich „verliebt“ ins Programmieren und wusste, was später machen möchte. Dementsprechend suchte ich mir eine Universität, wo ich Computer Science studieren konnte.

Lorena: Ich mag alles, was mit Wissenschaften zu tun hat. Deshalb habe ich mich für einen Fachbereich entschieden, der auf Mathematik und Informatik basiert.

Diego: Am meisten hat mich mein Vater beeinflusst – und er tut es immer noch. Er ist auch Consultant und hat mein Interesse an BI geschürt.

 

Wie bist du zur Inspiricon gekommen? Bzw. warum hast du dich für die Inspiricon entschieden?

Ana: Ich denke, dass die Inspiricon mich ausgesucht hat. Bevor ich bei der Inspiricon angefangen habe, habe ich in einem deutschen Unternehmen gearbeitet, dessen Projektmanager einer der Mitgründer von Inspiricon ist.

Lorena: Ich habe das Stellenangebot im Internet gefunden und habe mich beworben, weil ich gerne etwas ganz Neues lernen wollte.

Diego: Ich habe auf Indeed gezielt nach Jobangeboten für SAP BI in Deutschland gesucht. Am besten hat mir der Enthusiasmus gefallen, mit der sich die Inspiricon mir präsentierte. Bezüglich Unternehmenswachstum und auch hinsichtlich meiner persönlichen Entwicklung.

 

Erzählt doch mal in einigen Worten, wie sich eure Stelle vom 1. Tag bis heute entwickelt hat.

Ana: Ich hatte Glück Teil eines Teams zu werden, welches meine Fähigkeiten einzusetzen wusste und mich auf meinem Karriereweg unterstützt hat. Durch die Hilfe meines Teams habe ich es geschafft, von einer Programmiererin zu einer Teamleiterin zu werden. Deshalb stelle ich mich jeder neuen Herausforderung. Ich liebe was ich tue! Von der Gründung an dabei gewesen zu sein, hat mir ermöglicht viele neue Sachen zu lernen: Wie man ein Unternehmen aufbaut, wie man ein Projekt gewinnt, wie man ein Projekt aus dem Nichts entwickelt.

Lorena: Ich habe hier angefangen, ohne etwas über BI zu wissen. Nach einem Jahr kann ich nun sagen, dass ich sehr viel dazu gelernt habe – und es jeden Tag noch tue!

Diego: Während des ganzen ersten Jahres bei der Inspiricon konnte ich spüren, wie ich mich persönlich weiterentwickelte. Nicht nur was das Fachwissen angeht, sondern auch bezüglich des Umgangs mit Kunden und anderen relevanten Fähigkeiten, die ein Consultant haben sollte. Ich würde sagen, dass das persönliche 1:1 Coaching, welches ich erhalte, ein treibender Faktor für diese Entwicklung ist.

 

Was macht das Arbeiten bei der Inspiricon für dich aus? Gibt es Besonderheiten, die du so nicht kanntest? Unterscheidet sich die Inspiricon von anderen Arbeitgebern?

Ana: Die Inspiricon ist wie eine Familie und ich gehe mit Freude zur Arbeit. Ich denke, dies ist nicht in jedem Unternehmen der Fall. Als kleines Unternehmen haben wir den Vorteil, als geschlossene Einheit und transparent zu agieren. Gemeinsam stellen wir uns immer wieder neuen Herausforderungen. Es ist schön, dass wir Freundschaften aufbauen und uns auch außerhalb der Arbeitszeit miteinander treffen.

Lorena: Die Inspiricon ist wie eine Familie. Wir helfen einander und teilen unser Wissen miteinander.

Diego: Der Inspiricon ist es gelungen, eine eigene Kultur zu entwickeln. Es ist sehr einfach, sich in diese freundliche Umgebung einzufügen. Inspiricon ist sehr professionell, aber sorgt sich auch immer darum, dass wir eine „gesunde“ Arbeitsumgebung haben. Die regelmäßigen Meetings helfen uns dabei, uns als Team zu fühlen und immer mitzubekommen, was passiert. Und wir sind immer dazu aufgerufen unsere eigenen Ideen zu präsentieren und umzusetzen.

 

Wenn du etwas an deiner Stelle ändern könntest, was wäre das?

Ana: Vielleicht die Büroräume in Cluj: ich hätte gerne einen Außenbereich zum Relaxen. Aber was die Organisation des Unternehmens angeht, habe ich nichts zu bemängeln.

Lorena: Ich würde gar nichts an meinem Job ändern, denn wir fühlen uns als Familie und ich mag alles so, wie es ist.

Diego: Das Reisen ist das Los der Consultants. Es ist auch einer der Punkte, die ich besonders gerne mache – aber es kann auch sehr anstrengend sein.

 

Jetzt noch eine Frage an die beiden Frauen im Interview: Die IT-Welt ist ja noch eine ziemliche Männerdomäne – habt ihr das Gefühlt, dass ihr als Frauen anders behandelt werdet, als eure männlichen Kollegen?

Ana: Nur am Weltfrauentag, wenn wir Blumen bekommen. Im Vergleich zu einem männlichen Mitarbeiter fühle ich mich nicht anders behandelt, welches auch normal sein sollte. Egal ob Frau oder Mann, alle Angestellten sollten gleich behandelt werden.

Lorena: Ich fühle mich in keinster Weise anders behandelt im Vergleich zu meinen männlichen Kollegen. Jeder hat die Freiheit den Job auszuüben, für den er oder sie sich entschieden hat. Und du musst kein Mann sein, um darin gut zu sein!

 

Was würdest du jedem Berufsanfänger mit auf dem Weg geben aus deiner bisherigen Erfahrung?

Ana: Du solltest jedes Problem des Unternehmens so behandeln als ob es dein persönliches Problem wäre. Dies wird dir helfen dich mehr in die Findung einer Lösung einzubringen. Zusätzlich wird es dich sehr zufriedenstellen, wenn du einen Lösungsweg erarbeitest hast.

Lorena: Wenn du deinen Job liebst, wirst du immer Fortschritte machen.

Diego: Aller Anfang ist schwer – aber es gibt immer jemanden, der dir helfen und dich unterstützen kann!

 

Zum Abschluss noch ein Ausblick in die Zukunft:
Welche Ziele hast du dir für deinen Job (bei Inspiricon) gesetzt?

Ana: Momentan konzentriere ich mich darauf ein eigenes Team aufzubauen und einen positiven Einfluss als „Team Player“ auszuüben. Die Erreichung dieses Ziels würde mir beweisen, dass ich mich beruflich weiterentwickelt habe und damit wäre ich sehr zufrieden.

Lorena: Ich möchte mich und meine Arbeit weiter verbessern und wünsche mir, dass mein Wissen anderen weiterhilft.

Diego: Über das letzte Jahr gesehen kann ich schon sehen, wie die Inspiricon nachhaltig wächst und selbst immer „erwachsener“ wird. Ich erwarte, dass sich meine Karriere als Consultant weiterentwickelt. Außerdem möchte ich zum Wachstum der Inspiricon aktiv beitragen.

Danke, dass ihr euch die Zeit für meine Fragen genommen habt! Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg bei der Inspiricon!

Ihr habt jetzt Lust bekommen, auch bei unserem Team dabei zu sein? Schaut am besten gleich in unsere aktuellen Stellenangebote rein – und falls nichts passendes dabei ist: wir freuen uns auch über Initiativbewerbungen!

Autorin dieses Beitrags
Linda Vogt Marketing
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: info@inspiricon.de
Die BI Academy der Inspiricon

Die BI Academy der Inspiricon

Mit der BI Academy von null auf hundert

Inspiricons BI Academy ist ein unternehmenseigenes Ausbildungsprogramm, das wir speziell zur nachhaltigen und zukunftsfähigen Weiterbildung unseres Teams entwickelt haben. Grundlage für die Schulungen bilden langjährige Führungserfahrung, fachliche Kompetenz und großes Engagement sowohl auf Seiten der Teilnehmer als auch der Ausbilder. Das Programm läuft bereits seit zwei Jahren und hat durchweg positive Ergebnisse erbracht (in unserem Fall: gute Nachwuchsberater). Es wird kontinuierlich an die sich ändernden Marktanforderungen angepasst und verbessert, stets mit dem Ziel, Qualität und Inhalte noch besser und umfassender zu machen.

Wie funktioniert unsere BI Academy?

Dabei gilt es zunächst einen Blick auf die Ziele und Methoden zu werfen, die wir mit der Academy verfolgen.
Auf den Punkt gebracht hat die BI Academy zwei übergeordnete Ziele:

  1. Zum einen soll sie unseren jungen Praktikanten Gelegenheit bieten, strukturiertes Fachwissen zu erlangen.
  2. Zum anderen soll sie zur Konsolidierung und Ergänzung bestehenden Beraterwissens in neuen Bereichen beitragen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir zwei unterschiedliche Weiterbildungswege entwickelt: den so genannten Fast Track für schnelles Intensivtraining und den Enhancement Track für die Vertiefung bestehenden Wissens.

Der Fast Track im Überblick

Der Fast Track richtet sich an den Berufsnachwuchs, der noch ganz am Anfang steht. Für ihn haben wir eine intensive Schulung entwickelt, die sich an praktischen Geschäftsszenarien orientiert und ein breites Spektrum an Themen abdeckt – das heißt: Alle Mann an Deck oder wir geraten in Seenot!

Die Teilnehmer erhalten neue technische und fachliche Reize, sind gleichzeitig aber auch aufgefordert, ihre Soft Skills weiterzuentwickeln. Dabei erlernen sie Strategien und Methoden zum Aufnehmen von Anforderungen, Führen und Managen von Zielkonflikten und zum Geben und Annehmen von Feedback. Auf diesem Wege wird eine Atmosphäre geschaffen, die das gesamte Team fordert, denn die Ausbilder müssen sich den immer komplexeren Fragen des Nachwuchses stellen. Dadurch wird zudem eine Integration in unser Team gefördert, da sie mit allen Teammitglieder interagieren.

Ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass für uns dabei nicht die Quantität, sondern die Qualität im Vordergrund steht. Wir setzen auf kleine Arbeitsgruppen, mit denen wir unseren Mitbewerbern mit ihren hohen Fluktuationsraten weit voraus sind. Innerhalb der letzten zwei Jahre haben nicht weniger als 13 Nachwuchskräfte unsere BI Academy durchlaufen. Sechs von ihnen sind heute fest angestellt und zwei weitere durchlaufen gerade unseren Onboarding-Prozess.

Für unsere mindestens zweimonatige Schulung haben wir für unsere Praktikanten einen umfassenden Lehrplan entwickelt:

  1. Einführung in die SAP-Landschaft
  2. Basiswissen SAP BW
  3. Modellierung anhand eines Geschäftsszenarios
  4. SAP Reporting
  5. ABAP in BW
  6. SAP BW auf HANA
  7. SAP Business Objects

Der Enhancement Track

Der Enhancement Track dient dem permanenten Wissensaustausch, zu dem alle Mitarbeiter im Team ihren Beitrag leisten. Die Themen werden vom Team selbst regelmäßig angefragt oder angeregt und mit praktischen Workshops vertieft, die den unterschiedlichen Erfahrungsständen und Fähigkeiten gerecht werden. Dabei kann jedes spezifische Thema vom Anfänger- bis hin zum Fortgeschrittenenniveau aufbereitet und behandelt werden, um so die jeweiligen Anforderungen im Team abzudecken. Am Ende steht ein äußerst bewegliches Lernkonzept, das auf die individuellen Bedürfnisse des Teams zugeschnitten ist. Die Ergebnisse lassen sich eindrucksvoll an den zunehmenden Fähigkeiten und Fertigkeiten unserer Mitarbeiter und der anhaltenden Zusammenarbeit der Teams über Projekt- und Technologiegrenzen hinweg ableiten.

Abschließend lässt sich festhalten, dass dieses Ausbildungsprogramm echten Mehrwert für unser Team und damit auch für unser Unternehmen geschaffen hat und dies auch in Zukunft tun wird.

Du möchtest mehr über die BI Academy erfahren? Kontaktiere uns jetzt und erhalte weitere Informationen sowie die nächsten Starttermine!

Autor dieses Beitrags
Victor Livadaru Team Lead SAP BI
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAL Fiori query runner

Wie ihr mit dem BW Query Runner Reports auf Knopfdruck generiert

Im heutigen Blogartikel geht es um die dritte – und derzeit letzte – SAP Fiori Applikation in unserer Inspiricon Toolbox: der Inspiricon BW Query Runner. Dies ist eine App, mit der die User vorab definierte Queries im BEx Query Analyser abrufen können. Die App ahmt sozusagen die Funktionalitäten des Standardanalyse-Add-Ins von Microsoft Excel nach – jedoch mit einem mobilen Konzept.

Mehr über unsere beiden anderen Apps, Manage Users und Time Tracker, könnt ihr jederzeit in unserem Blog nachlesen.

Die Motivation

Um ganz am Anfang zu starten: wir haben festgestellt, dass es ein Problem mit der Darstellung von BI Daten gibt, wenn man sie von unterwegs abrufen möchte. Dies gilt jedoch nicht für große Datenmengen oder irgendeinen anderen umfassenden BI Prozess. Den BW Query Runner haben wir daher so designed, dass Nutzer, die eine intuitive Art und Weise für den Zugang zu ihren Daten benötigen, dies schnell, einfach und mobil tun können.

Die Zielgruppe

Mit dieser Fiori Applikation wollen wir hauptsächlich die Leute erreichen, die ihre Geschäftsdaten jederzeit und überall abrufen möchten und so unabhängiger arbeiten können.

Die Lösung

Unsere Inspiricon Toolbox-Komponente BW Query Runner ist eine Lösung, die wir als eine Art „Schweizer Messer“ für unsere Zielgruppe entwickelt haben. Anstatt eine Fiori App für jede einzelne Anforderung zu bauen, wollen wir einen Vorgeschmack darauf liefern, was diese neue Technologie alles kann – so entstand diese SAP Fiori Applikation. Nachdem wir bereits einige benutzerdefinierte Apps erstellt hatten, über die wir zuvor berichtet haben, haben wir uns für eine Anwendung entschieden, die – zumindest teilweise – in der Lage ist, sie alle zu ersetzen.

Die technische Seite

Wir nutzen die SAP Gateway Komponente, um die BI Queries in zu verarbeitende OData Services umzuwandeln, die später auch im BW Query Runner genutzt werden. So konnten wir eine nahtlose Integration für den technischen Support unserer Inspiricon Toolbox erschaffen. Einen neuen Query zur Liste der bereits verfügbaren in der Anwendung hinzuzufügen ist jetzt eine Sache von wenigen Klicks (s. FIG.1).

FIG.1: Query hinzufügen

FIG.1: Query hinzufügen

Die praktische Seite

Unsere Fiori App verfügt über eine Palette von abrufbaren Funktionen für die Nutzer, die sowohl die Fähigkeiten der neuen Technologie als auch die BI-Erfahrung von Inspiricon demonstriert.

Darunter folgende:

  • Einfacher Zugang zu einer Liste von vordefinierten Queries, die „maßgeschneidert“ auf die Vorlieben und Bedürfnisse jedes einzelnen Users sind (FIG.2 und FIG.3).
    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.2: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

    FIG.3: Vordefinierte Queries

  • Individuelle Auswahl in jeder Query, um immer die beste Nutzererfahrung für die optimalste Leistung abrufen zu können (FIG.4 und FIG.5).
    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.4: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

    FIG.5: Individuelle Auswahl

  • Angepasste Filtermöglichkeiten für den Schnellabruf der Daten, die unsere Nutzer benötigen (FIG.6).

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

    FIG.6: Angepasste Filtermöglichkeiten

Das war unsere kurze Einführung in unsere dritte Applikation der Inspiricon Toolbox: BW Query Runner. Ihr möchtet mehr dazu erfahren? Kontaktiert uns gerne direkt oder schaut auf unsere Webseite unter http://inspiricon.de/sap-fiori/ und unseren Flyer.

Bleibt dran und erfahrt alles weitere über unsere nächsten Fiori Apps :)!

 

Autor dieses Beitrags
Andrei Ghiura SAP Consultant, Cross Technology Team
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP Fiori time tracker

So geht effiziente Zeiterfassung im Betrieb: der Inspiricon Time Tracker

Heute präsentieren wir euch die 2. Applikation der Inspiricon Toolbox, den Time Tracker. Diese Applikation dient dazu, die Arbeitszeit der Mitarbeiter direkt zu erfassen.

Warum haben wir uns entschlossen, diese Fiori App zu entwickeln?

Besonders im SAP-Umfeld gibt es viele Firmen, die Lösungen für die Zeiterfassung im Einsatz haben, die auf Excel basieren. Wir haben festgestellt, dass Excel von vielen als das meist genutzte BI Tool für die Zeiterfassung angesehen wird. Unserer Meinung nach ist dies aber nicht effizient genug!

Daher haben wir einen anderen Weg gefunden, um auf SAP BW Daten zugreifen zu können und sie zu analysieren – und zwar mit SAP Fiori und OData Services. Die „Hauptstütze“ der Time Tracker Applikation ist ein Planungscube. Der Datentransfer aus dem Backend wird durch einen Input-bereiten Query ermöglicht, der als OData in die Fiori Applikation eingebunden ist.

Wie funktioniert unsere Fiori App?

Wir erklären euch den Workflow anhand eines Beispiels:

Lasst uns mal davon ausgehen, dass du ein Mitarbeiter in der Firma X bist – eine Firma, die SAP ERP im Einsatz hat. D.h. es werden immer BI Tools für die Visualisierung, Reporting usw. benötigt. Jeden Tag arbeitest du an einem Projekt und an bestimmten Aufgaben dafür. Deine Arbeitszeit für jede noch so kleinste Aufgabe muss genau und nachvollziehbar erfasst werden.

Wie geht das am schnellsten und einfachsten?

Mit dem Inspiricon Time Tracker! Einer browserunabhängigen Applikation, mit der über alle Informationen Buch geführt werden kann. Dies ist von überall und von jedem Gerät aus möglich: PC, Laptop, Tablet oder Smartphone. Natürlich läuft die App in Echtzeit. Wenn dein Vorgesetzter also genau jetzt deinen Stundennachweis benötigt, muss er sich nur einloggen und sieht ihn auf einen Blick.

Oder wenn du z.B. einen Fehler in deiner eingetragenen Arbeitszeit entdeckst. Dann dauert es nur Sekunden, um das zu korrigieren.

Funktionsweise, Umfang und Workflow des Time Trackers

Die Funktionsweise ist einfach und klar. Üblicherweise wird in SAP Fiori Applikationen die Funktionsweise so weit wie möglich aufgesplittet. Wenn es wie in unserem Beispiel um die Zeiterfassung geht, wären mindestens drei Applikationen nötig:

  1. eine um die Zeit zu erfassen,
  2. eine für die Planung
  3. und eine für die Genehmigung.

Der Time Tracker ist die App für die Zeiterfassung.

Im Wesentlichen haben wir einen View für alle Funktionalitäten (FIG.1):

FIG.1: View für alle Funktionalitäten

FIG.1: View für alle Funktionalitäten

  1. Nach Datum filtern: Die Datenbindung zwischen der Zeitintervall-Komponente und der erhaltenden OData war eine Herausforderung und zwar wegen dem ACALLDAY. Aber wir geben nicht so einfach auf! Wir haben den Mock-Up mit dieser Komponente erstellt und das Ergebnis war ein voller Erfolg. Durch diese Komponente ist es möglich ein spezifisches Datum oder ein Intervall auszuwählen, um deine Arbeit zu visualisieren.
  2. Überblick über alle Eingaben: das ist eine Tabellenkomponente mit zusätzlicher Such- und Filterfunktionalität (FIG.2).

    FIG.2: Überblick über alle Daten

    FIG.2: Überblick über alle Eingaben

  3. Arbeitszeit erfassen: man muss nur auf den Log Work Button klicken und ein Fenster mit Formular öffnet sich. Wähle dann das Projekt, die Aufgabe, füge eine Beschreibung deiner Arbeit hinzu, die Anzahl der geleisteten Stunden, klicke dann Log und du hast es geschafft (FIG.3 and FIG.4)!
    FIG.3: Log Work

    FIG.3: Log Work (Desktop)

    FIG.4: Log Work (mobil)

    FIG.4: Log Work (mobil)

  4. Update der Arbeitszeit: dies ist auch ein Fenster, das sich öffnet wenn ein Eintrag aus der Tabelle angeklickt wird – so können die geleisteten Stunden angepasst oder geändert werden (FIG.5).

    FIG.5: Update der Arbeitszeit

    FIG.5: Update der Arbeitszeit

Und dies war der Umfang und Workflow unserer Applikation Time Tracker. Als nächste Schritte planen wir die Planungs- und Genehmigungs-Workflows zu implementieren.

Aller guten Dinge sind 3 

Nächste Woche präsentieren wir euch unsere dritte Fiori Applikation aus der Inspiricon Toolbox: den BEx Query Analyzer. Dabei handelt es sich um eine etwas technischere App als die beiden bisherigen. Nichtsdestotrotz finden wir, dass sie sehr interessant ist und möchten sie deshalb mit euch teilen :)!

Du hast den Artikel zu unserer 1. Applikation, Manage User, verpasst? Macht nichts, er ist jederzeit hier nachzulesen: http://inspiricon.de/sap-fiori-sap-bi-manage-users/

Weitere Informationen über die Inspiricon Toolbox findest du auf unserer Webseite und in unserem Flyer SAP BI meets SAP Fiori.

 

Autorin dieses Beitrags
Ana-Maria Pop Team Lead Cross Technology
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
SAP Fiori Stammdatenpflege

Wie man Applikationen baut, die SAP Fiori und SAP BI verbinden

Lasst uns über SAP Fiori sprechen: Wie nutzen wir es für unsere Kunden und was haben wir bisher damit getan?

SAP Fiori bietet uns bei Inspiricon großartige Möglichkeiten. Warum? Weil an unserem Standort in Cluj, Rumänien, die Kernkompetenzen SAP BI und Plattformentwicklung sind – zwei sehr unterschiedliche Bereiche und Technologien. Dank Fiori und SAP HANA haben wir es geschafft, eine Brücke zwischen diesen Geschäftsbereichen zu bauen. Unser Cross Technology Team ist für die Entwicklung der SAP Fiori Applikationen zuständig.

Wir haben bereits einige Projekte erfolgreich abgeschlossen. Und vor allem haben wir die Inspiricon Toolbox geschaffen. Das ist eine Sammlung von Applikationen, die auf der neuen, von SAP empfohlenen Architektur basieren (lest hier mehr über die Inspiricon Toolbox).

Mit der Toolbox möchten wir bestimmte Geschäftstätigkeiten von SAP abdecken, DSO Funktionalitäten ausbauen, Funktionen eines Input-bereiten Query aufrufen (basierend auf einem Planungs-Infocube) sowie den BEx Analyzer nachbilden. Basierend auf diesen Aussagen haben wir die Geschäftsziele definiert und bis dato drei Applikationen erstellt:

  1. Manage Users
  2. Time Tracker
  3. BEx Query Analyzer

Heute präsentieren wir die erste Applikation: Manage Users – Stammdatenpflege leicht gemacht

Diese Applikation ermöglicht CRUD Operationen auf einem Data Store Object (DSO) aus BW auszuführen. Das „Motto” der Applikation lautet: „Als User dieser Applikation möchte ich folgendes tun können

  • einen Überblick über alle User haben,
  • einen User anlegen, updaten, löschen
  • sowie die Userliste zu filtern und zu durchsuchen.“

Schritt für Schritt nähern wir uns einer neuen Applikation

Grundsätzlich mussten wir zuerst einen OData Service kreieren und diesen Service dann mit der SAP Fiori Applikation verbinden. Eine Fiori Applikation basiert auf den SAPUI5 Rahmenbedingungen und den SAP Fiori Design Richtlinien (lest mehr über SAP Fiori Applikationen in unserem Blog). Die Architektur baut auf dem MVC Modell auf. Wir nutzen die sap.m Bibliothek, da unsere Applikationen responsive sein sollen – über alle Devices hinweg: Desktop, Tablet und Smartphones.
Im nächsten Schritt haben wir die Funktionalitäten aufgesplittet und die Architektur erstellt.

Als erstes haben wir über die Anzahl der benötigten Views entschieden, welche Funktionalität zu welchem View gehören soll und welche Komponente zur Funktionalität passt. Was benötigen wir?:

  1. Einen Überblick über alle User; in Bezug auf SAPUI5 ist das eine Liste oder eine Tabelle,
  2. Einen neuen User anlegen, d.h. wir fügen einen neuen View hinzu oder fügen ein Popup dort ein, wo Userdaten eingegeben werden,
  3. Update eines Users, dies entspricht dem Szenario einen neuen User anzulegen.

Struktur und Komponenten erwachen zum Leben

Nachdem wir ein Set von Mock-Ups erstellt haben und unsere Alternativen verglichen haben, wurden die folgende Struktur und Komponenten implementiert:

  1. Überblick: eine Tabellenkomponente, sap.m.Table, ist verbunden mit dem Tabellendatenmodell das automatisch upgedatet wird, sobald eine Änderung im Modell gemacht wird, z. B. das Löschen oder Updaten eines Users (FIG.1 und FIG.2):
    FIG.1: Löschen und Updaten von Usern (Desktop)

    FIG.1: Löschen und Updaten von Usern (Desktop)

    FIG.2: Löschen und Updaten von Usern (Mobile)

    FIG.2: Löschen und Updaten von Usern (Mobile)

  2. Neuen User hinzufügen: für diese Funktionalität haben wir einen neuen View zu unserer App hinzugefügt. Dazu brauchten wir die Route-Komponente, sap.m.routing.Router, und mussten ein Route-Steuerungsprogramm implementieren. Die Hauptkomponente in diesem View ist das „Submit-Formular“, sap.ui.layout.form.SimpleForm (FIG.3 und FIG.4):
    FIG.3: Neuen User hinzufügen (Desktop)

    FIG.3: Neuen User hinzufügen (Desktop)

    FIG.4: Neuen User hinzufügen (Mobile)

    FIG.4: Neuen User hinzufügen (Mobile)

  3. Update User: dies ist ebenfalls ein neuer View, mit einem einfachen Formular (FIG.5, FIG.6 und FIG.7):
    FIG.5: Update User (Desktop)

    FIG.5: Update User (Desktop)

    FIG.6: Update User (Mobile)

    FIG.6: Update User (Mobile)

    FIG.7: Update User

    FIG.7: Update User

  4. Einen User löschen: um einen User zu löschen, benötigten wir nur ein Auswahlprogramm in der Tabelle, einen „Lösch“-Button sowie eine Komponente, die über den Erfolg / Misserfolg des Löschens informiert (sap.m MessageToast).
  5. Filter: wir nutzen sap.m.IconTabBar, das uns gleichzeitig das Filtern erlaubt wenn ein Icon angeklickt wird.
  6. Suche: dies ist eine Komponente, die bereits in der Tabelle vorhanden ist und die wir nur noch mit dem Tabellenmodell verbinden mussten.

Ein sehr wichtiger Aspekt des UI-Entwicklungsprozesses ist der Umgang mit Datenanbindung. Glücklicherweise bietet SAPUI5 eine fertige out-of-the-box Komponente wie „sap.ui.model.odata.ODataModel”, das nur die URL des OData Service benötigt und alle CRUD Abläufe sowie Such- und Filterfunktionen übernimmt.

So entstand die Inspiricon Toolbox und ihre erste Applikation: Manage Users.

Und nun, wie geht es weiter?

Wir ihr seht haben wir heute erst eine Applikation vorgestellt – dabei gibt es ja insgesamt drei in unserem Launchpad! Nächstes Mal geht es dann um den Time Tracker – Zeiterfassung im Betrieb. Also bleibt dran :).

Wir verbinden SAP BI-Anwendungen mit SAP Fiori: Die Inspiricon-Toolbox. Weitere Details findet ihr auch in unserem Flyer.

Ihr möchtet weitere Informationen zur Infrastruktur und der Landschaft von SAP Fiori Applikationen erfahren? Kontaktiere uns jetzt!

 

Autorin dieses Beitrags
Ana-Maria Pop Team Lead Cross Technology
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Inspiricon SAP HCP mobile services Fiori

SAP HCP Mobile Services für SAP Fiori – neue Wege für die mobile Nutzung

SAP richtet seine Produktstrategie zukunftsträchtig aus und verwendet dabei Schlagwörter wie „Mobility first“ und „Device-Unabhängigkeit“. Mit SAP HCP, mobile services für SAP Fiori, wurden die technischen Grundlagen für die Entwicklung mobiler Anwendungen noch einmal kräftig erweitert. Dies wurde auch höchste Zeit: In vielen Bereichen mobiler Anwendungen liegt großes Potential brach – dies betrifft insbesondere Kostensenkungen und Effizienz der Anwendungen.

SAP HCP und SAP Fiori

SAP HCP ist ein Online-Dienst, der im Rahmen der SAP-Plattform-Dienste angeboten wird (s. dazu unser Blogartikel http://inspiricon.de/sap-hcp/). Dieser zählt zu den beliebtesten PaaS-Angeboten (Platform as a Service), die am Markt existieren. Die Cloud-Computing-Plattform richtet sich in erster Linie an Softwareentwickler und beinhaltet verschiedene Dienste wie SAP HANA Datenbanken, IoT-Dienste (Internet of Things) und Integrations-Dienste.
Mit SAP Fiori werden eine Reihe von Applikationen für das SAP-System in SAPUI5 bzw. HTML5 bezeichnet (s. auch unsere Blogreihe dazu unter http://inspiricon.de/category/technologie/sap-fiori/). SAP Fiori erlaubt eine mobile Nutzung von SAP Transaktionen. Bei den Themen User Experience und Usability konnte SAP in den vergangenen Jahren leider nicht wirklich glänzen – in diesem Bereich ist die IT jedoch rasant fortgeschritten.

SAP HCP ist die zentrale Erweiterungs- und Entwicklungsplattform für Anwendungen in der Cloud. Es ist ein wahrer Alleskönner, der zukünftig von jedem SAP-Anwendungsunternehmen genutzt werden dürfte. SAP Fiori wird mithilfe von SAP HCP für mobile Nutzer optimiert, was vollkommen neue Möglichkeiten eröffnet. Die Vorteile und die Einfachheit der Nutzung überzeugen in vielerlei Hinsicht.

Was sind die Vorteile der neuen Plattform?

  1. Mit SAP HCP kann SAP Fiori auf die Nutzung durch mobile Anwender ausgerichtet werden. Mobile Nutzer können über SAP Fiori Applikationen ihren Internetbrowser öffnen – dabei wird eine sichere und nahtlose Integration gewährleistet. Die SAP HANA Cloud Plattform ist ein Anwendungsservice, der eine Optimierung mobiler Leistungen ermöglicht.
  2. Die Ende-zu-Ende-Lösungen erlauben die Anpassung, Absicherung und Vernetzung von Fiori Apps – ebenso ein Testen, Verteilen und Überwachen der Anwendungen.
  3. SAP Fiori Applikationen können auf tragbaren Geräten als wahrhaft mobile Anwendungen fungieren. Nutzer können bei mobilen Anwendungen von einer hohen Benutzerfreundlichkeit profitieren.
  4. Gerätefunktionen wie Barcode-Scanner, Autorisierung und Datensicherheitszugriff können implementiert und benutzerfreundlich ausgerichtet werden – gleiches gilt für das Branding von Geräten.
  5. Nutzer können Gerätefunktionen schnell und umfassend nutzen. Das Erhalten von Push-Benachrichtigungen und der Zugriff auf lokale Daten laufen reibungslos ab. Unternehmen können von einer hohen Anwendungs- und Datensicherheit profitieren.
  6. Die umfangreichen Autorisierungsmethoden erhöhen die Sicherheit und erlauben die Vergabe von Berechtigungen.

So geht’s

Die Plattform SAP HCP für SAP Fiori kann relativ einfach genutzt werden. Wer diese ausprobieren möchte, kann sich einen kostenlosen Entwickleraccount zulegen. Dafür muss sich der Nutzer lediglich registrieren und einen Account beantragen: Dieser kann per E-Mail-Aktivierungslink freigeschaltet werden. Die Plattform ist übersichtlich gestaltet und erlaubt eine intuitive Bedienung. Auf der linken Seite befindet sich eine Leiste, in der die wichtigsten Funktionen geführt sind. Dort sind unter anderem das Dashboard, Hana XS Anwendungen, Datenbanksysteme, HTML5 Anwendungen, Services und Berechtigungen aufgelistet. Sobald eine der Kategorien angeklickt wurde, öffnen sich auf der rechten Seite die entsprechenden Kategorien wie beispielsweise Internet of Things, Device Management oder Fiori Mobile. Die anschließenden Arbeitsschritte sind selbsterklärend und funktionieren nach dem Baukastenprinzip, das auf einer intuitiven Bedienung beruht.

SAP HCP für Mobile Services für SAP Fiori

Die Nutzung von SAP HCP ist relativ einfach und erfordert keine besonderen Vorkenntnisse. Die Vorteile für mobile services sind immens. Spürbare Verbesserungen gibt es insbesondere in den Bereichen Daten- und Anwendungssicherheit, Autorisierung, Benutzerfreundlichkeit und Vernetzung. Mit den benutzerfreundlichen Neuerungen wurden grundlegende Möglichkeiten geschaffen, um Usability und User Experience zu erhöhen und mobile Anwendungen fortschrittlich und zeitgemäß zu gestalten.

Inspiricon Best Practice: Wie man mit SAP Fiori und SAP HCP eine Schnellsuche für http-Services entwickelt

Wir haben eine branchenunabhängige und standardisierte Lösung für die Anforderung Autosuggest mit Fuzzy-Matching erarbeitet. Lest die ganze Best Practice hier: Inspiricon entwickelt mit SAP Fiori und SAP HCP eine Schnellsuche für http-Services.

 

Autor dieses Beitrags
Andrei Vlad CEO Inspiricon SRL
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Inspiricon SAP BW Upgrade 7.4

Mit den Inspiricon Best Practices zum Erfolg: Erfolgreiches Upgrade SAP BW 7.3 zu 7.4 bei einem weltweit tätigen Pharma-Konzern

In unserem heutigen Blog-Beitrag stellen wir euch ein Upgrade-Projekt vor. Es handelte sich um ein SAP BW Upgrade 7.3 zu 7.4, das in den Jahren 2015 – 2016 realisiert wurde.

Die Anforderungen des Kunden an die Inspiricon waren:

  • Releasewechsel auf SAP BW
  • Steigerung der Systemstabilität
  • Integration von HANA-optimierten Datenmodellen

Eine Zusammenfassung der Vorgehensweise findet ihr auch unter folgendem Link: http://inspiricon.de/wp-content/uploads/2017/02/Inspiricon_Upgrade-SAP-BW-7.4.pdf

Unsere Ausgangsposition

Unser Kunde war vor dem Upgrade auf dem Releasestand SAP BW 7.3 mit unterschiedlichen Service Packages. Ein Upgrade auf die Version 7.4 war erforderlich um

  • die Systemperformance zu erhöhen
  • Mobile Reportings und Applikationen mit Fiori zu entwickeln
  • die SAP Systeme auf dem aktuellsten Stand zu halten (Einspielen der letzten SAP-Hinweise)

Die Herausforderung für Inspiricon

Da unser Kunde global agiert, hat unser Projekt-Team eine sehr heterogene IT-Landschaft vorgefunden. Das bestehende Reporting ist weltweit im Einsatz. Das bedeutet, dass das BI System auf Konzern-Ebene eine Möglichkeit schafft, die Daten weltweit zu verarbeiten, um ein einheitliches Berichtswesen zu gewährleisten.

Konkret waren im Projekt folgende Herausforderungen vom Inspiricon-Team zu lösen:

  • Angeschlossene Systeme und damit verbundene Abhängigkeiten mussten berücksichtigt werden
  • Die bestehende Landschaft ist sehr komplex
  • Während des Releasewechsels liefen viele Projekte parallel auf dem zu upgradenden System. Organisatorisch bedeutete dies, dass der Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Projekten abgestimmt und zeitnah in allen Zeitzonen erfolgen muss.
  • Keine Unterbrechung des laufenden Betriebs („geräuschloses Upgrade“)
  • Testmanagement: Laufende Abdeckung von allen vorhandenen Systemfunktionalitäten

Das Projektteam bestand aus bis zu 20 Personen, davon zwei Nearshoring Ressourcen (BI-IT). Das Inspiricon Nearshoring-Team bereicherte mit seiner langjährigen Erfahrung und Qualitätsansprüchen das Onsite-Team auch durch einen signifikanten Kostenvorteil. Mehr zum Thema Nearshoring gibt es hier.

Inspiricon Projektansatz

Inspiricon Projektansatz

Erfolgreicher Projektabschluss

Ende Mai 2016 war das Go-Live, gefolgt von einer intensiven Hyper Care Phase über 3 Wochen. Während dieser Zeit begleitete unser Inspiricon-Team den Kunden, bis das System wie gewünscht performant und stabil lief.

Durch den Releasewechsel ist unser Kunde nun in der Lage, die neuesten HANA-Objekte in vollem Umfang zu nutzen und von deren Performancevorteil zu profitieren. Die Kundenanforderungen wurden also umfassend erfüllt – Folgeprojekte sind bereits beauftragt.

Inspiricon Best Practices

Aus einem erfolgreichen Projekt können wir viel lernen. Daher wurden aus dem Upgrade-Projekt Vorgehensweisen für weitere Projekte entwickelt. Diese Best Practices enthalten folgendes und werden auf andere Projekte übertragen:

  1. Der Upgrade Prozess (Test-Konzept, Upgrade des Projektzeitplanes)
  2. Upgrade des fachlichen Plans (Pre-Upgrade, Checklisten für das Upgrade und das Post-Upgrade)
  3. Ressourcen-Matrix (Projekt-Organigramm, Rollen und Verantwortlichkeiten, Kommunikationsmatrix)
  4. Herausforderungen und Empfehlungen

Ergänzend zu diesem Blogbeitrag empfehlen wir euch die Lektüre unserer Best Practice „Inspiricon Best Practices im Einsatz“.

Ihr interessiert euch für das Thema SAP BW? Lest unter http://inspiricon.de/sap-bw-bo/  mehr dazu. Gerne könnt ihr uns auch direkt kontaktieren – euer Ansprechpartner rund um SAP BW ist Michael Schmer.

 

Autor dieses Beitrags
Istvan Boda SAP BI Consultant
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
E-Mail: cluj@inspiricon.de
Inspiricon HANA in-Memory Speicherplatzreduzierung

Wie ihr eure wachsende HANA Datenbank verkleinern könnt: wir stellen euch die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung vor

Unternehmensdaten wachsen heutzutage enorm schnell. Die Unternehmen müssen mit großen Datenmengen umgehen – und das wird mehr und mehr zu einer Herausforderung für das Data Warehouse. Laut einer Studie von Gartner zu Trends und Schwierigkeiten für das Rechenzentrum ist Datenwachstum die größte Herausforderung für große Unternehmen hinsichtlich Hardware und Infrastruktur in Datenzentren“.

Ein Ausweg aus dieser Situation sind für viele Firmen die In-Memory Plattformen wie beispielsweise SAP HANA. Durch ihre Hybridstruktur sind sie dazu geeignet, sowohl transaktionale als auch analytische Arbeitsvolumen komplett In-Memory zu verarbeiten.

Mit dem neuen Release von SAP HANA präsentiert SAP ein neues Konzept für Multi-Temperatur und Datenlebenszyklus-Management (DLM). Dabei werden die Daten auf verschiedenen Speichermedien abgelegt, basierend auf der Multi-Temperatur-Datenklassifizierung (s. Abb. 1). Infolgedessen werden Daten, die häufig aufgerufen werden (heiße Daten) in HANA In-Memory gespeichert, während warme Daten auf Langzeitlagerungshosts (Dynamisches Tiering) abgelegt werden. Kalte Daten werden auf günstigere Speichergeräte außerhalb der HANA Datenbank verschoben, da sie nur selten gelesen werden. Dieses Vorgehen nennt man Nearline Storage (mehr Informationen dazu gibt es hier).

Abbildung 1. Multi-TemperaturDatenklassifizierung

Multi-Temperatur-Klassifikation

Multi-Temperatur-Klassifikation

Eines der Projektziele unseres Kunden war es, einen Teil der seltener aufgerufenen Daten auf Festplatten zu verschieben, auf die noch zugegriffen werden kann und sie aber nicht in HANA In-Memory zu behalten. Auf der Suche nach einer passenden Lösung für unseren Kunden, der den HANA Speicherbedarf optimieren und dadurch Lizenzkosten reduzieren sowie die Systemstabilität verbessern wollte, haben wir eine mögliche SAP Lösung analysiert und untersucht:
Dynamisches Tiering passte nicht zu unserem Kundenszenario: es werden zusätzliche Lizenzkosten fällig und viele Eigenschaften und Funktionen sind noch im Entwicklungsstatus. Außerdem werden diese Features erst in zukünftigen Releases verfügbar sein.

Bei unserer ersten Analyse lag der Fokus darauf, die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung zu entwickeln. Dafür haben wir mehrere Ansätze evaluiert, darunter die folgenden:

  • Migration von bestehenden Datenmodellen auf HANA-optimierte Modelle (LSA++).
  • Identifikation und Löschen von veralteten Daten/Objekten, die nicht mehr für das Reporting benötigt werden.
  • Historische Daten werden von HANA In-Memory auf HANA Festplatten„umgezogen“.
  • HANA DB Komprimierung.

Die oben aufgeführten Ansätze nutzen SAP HANA Features, so zum Beispiel die Unterteilung des AdvancedDSO. Wir haben basierend auf Inspiricon Best Practices eine Methodik entwickelt, die ohne zusätzliche Lizenzkosten auskommt und die die Gesamtbetriebskosten (TCO, Total Costs of Ownership) nicht erhöht. Dadurch konnten wir das Datenlebenszyklus-Management (DLM) einführen. Das DLM definiert Daten, berücksichtigt die Anforderungen des Unternehmens/der IT und Methoden, die für bestimmte Daten anzuwenden sind, abhängig von ihrer Komplexität und Unternehmens-/IT-Anforderungen.

Abbildung 2. Inspiricon Methodik für DLM

Inspiricon-DLM-Methode

Inspiricon-DLM-Methode

Unsere Untersuchung basiert auf einer detaillierten Systemanalyse. Dabei wurden die größten Datenobjekte identifiziert, die mögliche Kandidaten für die HANA Speicherplatzreduzierung sind.

Abbildung 3. DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

DLM Vorgehen zur Reduzierung von Speicherbedarf

Remodelling

Diese Lösung hilft dabei, existierende Daten besser zu organisieren indem entweder Daten gelöscht werden, die mehrmals in unterschiedlichen InfoProvidern gespeichert sind oder indem BW Objekte in Layern eliminiert werden, die in HANA obsolet sind. Dadurch wird HANA In-Memory reduziert.

Entladen von Anwendungsdaten

Diese Anwendung wurde von der Inspiricon speziell für dieses Kundenszenario entwickelt. Hauptsächlich wird sie dafür genutzt, um bestimmte Objekttabellen von HANA In-Memory auf HANA Festplatten zu entladen. Somit lädt HANA DB sie automatisch zurück In-Memory, sobald die Daten in irgendeiner Art und Weise abgerufen werden.

Unterteilung in Teilbereiche

Dieser Ansatz reduziert den Speicherbedarf durch die Unterteilung von einer Anzahl von vordefinierten Teilbereichen. Dabei werden die Teilbereiche ausgeschlossen, die typischerweise auf zeitlichen Eigenschaften wie Kalenderjahr/-monat oder Geschäftsperiode basieren. Unterteilung passiert im BW und wird auf Datenbanklevel ausgeführt. Es kann auf den bestehenden DSO angewendet werden (mit Einschränkungen) oder auf den AdvancedDSO – abhängig von den Anforderungen des Kunden.

Zusammenfassung:

  • Durch die Inspiricon HANA In-Memory Speicherplatzreduzierung hat unser Kunde 20 % seines HANA Speicherplatzes gespart – ohne zusätzliche Kosten und Ressourcen.
  • Das Ergebnis war ein verbesserter Ladeprozess sowie mehr Systemstabilität, eine einheitlichere DW Landschaft – und damit einhergehend eine beträchtliche Senkung der jährlichen SAP HANA Speicherlizenzen.
  • Unser Beratungsmehrwert liegt darin, die Lösung zu erarbeiten, die den Kundenanforderungen entspricht – dabei bringen wir unser Know-How, effizientes Consulting sowie Partnerschaftlichkeit ein.

 

Autor dieses Beitrags
Claudio Volk Vorstand
Tel.: +49 (0) 7031 714 660 0
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Inspiricon strategische operative Vertriebsplanung

So wird eine operative und strategische Vertriebsplanung konzipiert und eingeführt

Hallo zusammen,

nachdem in den letzten beiden Artikeln zum Thema Planung theoretische Grundlagen besprochen wurden, schauen wir uns heute ein ganz konkretes Beispiel an. An einem unserer Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau zeigen wir, wie die operative und strategische Vertriebsplanung konzipiert und eingeführt wurde.

Ein paar Zahlen vorab: Bei unserem Kunden handelt es sich um ein Unternehmen das in 130 Ländern weltweit mit ca. 7.500 Mitarbeiter präsent ist und das einen Jahresumsatz von ca. 600 Mio. EUR hat.

Was bisher in der Planung geschah

Vor der Einführung eines standardisierten Planungsprozesses gab es eine „historisch gewachsene Lösung“ mit vielen unterschiedlichen Prozessen und Planungswerkzeugen. Ein synchronisierter Planungsprozess war nicht vorhanden. Es wurde daher mit sehr viel manuellem Aufwand versucht, in Excel die unterschiedlichen Planungen zu konsolidieren, um ein möglichst genaues Gesamtbild erzeugen zu können. Das galt sowohl für die strategische Planung mit einem Zeithorizont von 5 Jahren, als auch für den monatlich rollierenden Sales Forecast mit einem Zeithorizont über die kommenden 12 Monate.

Das blieb nicht ohne Folgen:

  • Die Planungsungenauigkeiten waren sehr groß zwischen dem was geplant wurde und der tatsächlichen Erreichung.
  • Die Sales Mitarbeiter wurden nicht an der Qualität ihrer abgegebenen Planung gemessen.
  • Das Ergebnis war ein manuell sehr aufwendiger, fehleranfälliger Planungsprozess.
  • Auf Basis der ungenauen Planzahlen wurden Produktionsentscheidungen abgeleitet.
  • Aufgrund der Ungenauigkeiten konnten die produzierten Produkte nicht wie geplant verkauft werden.
  • Erhöhte Lagerkosten sowie eine hohe Kapitalbindung waren die Folge.

Deshalb sollte ein standardisierter Planungsprozess den bestehenden Prozess ablösen.

Das Projekt wurde in mehreren Stufen durchgeführt – Stufe 1

In Stufe 1 wurde die strategische Vertriebsplanung angegangen. Diese wurde bei unserem Kunden als Mid Term Sales Planung (MTP-SP) bezeichnet. Sie umspannte einen Planungshorizont von 5 Jahren.

Nach Erstellung des Fach- und IT-Konzeptes konnte die technische Realisierung beginnen. Die Konzeptarbeit nahm einen Zeitraum von ca. einem halben Jahr ein. Der Planungsprozess für die strategische Vertriebsplanung wurde im gesamten Unternehmen in diesem Zusammenhang auch standardisiert.

Nun findet jedes Jahr im Zeitraum Juli bis August die MTP-SP für die kommenden 5 Jahre statt. Dabei planen sämtliche Vertriebsmitarbeiter, Markt- und Kundenbetreuer die Vertriebszahlen über die kommenden 5 Jahre. Pro Kunde, Land und Vertriebsmitarbeiter werden auf Hauptproduktgruppenebene Absatzmenge und Absatzpreise geplant.
Im ersten Planungsjahr sind die Zahlen monatsgenau zu erfassen, für die verbleibenden 4 Planungsjahre erfolgt die Eingabe nur auf Jahresebene. So ergibt sich nach mehreren Planungsiterationen ein Gesamtbild der Absatzplanung über die kommenden 5 Jahre.

Durch eine hinterlegte Ableitungsmatrix werden aus den Planzahlen Produktionsinformationen abgeleitet. Denn nicht alle Produkte des Unternehmens werden an allen Standorten produziert. Auf Basis dieser Planung können Kapazitätsaussagen abgeleitet werden und Entscheidung zu Kapazitätsverlagerung, Kürzungen oder Erweiterungen getroffen werden.

Die IT-Technische Realisierung erfolgte mit Hilfe von SAP Business Warehouse und dessen Planungslösung BI-IP (BI-Integrierte Planung). Die Realisierung der Stufe 1 dauerte ca. 6 Monate.

Stufe 2 – Konzeption und Einführung einer rollierenden Sales Forecast Planung

Nachdem Stufe 1 eingeführt war, widmete man sich der Stufe 2 – der Konzeption und Einführung einer rollierenden Sales Forecast Planung. Das methodische Vorgehen fand analog zur Stufe 1 statt. Es wurden die genauen fachlichen Anforderungen strukturiert, standardisiert und im Fachkonzept niedergeschrieben. Im Anschluss wurde die technische Umsetzung im IT-Konzept beschrieben, ehe die Realisierung erfolgen konnte.

Der „Rolling Sales Forecast“ findet monatlich statt, es werden immer die kommenden 12 Monate im Detail betrachtet. Die Vertriebsmitarbeiter planen weltweit ausschließlich die geplanten Absatzmengen. Im Gegensatz zu Stufe 1 findet diese Planung eine Granularitätsstufe niedriger statt, es wird auf Produktgruppenebene geplant. Die verbleibenden Planungsmerkmale sind analog zu Stufe 1. Auf Basis dieser Informationen lassen sich die genauen Bedarfe aus Vertriebssicht ableiten. Unter Berücksichtigung der aktuellen Lagerbestände lassen sich so genaue Produktionszahlen ableiten, die in die Grob- und Feinplanung der Produktion überführt werden. Zudem finden diese Zahlen Eingang in die anderen Planungen des Unternehmens, wie z.B. der Personal-, Finanz- und G&V Planung.

Mit spezifischen Planungsfunktionen, die im Rahmen des Projektes eingerichtet wurden, werden die Anwender bestmöglich systemseitig unterstützt. Zum Beispiel schreiben sich die eingegebenen Planzahlen von Periode 1 automatisch in Periode 2 fort, sodass die Vertriebsmitarbeiter nur die bekannten Änderungen in der Folgeperiode erfassen müssen. Dies war besonders benutzerfreundlich und sparte den Vertriebsmitarbeitern jede Menge Zeit bei der Eingabe, da sie sich nur auf die Änderungen zum Vormonat konzentrieren mussten.

Stufe 1 und Stufe 2 gehen Hand in Hand

Zusammenspiel_Strategische-Planung_und_Rollierender-Sales-Forecast

Zusammenspiel Strategische Planung und Rollierender Sales-Forecast

Stufe 1 und Stufe 2 wurden in der Art miteinander integriert, dass sich die Werte aus der MTP-SP in den „Rolling Sales Forecast“ vererben. Weitere Planungsfunktionen erleichtern den Anwendern die Planungsarbeit. Hier einige Beispiele:

  • Eingegebene Jahreswerte können auf Monate heruntergebrochen werden. Man kann dann die Monatswerte, z.B. nach saisonalen Einflüssen korrigieren und anschließend diese Zahlen wieder auf Jahreswerte aggregieren.
  • Verkaufsplanzahlen, die auf Hauptproduktgruppenebene geplant wurden, können auf Basis der letzten 24 Ist-Monate auf eine Ebene tiefer, sprich auf Produktgruppenebene heruntergebrochen werden.
  • Die Verteilung und der Absatz schwanken über das Jahr unterschiedlich stark in verschiedenen Regionen. Mit Hilfe von globalen und lokalen Verteilschlüsseln kann man unterschiedliche Regionen individuell bearbeiten.
  • Es wurden unterschiedliche Plausibilitätsprüfungen eingebaut, die das Ziel haben, automatisiert die Datenqualität zu verbessern. So wird zum Beispiel verprobt, ob der eingegebene Forecast mindestens genauso groß oder größer als der im System abrufbare Order Backlog ist. Wenn nicht, wird eine entsprechende Warnmeldung ausgegeben.

In den nächsten Artikeln zum Thema Planung werden wir einige dieser nützlichen Planungsfunktionen genauer beleuchten und vorstellen.

Nachdem beide Stufen produktiv gesetzt wurden, wurden über einen Zeitraum von einem Jahr Erfahrungen gesammelt. Dann wurde eine Optimierungsphase aufgesetzt, in der die Erfahrungen, Verbesserungsvorschläge und Wünsche der Endanwender Berücksichtigung fanden.

Die Projektziele wurden in vollem Umfang erreicht:

  • Die verschiedenen Planungselemente greifen ineinander, was zu einer Erhöhung der Planungsgenauigkeiten führt.
  • Der gesamte Planungsprozess läuft strukturierter ab. Es gibt einen Planungskalender.
  • Der manuelle Aufwand zur Eingabe und Verifikation der Planzahlen konnte drastisch reduziert werden.
  • Die Aufwandseinsparung im Bereich der Datensammlung, -aufbereitung und -plausibilisierung kann nun für verstärkte Analysetätigkeiten und damit für bessere Informationen genutzt werden.
  • Sowohl die Datenqualität als auch die Planungsgenauigkeit konnten deutlich gesteigert werden. Infolgedessen nahmen die Lagerbestände spürbar ab und die Kapitalbindung reduzierte sich.

Unser Inspiricon-Projektteam begleitete den Kunden während des gesamten Prozesses, von der Erarbeitung der fachlichen Planungsprozesse, über die Erstellung des IT-Konzeptes und der gesamten Realisierung mit SAP BI-IP.

Fragen? Anregungen? Lust auf eine Diskussion zum Thema? Meldet euch, wir freuen uns darauf.